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03.10.07: Wanderung am Belchen (Südschwarzwald)

Schon seit längerer Zeit wollten wir eine Tour auf dem Belchen anbieten: Am Tag der Deutschen Einheit war es endlich soweit. Wir wählten den Aufstieg vom beschaulichen Dorf Neuenweg auf der Südseite des Belchenmassivs. 6 Personen (5 Leute aus dem Freiburger Raum, 1 Person aus Rheinfelden) trafen sich vor dem Rathaus in Neuenweg. Vom Rathaus (ca. 720 m) liefen wir anfangs Richtung Haldenhof. Oberhalb von Neuenweg zweigte der Weg allerdings rechts Richtung Belchenhöfe ab. Bereits jetzt merkten wir, dass es ein warmer und überdurchschnittlich schwüler Tag wird. Besonders beeindruckt waren wir von den herbstlich gefärbten Bäumen und von der Sicht zum Belchen. Am Heideckfelsen (1110 m) hatten wir erstmals eine tolle Aussicht Richtung Süden, dort machten wir eine kleine Rast. Nun liefen wir meistens durch Wald und kamen bald am Hohen Kelch (1264 m) an. Der Weiterweg führte uns durch einen schönen Bergwald. Kurz unterhalb vom Gipfel hörte der Wald auf und es ging über Bergwiesen mit etwas Gebüschbestand weiter. Am Belchenhaus gönnten wir uns ein kühles Bier. Nach kurzer Zeit liefen wir zum Gipfel (1414 m) hoch. Dort oben hatten wir eine tolle Rundumsicht: im Norden Richtung Freiburg, im Westen über das Rheintal und zu den Vogesen, im Süden Richtung Schweizer Jura und im Osten zum Feldbergmassiv. Leider war uns an diesem Tag eine Alpensicht vergönnt. Nacht einem obligatorischen Gipfelfoto machten wir uns gleich wieder an den Abstieg Richtung Hoher Kelch. Der Belchen war an diesem Tag von sehr vielen Menschen bevölkert - wir fühlten uns wie in einer Fußgängerzone. Vom Hohen Kelch liefen wir einen interessanten Bergweg (die einzige T2-Stelle) zur Richtstatt (1060 m). Hier ging es auf einem breiten Waldweg bis zu der Abzweigung (Am Eck, 849m) oberhalb von Neuenweg weiter. Anstatt aber jetzt gleich links nach Neuenweg zu laufen, bogen wir rechts Richtung Nonnenmattweiher ab. Über Vorderheubronn erreichten wir bald den herrlich gelegenen Moorsee, um den sich viele Sagen rankten. Hier gönnten wir uns in der Fischerhütte einen Kaffee und Kuchen bzw. ein kühles Bier. Vom Nonnenmattweiher ging es wieder über Vorderheubronn und Am Eck hinunter nach Neuenweg.

Die Schlusseinkehr fand im Markgräflerhof in Neuenweg statt.

 

 

06.10.07: Bergtour im Berner Oberland

Die Bergtour im Berner Oberland führte uns von Erlenbach (727 m) im Simmental auf das bekannte Stockhorn. Von der Talstation der Stockhornbahn liefen wir noch bei Dunkelheit, Nebel und hoher Luftfeuchtigkeit (16 Grad um 7:00 Uhr) los. Selten hatten wir bei einer Bergtour so geschwitzt (nicht mal im Hochsommer). Ab ca. 1000 Meter kam zum Nebel der erste Regen dazu. Beim weiteren Aufstiegsweg gab es immer wieder kurze Regenschauer. Kurz vor dem Oberstockensee (1665 m) wurde das Wetter besser und zum ersten Mal hatten wir freie Sicht auf den Stockhorngipfel. Bei der Oberstockenalp (1787 m) machten wir unsere große Pause, um anschließend über den Strüssligrat Richtung Gipfel aufzusteigen. Leider verdichtete sich die Bewölkung ziemlich genau nach dem Weitermarsch. Nebel und kurze Regenschauer begleiteten uns bis zum Stockhorngipfel (2190 m). Auf dem Gipfel hatten wir nur für kurze Zeit einen blauen Himmel. Dafür sahen wir das bekannte Edelweiß, das am Stockhorn unmittelbar beim Restaurant wächst ! Der Abschluss der Tour bildete der Abstieg nach Chrindi (1637 m). Bei diesem Abstiegsweg blieb es durchgehend trocken und wir hatten sogar Sicht zum Stockhorngipfel und auf den Thuner See. Von Chrindi fuhren wir mit der Seilbahn nach Erlenbach zurück. An diesem Tag legten wir fast 1600 Höhenmeter zurück, für alle 3 Mitwanderer wohl der persönliche Rekord !

Die Schlusseinkehr fand wie so oft nach einer Bergtour im Nepomuk in Bad Krozingen statt.

 

 

14.10.07: Wanderung bei Durbach (Ortenau)

Bei der Wanderung von Bernhard rund um den Staufenbergweg in Durbach waren wir 5 Personen und 2 Kinder. Wir gingen zuerst vom Festplatz die Strasse Schleif entlang vorbei am Friedhof sowie an der Schul und Turnhalle, wo wir nach wenigen Metern den Durbachtalweg erreichten. Von dort ging es am Schwimmbad bis zum Gasthaus Rebstock entlang, wo wir dann die Strasse überquerten, danach ging es an der Wassertretstelle, wo wir einen leichten Berganstieg zu bewältigen hatten, marschierten dann weiter bis zur Brandstätter Kapelle, wo wir ebenfalls die Strasse überquerten, um unser Ziel Schloss Staufenberg über Wald und Reben zu erreichen. Dort angekommen, spielte schon auch eine Band für uns, da offensichtlich ein Fest stattfand. Nachdem wir uns gestärkt und die schöne Aussicht auf Durbach genossen haben, bewegten wir uns Richtung Tal, um nach 30 Minuten unser Ausgangspunkt wieder zu erreichen. Spontan entschieden einige Mitglieder anschließend die Schlusseinkehr, wie soll`s auch anders sein, in der Strauße"Zum Mattebur" in OG-Rammersweier einzukehren, um dort das gemütliche Ambiente und vor allem die Preise zu genießen.

Bilder gibt´s keine...

 

 

14.10.07: Kinderfreundliche Wanderung im Schwarzwald

Die Wanderung für Kinder bei Oberried war nett und unterhaltsam, Das Wetter war super und den Kindern hat´s gefallen... nur ein paar mehr hätten es schon sein können. Insgesamt liefen 4 Erwachsene und eine Handvoll Kinder mit. Wir werden auf alle Fälle die nächste Zeit mehr kinderfreundliche Aktivitäten anbieten.

Leider gibt´s keine Bilder...

 

 

28.10.07: Wanderung im Feldberggebiet

Bei der Wanderung am letzten Sonntag von Todtnau auf den Feldberg waren wir 4 Personen. Am späten Vormittag starteten wir beim Schwimmbad außerhalb von Todtnau. Ein Fußweg mit dem Namen FELDBERGPFAD führte uns oberhalb der Wiese entlang. Über felsiges Gelände, Wiesen, Buchenwälder ging es an den Wasserfällen von Rotenbuch zur Bundeswehrkaserne in Fahl. Bis hier ging es stets gemütlich bergauf. Weiters ging es auf dem HEBELPFAD. Steil bergauf führt dieser Pfad an der Wiese entlang. Eine wilde Schlucht begleitet die Wiese bis zum Geburtsort dieses Flusses. Schöne Verstafeln von Johann Peter Hebel sind in dieser Schlucht zu finden. Obwohl "nur" 2 Km lang, war dieser Teil der Wanderung der anstrengende Part. Am Ende der insgesamt 4stündigen Wanderung war der Gedenkstein mit der symbolischen Wiesenquelle. Die verdiente Einkehr am Schluss fand im Ristorante Feldbergpass statt. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt folgte mit dem Bus der SBG. Das Wetter war uns freundlich gesinnt: Wolken, blauer Himmel und Sonnenschein. Für die Teilnehmer war es eine schöne Herbstwanderung.

Tour ohne Bilder...