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17.04. – 24.04.15: Kultur- und Botanik-Wanderreise Kreta

 

 

Vorwort:

Mittlerweile haben unsere Frühjahrsreisen in den Mittelmeerraum eine langjährige Tradition – Dolce Vita, blumenreiche Wanderungen, reichlich Kultur und natürlich die leichte mediterrane Kost sind verlockende Attribute für einen Frühjahrsurlaub am Mittelmeer. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wollten wir dieses Mal anstatt im März erst im April aufbrechen – Die Vorteile liegen auf der Hand: beständigeres Wetter, weniger Regenrisiko und natürlich eine noch größere Blumenpracht. Die Wahl fiel auf Kreta: Hier lassen sich reichlich Kultur mit viel Botanik (Orchideen) zu einer interessanten Reise kombinieren. 

Nach einer langen Wartezeit, verbunden mit einer großen Vorfreude, war es dann endlich soweit: Am 17. April 2015 flogen 13 Personen gemeinsam nach Kreta.

 

 

17. April: Anreise und kleine Einstiegswanderung

Bereits frühmorgens starteten wir am Flughafen Basel. Pünktlich hob die Maschine ab und flog über die Alpen, den Balkan und Albanien/Nordgriechenland nach Kreta. Der Anflug auf den Flughafen Heraklion war sehr spektakulär: Auf der einen Seite das Meer mit der Insel Dia (http://de.wikipedia.org/wiki/Dia_(Insel)), auf der anderen Seite das noch tiefverschneite Psiloritis-Massiv. Wir wurden bereits von der Attika-Reiseleitung freundlich empfangen und fuhren mit einem Kleinbus zu unserer Unterkunft in Stalis. Die Sunshine Apartments (http://www.sunshine-crete.gr/documents/60.html) werden von den beiden Brüdern Kostas und Manos geführt, es handelt sich hierbei um eine gemütliche und ruhig gelegene Apartmentanlage. Die Gastfreundschaft und die persönliche Betreuung der Gäste sind bemerkenswert, nicht umsonst hat diese Unterkunft Topbewertungen im Internet. Nach einem kurzen Einchecken gönnten wir uns einen kleinen Snack beim nahegelegenen Briten. Bei strahlenden Sonnenschein und beinahe sommerlichen Temperaturen brachen wir zu unserer ersten Wanderung auf: Von der Ortsmitte Stalis liefen wir den Pfad Richtung Mochos. Da wir sehr gemütlich unterwegs waren und die Blütenpracht (auch schon 2 verschiedene Orchideenarten) bewunderten, kehrten wir bereits unterhalb des Klosters um. Gegen 16:30 Uhr kam die Reiseleitung Susanne vorbei, die uns das Programm der nächsten Tage und weitere zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten für die beiden Ruhetage vorstellte. 

Danach gingen wir gemeinsam zum Abendessen, welches in einem feinen Restaurant unmittelbar in Strandnähe für uns angeboten wurde. Bei einem reichhaltigen und landestypischen Essen ließen wir den ersten Tag ausklingen.

 

 

18. April: Orchideensuche bei Mochos, Diktihöhle mit Lasithihochfläche

Pünktlich um 9:00 Uhr wurden wir von unserem Guide Ourania und dem Fahrer Elias abgeholt. Sehr aussichtsreich fuhren wir bis in die Nachbargemeinde Mochos, wo wir am Ortsrand ausstiegen. Die karstigen Hügel in nördlicher Richtung beherbergen zahlreiche Orchideen (Tipp von unserem Hotelier Manos). Bereits nach kurzer Zeit wurden wir fündig – Wir fanden mehrere verschiedene Orchideen und natürlich auch zahlreiche weitere Pflanzen der Phrygana (http://de.wikipedia.org/wiki/Phrygana). Allerdings war das weglose Vorankommen durch diese Karst- und Dornenbuschlandschaft etwas beschwerlich. 

Danach fuhren wir weiter Richtung Lasithi-Hochebene, ein wasserreiches und landwirtschaftlich sehr intensiv bewirtschaftetes Plateau. Hier parkten wir unterhalb der Dikti-Höhle (http://de.wikipedia.org/wiki/Höhle_von_Psychro), wo der Sage nach Gottvater Zeus geboren wurde. Bereits der Weg zur Höhle war sehr interessant: einige Orchideen und Alpenveilchen säumten den Bergweg. An diesem Tag war „Tag des Denkmals“, so dass wir freien Eintritt in die Höhle hatten. Wir stiegen in die beleuchtete Tropfsteinhöhle und genossen die imposanten Stalakmiten und Stalaktiten und auch die angenehme Kühle im Inneren der Höhle. Nach einem landestypischen Mittagessen fuhren wir in das nahegelegene Dorf Marmaketo, hier machten wir einen kleinen Dorfspaziergang zum Friedhof, wo uns Ourania einiges über das dörfliche Leben auf Kreta und die orthodoxen Kirche in Griechenland erzählte. Auch die Botanikfreunde kamen hier auf ihre Kosten: Wir fanden an einer alten Steinmauer den Gelben Affodill und die endemische Kretische Glockenblume. 

Am Rande der Lasithi-Hochebene befindet sich ein aussichtsreicher Punkt mit den Ruinen ehemaliger Windmühlen. Hier legten wir nochmals einen kurzen Zwischenstopp ein, den wir u. a. auch zu einer kleinen Kaffeepause nutzten. Über Krasi (schöner Dorfplatz mit venezianischen Waschplatz und der größten Platane Kretas) fuhren wir zurück nach Stalis. 

Wir ließen den Abend wieder bei einem üppigen Abendessen in Strandnähe ausklingen!

 

 

19. April: Ruhetag I oder sportliche Schluchtenwanderung bei Kavousi

Für den 1. Ruhetag stand eine fakultative Wanderung bei Kavousi auf dem Programm (Tour Nr. 48 aus dem Rother Wanderführer). 7 Personen unserer Gruppe nahmen unser Angebot an und so fuhren wir mit unserem Hotelier Manos in ca. einer Stunde bis Kavousi. Die Wanderung startete bei wirklich sommerlichen Temperaturen am östlichen Ortsrand (100 m): Wir bogen rechterhand ab, liefen durch einen Olivenhain und alsbald führte ein auffälliger Ziehweg am linken Hang der Mesonas-Schlucht bergan. Bereits hier hatten wir eine schöne Sicht auf die unzähligen Buchten und vorgelagerten Inseln. Kurz vor Melisses (355 m) ging der Schluchtweg in einen breiten Wirtschaftsweg über, am „Ortsrand“ hielten wir uns rechts und folgten weiterhin diesem bequemen Serpentinenweg. Die Sonne heizte uns ganz schön ein, der baumlose Aufstieg war ganz schön schweißtreibend. Doch nach einiger Zeit erreichten wir einen Pass (ca. 700 Meter). Am höchsten Punkt der gesamten Wanderung gab es leider keine geeignete Rastmöglichkeit im Schatten, so dass wir noch ein Stück auf der anderen Seite des Passes weiterliefen. Bei einer knorrigen Platane fanden wir eine geeignete Stelle zum Rasten. Wir genossen unsere Rucksackverpflegung und fanden gleichzeitig einige seltene Pflanzen in der Nähe des Rastplatzes. Kurz danach begann der spannende Teil unserer heutigen Wanderung: Wir folgten einem alten Bewässerungskanal in die Mesonas-Schlucht. Der Weg war teilweise sehr ausgesetzt, Schwindelfreiheit war erforderlich, dennoch machte dieser Streckenabschnitt uns allen viel Spaß. 

Am Ende der Schlucht verließen wir den bisherigen Weg und stiegen ein paar Meter zu einem unterhalb verlaufen Wirtschaftsweg ab. Zum ersten Mal war etwas Spürsinn gefragt. Bald erreichten wir eine idyllische gelegene Kapelle (246 m), wo uns der Organisator einen Rotwein spendierte. Wenige Minuten später kamen wir am ältesten Olivenbaum von Kreta (ca. 3000 Jahre) vorbei. Und nochmals nach ein paar Minuten fanden wir in einem Olivenhain einige Orchideen. Der vorbildlich markierte Fernwanderweg E4 führte uns wieder zurück nach Kavousi. 

Reine Gehzeit ca. 4,5 Stunden, etwa 650 Höhenmeter. 

Im Anschluss fuhren wir mit Manos nach Agios Nikolaos, wo wir uns ein leckeres Eis gönnten. Am Straßenrand bei Kavousi machten wir nochmals einen kurzen Halt und bewunderten den auf Kreta endemischen Kretischen Ebenholzstrauch (http://de.wikipedia.org/wiki/Kretischer_Ebenholzstrauch).

 

 

20. April: Ausgrabungsstätte Gortys und ein Orchideenparadies

Leider war am Montag etwas Regen in den Wettervorhersagen gemeldet und tatsächlich war der morgendliche Himmel über Stalis dicht bewölkt. Nach unserem obligatorischen Frühstück fuhren wir entlang der Küstenstraße bis Heraklion, weiter ging´s in südliche Richtung am ehrwürdigen Berg Juchtas vorbei. Nun setzte etwas Regen ein, doch bereits bei der Fahrt Richtung Inselsüden schien wieder die Sonne. Unsere erste Station waren die Ausgrabungsstätten von Gortyn (http://de.wikipedia.org/wiki/Gortyn). Wie gewohnt gab es wieder sehr informative Erläuterungen von Ourania zu dieser antiken Stätte, die sich in der Massara-Ebene befindet. Doch selbst hier gab es eine botanische Besonderheit: Ein stattliches Exemplar der Immergrünen Platane, eine endemische Unterart der Östlichen Platane, die nur auf Kreta anzutreffen ist.

Anschließend fuhren wir weiter ins Dorf Spili mit dem berühmten Löwenbrunnen: http://de.wikipedia.org/wiki/Spili. Am idyllischen Dorfplatz machten wir unsere Mittagspause und genossen kleine, landestypische Speisen und ein kühles Bier.

Danach wartete der Höhepunkt des heutigen Tages, wenn nicht sogar der gesamten Reise: Die orchideenreiche Hochebene von Jous Campus. Landschaftlich sehr reizvoll eingebettet zwischen karstigen Hügeln liegt hier ein kleines Plateau, welches für ihren immensen Reichtum an Orchideen und Wildtulpen bekannt ist. Wir erwischten den idealen Zeitpunkt, aufgrund der starken Regen- und Schneefälle des vergangenen Winters war die Landschaft rundherum saftig grün. Schon auf den ersten Metern fanden wir eine Unzahl an verschiedenen Knabenkräutern, Ragwurzen und auch Zungelstendeln. Die Vielfalt der Orchideen war überwältigend, selbst unsere „Nichtbotaniker“ gerieten ins Schwärmen. Doch nicht nur Orchideen und Schwertlilien wurden von uns entdeckt, eine weitere Besonderheit auf diesem Plateau ist Dörflers Tulpe:http://www.wildfind.com/pflanzen/doerflers-tulpe. Eine weitere Wildtulpenart war leider bereits am Verblühen. Unser Augenmerk galt auch der seltenen Schachblume Frittilaria messanensis, die allerdings ihre Blüten noch verschlossen hielt. Wir verweilten über 2 Stunden auf Jous Campus, das Entdecken von Orchideen ist ein sehr kurzweiliges Unterfangen. 

Die Rückfahrt dauerte diesmal etwas länger und führte uns in guten 2 Stunden über Rhethymno und Heraklion zurück zu den Sunshine Apartments in Stalis. 

Dieser schöne Tag fand bei einem wieder sehr reichhaltigen Abendessen einen schönen Ausklang.

 

 

21. April: Alpinwandern in den Diktibergen – Unterwegs im kretischen Hochgebirge!

Den 2. Ruhetag nutzen 5 Personen zu einer Bergwanderung im Dikti-Gebirge, dem höchsten Gebirgszug im Ostteil der Insel: http://www.hikr.org/tour/post28247.html. 

Wir nahmen wieder den privaten Taxidienst von Manos in Anspruch, der uns mit einem eigens für diesen Tag gemieteten PKW zum Ausgangspunkt der Wanderung fuhr. Über Mochos und die Lasithi-Hochebene fuhren wir zum Plateau von Limnakaro. Leider erwischten wir die falsche Straße, so dass wir über eine Piste mit einigen Schlaglöchern fahren mussten. Doch in einer Seelenruhe meisterste Manos souverän diesen Streckenabschnitt. Bei der Kapelle von Limnakaro (1125 m) begann unsere Bergwanderung, wo wir uns für die nächsten Stunden von Manos verabschiedeten. Die Wegfindung bzw. Beschilderung ist simpel: Einfach dem mit gelben Wegweisern markierten Fernwanderweg E4 folgen. Von Anfang an waren wir von dieser wilden Hochgebirgslandschaft begeistert, bereits nach kurzer Zeit erreichten wir die ersten Schneefelder. Ebenso fasziniert waren wir von der überwältigten Rundumsicht und den zahlreichen alpinen Pflanzen, welche teilweise nur in den Bergen von Kreta vorkommen. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir einen Pass (Sicht auf die Südostküste), hier hielten wir Ausschau nach Steinmännchen und Pfadspuren, die uns linkerhand Richtung Spathi Madharas (2148 m) führten. Der Aufstieg war recht moderat, die verbliebenen Schneefelder konnten wir geschickt umgehen. Nur das letzte Stück zum Vorgipfel (ca. 2100 m) erforderte leichte Kraxelei. Der Grat zum Hauptgipfel (2148 m) hatte noch einige Schneefelder und verhüllte sich größtenteils in Nebelschwaden, so dass wir auf eine Besteigung verzichteten. Wir stiegen auf dem gleichen Wege wieder ab, aufgrund der geänderten Lichtverhältnisse (Nachmittagssonne) hatten wir dennoch neue Fotomotive. 

Nach einer reinen Gehzeit von knappen 6 Stunden und über 1000 Höhenmetern erreichten wir wieder die Kapelle von Limnakaro, wo bereits wieder Manos auf uns wartete. Diese Bergwanderung war technisch relativ einfach, allerdings war Trittsicherheit in dieser endlos wirkenden Steinwüste erforderlich. 

Die Rückfahrt gestaltete sich sehr kurzweilig, so dass wir nochmals auf ein kühles Bier in einem Bergdorf einkehrten. Beim Abendessen waren wir wieder geeint und erzählten von unserer phänomenalen Bergtour.

 

 

22. April: Kleine Wanderung oberhalb Elounda, Spinalonga und Abschluss am Strand

Diesen Tag ließen wir etwas gemütlicher angehen: Nach einer kurzen Busfahrt zu den Ruinen ehemaliger Windmühlen oberhalb von Elounda stiegen wir aus unserem Bus und genossen das Panorama über die Bucht von Elounda und den vorgelagerten Inseln. Danach starteten wir zu einem größeren Spaziergang durch Olivenhaine und altem Kulturland mit einer überraschend vielfältigen Pflanzenvielfalt (verschiedene Disteln!). In der nächsten Ortschaft wartete bereits unser Chauffeur Elias auf uns. In wenigen Minuten fuhren wir in den idyllischen Küstenort Elounda. 

Nach einer kleinen Kaffeepause schipperten wir mit einem Boot zur Insel Spinalonga (http://de.wikipedia.org/wiki/Spinalonga). Diese ehemalige venezianische Festung war bis ins Jahr 1957 eine Leprakolonie. Ourania war wieder in ihrem Element und erzählte uns einiges über diese sehr geschichtsträchtige Insel. Auch Blumenfreunde kamen auf dieser kleinen Insel auf ihre Kosten – Zwar keine botanische Raritäten, aber Gelbe Margeriten, roter Mohn und weitere Pflanzen blühten um die Wette. Nach ca. 1,5 Stunden fuhren wir mit dem Boot zurück nach Elounda, wo wir gemütlich in einer Taverne einkehrten. 

Die Weiterfahrt führte uns in die Stadt Agios Nikolaos, Hauptort des Regionalbezirks Lasithi (http://de.wikipedia.org/wiki/Agios_Nikolaos_(Gemeinde)). Hier hatten wir ausreichend Zeit zum Flanieren entlang der Strandpromenade, zum Kaffeetrinken und natürlich auch zum Shoppen. Bei der Rückfahrt hielten wir in der Nähe der Grabungsstätte von Malia an einem unverbauten Strandabschnitt mit schönen Sanddünen an. Hier fanden wir noch einige salzliebende Strandpflanzen. Somit hat sich der botanische Kreis auf Kreta geschlossen: Von den Hochgebirgspflanzen bis zu den Pflanzen am Strand haben wir die vielfältige Flora von Kreta kennengelernt. Zur Feier des heutigen Tages gab es einen feinen Rotwein aus Kreta.

 

 

23. April: Orchideenparadies Jouchtas, Palast von Knossos und Bummel Heraklion

Auch der letzte Ausflugstag stand unter dem Motto: Botanik und Kultur pur – Unzählige Orchideen am Berg Jouchtas und die bedeutendste Kulturstätte Kretas standen auf dem Programm. 

Der Berg Jouchtas sieht von der Ferne wie der Kopf des schlafenden Zeus aus, nicht umsonst ranken sich um ihn unzählige Sagen und Mythen: http://de.wikipedia.org/wiki/Jouchtas. Die Tour zum Hausberg von Heraklion beginnt am Rande des Dorfes Archanes, der blumenreiche Pfad führt aussichtsreich durch eine lichte Busch- und Waldlandschaft mit zahlreichen Orchideen und weiteren seltenen Pflanzen. Wir entdeckten wieder zahlreiche Ragwurzen und Knabenkräuter und erreichten nach gut einer Stunde den mittleren Gipfel Afendis Christos mit einer kleinen Kapelle – Die Sicht war phänomenal. Für den Abstieg wählten wir die unbefestigte Fahrstraße Richtung Archanes, wo im unteren Teil bereits Elias mit seinem Kleinbus auf uns wartete. 

Die Mittagspause verbrachten wir in der Ortsmitte von Archanes, wo ein idyllischer Dorfplatz mit mehreren Restaurants auf uns wartete. Danach ging es zum Palast vom Knossos, eines der bekanntesten Kulturdenkmäler Griechenlands – Ein Besuch im Rahmen eines Kreta-Urlaubes ist natürlich ein Muss! Auch hier kamen wir wieder in den Genuss einer sehr ausführlichen und informativen Führung von Ourania: http://de.wikipedia.org/wiki/Knossos. Die durchdachte Infastruktur, die alten Fresken (Die Originale stehen allerdings im Museum in Heraklion) und die imposante Größe dieser Anlage waren für uns sehr beeindruckend. Nach der Führung übergaben wir Ourania und Elias ein angemessenes Trinkgeld und genossen gemeinsam einen kretischen Rotwein. 

Danach fuhren wir nach Heraklion, wo wir Zeit zur freien Verfügung hatten – Entweder Bummeln durch die Gassen der Hauptstadt Kretas oder Besuch des Archäologischen Museums: http://de.wikipedia.org/wiki/Archäologisches_Museum_Iraklio. Ein Besuch von Iraklion lohnt sich auf alle Fälle, allerdings sollte man einen ganzen Tag einplanen: http://de.wikipedia.org/wiki/Iraklio. Danach brachte uns Elias sicher zurück zum Hotel.

 

 

24. April: Heimreise – Abschied nehmen von Kreta 

Leider ist irgendwann auch der schönste Urlaub vorbei – Bevor wir frühmorgens von Elias abgeholt wurden, genossen wir nochmals einen schönen Sonnenaufgang am Strand. Die Maschine von Air Berlin hob überpünktlich ab und landete sicher und wohlbehalten in Basel.

 

 

Fazits: