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08.03.08: Wanderung im Basler Jura - Von Waldenburg nach Olten

Die Wanderung in der Schweiz wurde wetterbedingt auf Samstag vorverlegt, da die Prognosen für Samstag besser als für Sonntag waren. Dass es diesmal anders kam, konnten wir leider nicht ahnen. Von Waldenburg (Baselbiet) liefen wir zur Schlossruine - leider hatten wir eine sehr eingeschränkte Fernsicht. Teilweise waren durch Neuschnee die Wege recht rutschtig. Über einen langgezogenen Juragrat erreichten wir den Chilchzimmersattel. Nun war es nicht mehr weit bis zur Belchenflue, dem Höhepunkt der heutigen Tour. So allmählich lichtete sich der Nebel. Der Abstieg führte uns über das General Wille Haus bis nach Olten. Der Weg gestaltete sich sehr abwechslungsreich - mal liefen wir im Wald, mal über Wiesen. Nicht zu übersehen war das Atomkraftwerk Gösgen. Nach einer reinen Gehzeit von ca. 4,5 Stunden und einer Strecke von 18 Km kamen Fitzie und Jochen in Olten an. Mit dem Zug fuhren wir über Liestal nach Waldenburg zurück.

 

 

09.03.08: Wanderung am Kaiserstuhl

Bei der Wanderung von Doris rund um Oberrotweil waren wir 10 Personen. Das Wetter meinte es gut mit uns und es ging richtig lustig zu. Auch die Veilchen weiß und blau sowie Küchenschellen, Traubenhyazinthen und viele blühende Mandelbäume waren Farbtupfer auf dieser Wanderung. Als Überraschung begleiteten uns für Sekunden auch noch 3 Rehe!

Das Trotthisli in Bischoffingen hatte noch nicht auf - Fehler vom Straußenführer - aber Helmut Rieflin gab eine Runde Muskat Ottonel aus! Dann fuhren wir nach Jechtingen in die Gutsschänke zur Scheune, wo alle was Leckeres gegessen haben.

 

 

16.03.08: Wanderung bei Gengenbach (Ortenau)

Bei der Wanderung von Hubert "Rund um Pfaffenbach" am vergangenen Sonntag waren wir zu dritt. Leider haben kurzfristig drei Leute abgesagt. Mit etwas Verspätung sind wir bei der Parkanlage "Schneckenmatt" in Gengenbach um 11.30 losgelaufen. Beim Start konnten wir noch eine große Dampflok sehen, die die Schwarzwaldstrecke gefahren ist. Leider habe ich auf die Schnelle keine gute Stelle gefunden, von der man die Lok gut ablichten gekonnte. Nun ging es weiter übers Bergle vorbei an der Jakobuskapelle zum Rempeneck. Auf dem Rempeneck befindet sich die Teufelskanzel von der wir eine sehr gute Ausicht nach Offenburg und ins Haigerachtal hatten. Weiter ging es nun auf dem Gratweg über Satteleck zum Pfaffenbacher Eck wo wir immer wieder tolle Aussichten ins Kinzigtal hatten. Beim Pfaffenbacher Eck angekommen sind wir weiter vorbei an der Lärchenhütte zum Katzenstein, wo wir bei wunderbarer Aussicht ins vordere Nordrachtal die erste Pause einlegten. Unser nächstes Ziel war die die Störgeis-Hütte im Ernsbach-Tal leider hat sie erst ab Ostern den Wirtschaftsbetrieb offen. Thomas mit seiner trockenen Kehle, hatte nun nur noch die Kornebene zur Auswahl, wo wir dann nach seinen Wünschen hingelaufen sind. Bei der Einkehr haben wir noch jemand aus unserer Gruppe getroffen, Herrmann war mit dem Mountainbike unterwegs. Den Rückweg sind wir vorbei am Lamprechtskopf und über eine Schanze ebenfalls wieder mit genialer Aussicht. Weiter ging es auf dem Oskar-Schimpf-Weg ins Pfaffenbachtal hinunter. Das letzte Stück sind wir über Rempie und Bergle zurück zur Schneckenmatt.

Bilder von Hubert unter: http://picasaweb.google.de/Ortenauer.Freizeit.Treff/GengenbachPfaffenbach?authkey=qDw5ME8goeQ  

 

 

23.03.08: Osterwanderung am Hochrhein

Entgegen aller Wetterprognosen fand die Osterwanderung statt. Natürlich ging es bei diesem verspäteten Winterwetter nicht in den Jura. Wir organisierten eine Wanderung am Hochrhein bei Rheinfelden. Die knapp 20 Km lange Tour wurde von Fitzie geleitet. Von Herten liefen wir teilweise weglos zum Eigenturm, wo wir sogar eine bescheidene Sicht hatten. Vom Eigenturm ging es ziemlich eben zum Volkertsberg, einer Hochfläche, weiter. Nun folgten wir einen breiten Waldweg bis zum Einstieg in den Leuengraben. Diese kleine und imposante Schlucht ist nicht mehr angeschrieben, und somit ein echter Geheimtipp. Der Weg durch diese Klamm war sehr abenteuerlich, so mussten wir über einige Baumstämme klettern. Am Ende der Schlucht machten wir eine kleinere Rast. Nun liefen wir am Waldrand bis nach Wyhlen, wo uns Barbara den Einstieg zum Ruschbachtal zeigte. Seit kurzer Zeit ist diese Schlucht wieder markiert (Bei unserer Tour im Jahre 2003 war dieser Weg nicht ausgeschildert). Der Weg ist sehr gut mit Brücken und Stegen angelegt, war allerdings an diesem Tag sehr matschig. Eine botanische Besonderheit waren die zahlreichen Buchsbäume, die in Deutschland außer dem Moseltal nur in Grenzach-Wyhlen wild wachsen. Wir erwischten sogar den richtigen Zeitpunkt und sahen die Buchsbäume blühend. Am Ende der Schlucht wurden die Wege etwas trockener, nur wir waren ziemlich dreckig und sahen aus wie Heckenpenner. Kurz am Ende des Ruschbachtals wurden wir zum Grenzgänger und betraten die Schweiz. Bei der Kirche St. Grischona befindet sich der höchste Punkt vom Kanton Basel-Stadt. Also der geeignete Zeitpunkt für ein "Gipfelfoto". Nach einer kurzen Kaffeepause liefen wir über Rührberg und den Hertenberg zum Ausgangspunkt Herten zurück. Die Schlusseinkehr fand im Schwarzen Adler in Herten statt.

Wir waren an diesem Tag 6 Wanderer und hatten ziemlich Glück mit dem Wetter. Es war zwar recht frisch an diesem Tag, allerdings gab es von ein paar Schneeflocken abgesehen keinen nennenswerten Niederschlag. Die reine Wanderzeit betrug ca. 3 Stunden und 45 Minuten.

 

   

30.03.08: Wanderung im Nordschwarzwald

Bei der Wanderung bei Ottenhöfen im Nordschwarzwald waren wir insgesamt 36 Personen (!) vom Ortenauer Freizeittreff und der Straußenclique. Zwei Frauen kamen sogar aus der Karlsruher Gegend. Bei herrlichen, frühlingshaften Wetter liefen wir knapp 5 Stunden. Durch die Größe der Gruppe gab es immer wieder kleinere Pausen, dennoch war das Marschtempo recht flott. Von Ottenhöfen liefen wir den Felsenweg, wo wir an den verschiedensten Aussichtsfelsen vorbeikamen. Die Aussicht war sehr abwechslungsreich: Die schneebeckte Hornisgrinde und auch die Sicht über die Rheinebene zum Straßburger Münster bis zu den Vogesen. Die Schlusseinkehr fand in der Schwarzwaldstube in Ottenhöfen statt.