Drucken

 

12.01.03: Hexentalrundweg bei Freiburg

Bei meiner ersten Wanderung im neuen Jahr trafen sich trotz Minusgraden um die 8 Leute. Ausgangspunkt für diese Tour war Merzhausen. Von dort wanderten wir  über Wittnau nach Bollschweil. Danach ging es dann eine längere Strecke durch den Wald zur Saalenberg-Kapelle. Von dort konnte man die Burg von Staufen, das Hexental, aber auch bis nach Freiburg sehen. Durch meinen Glühwein hielte ich die Mitwanderer bei den Minusgraden bei Laune :-) Von dort ging es über Stöckenhöfen nach Au, um dann nach 18 Km wieder in Merzhausen anzukommen.

Bilder gibt es keine...

 

 

07.02.03: Auwaldwanderung am Kaiserstuhl

Meine erste Wanderung die an einem Samstag stattfand - denn am Sonntag ging Mitsport & Freizeit zum "Tanzfrühstück". Dennoch waren wir um die 8 Leute, die zwar nicht bei Sonnenschein, dafür aber bei milden Temperaturen, mit mir durch die Rheinauen wanderten. Ausgangspunkt für diese Tour war der Waldsportplatz in Burkheim. Von dort liefen wir dann am Rhein bis zur Limburg bei Sasbach entlang. In diesem Gebiet gibt es viele botanische Kostbarkeiten, aber auch viel Geschichte und Geologie wird auf dem Lehrpfad erklärt. Danach ging es dann nach Sasbach, und dann über die Vorhügel des Kaiserstuhl nach Jechtingen weiter, wo wir dann eine Kaffeepause einlegten. Nachher liefen wir den sehr reizvollen Weg (man sah von den Hügeln über die Auwälder) bis zur Ruine in Burkheim. Die gesamte Wegstrecke war dann doch länger als geplant, und betrug 22 Km.

 

 

23.03.03: Zu den Buchswäldern bei Grenzach (Dreiländereck)

Trotz schönen Wetter waren wir diesmal nur 10 Leute (Vielleicht hatten manche bei diesem Wetter schon was anderes vorgenommen ?). Nach einer gemütlichen, ca. 1stündigen Autofahrt kamen wir dann schließlich in Grenzach an. Vom Neubaugebiet oberhalb der Gemeinde liefen wir durch den ersten Buchswald zum "Hornfelsen". Man hatte dort eine sehr schöne Sicht auf Basel, und so nutzte man gleich die Gelegenheit zur ersten Rast. Viele der Mitwanderer waren vom Buchswald begeistert, und wussten nicht das es so eine Vegetation in Mitteleuropa gibt. Und tatsächlich sind diese Wälder die einzigen ihrer Art in Deutschland. Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging der Weg auf Schweizer Boden bis zur "St. Chrischona weiter. Dabei handelt es sich um eine kleine Siedlung auf der Höhe, die auch ein beliebtes Ausflugsziel darstellt. Danach führte der Weg nach Inzlingen (bekanntes Wasserschloss). Von Inzlingen kam noch ein kurzer Anstieg zum Sendemasten auf der Chrischona. Von dort aus stiegen wir in das Ruschbachtal ab, wo wir auch einen kleinen Wasserfall bewunderten konnten. Diese Schlucht war übrigens wie die meisten Buchswälder nicht markiert. Man will möglichst viele Wanderer von diesen Orten fernhalten. Nach der Schlucht führte der Weg durch sehr reizvolle Buchswälder am Südhang oberhalb von Grenzach weiter. Wir hatten sogar das Glück und konnten Buchs in voller Blüte bewundern. Man fühlte sich tatsächlich in südlichere Gefilde versetzt - und auch die Temperaturen an diesen exponierten Hängen hatten ein südlichen Flair. Nach 22 Km kamen wir wieder an unseren Autos an.

Fazit: Eine einzigartige, und trotzdem kaum bekannte Wanderung. Jedoch ist eine gute Wanderkarte unverzichtbar, da gerade die schönsten Strecken unmarkiert sind. Auch Thomas mit seinem GPS haben wir zu verdanken, dass wir die schlecht markierten Wege ohne größere Probleme gefunden haben.