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03.10.15: Alpine Wanderung in der Zentralschweiz – Herbstliche Runde bei Melchsee-Frutt

Mit einer spannenden Alpinwanderung bei Melchsee-Frutt wollten wir die Bergwandersaison 2015 beschließen. Die Wetteraussichten waren recht vielversprechend: Viel Sonne, etwas Wolken und nur ganz wenig Regen in den frühen Morgenstunden. Die Wettervorhersage sollte größtenteils Recht behalten, allerdings gab es in den höheren Lagen auch etwas Neuschnee, der vor allem an den schattigen Stellen auch noch etwas liegen blieb. So wurde aus einer geplanten Alpinwanderung zum Barglen (2669 m) im oberen T4-Bereich eine herbstliche Bergtour mit Schwierigkeiten bis maximal T2 (Link zur Beschreibung).

Nun aber alles der Reihe nach: Nach einer zügigen Autofahrt erreichten wir die Talstation bei der Stöckalp und schwebten in einer komfortablen Seilbahnkabine nach Melchsee-Frutt (1900 m) hoch. Das seenreiche Hochplateau, welches kranzförmig von mehreren Bergketten umrahmt ist, beindruckt immer wieder aufs Neue. Doch zum ersten Mal erlebten wir diese Landschaft in einem wunderschönen Herbstlicht: Die morgendliche Oktobersonne, die verschiedenen Gelb- und Brauntöne der grasigen Hänge und die frisch eingeschneiten Bergspitzen sorgten für zahlreiche Fotomotive. Über den Bonistock erreichten wir recht zügig die Verzweigung Chringen (2150 m). Vor uns lag der Aussichtspunkt Hohmad (2425 m) zum Greifen nahe, den wir bequem über einen moderat ansteigenden Weg erreichten. Ab hier beginnt der blau-weiß-blau markierte Alpinwanderweg Richtung Barglen. Bereits die ersten Meter wären die 1. Schlüsselstelle der gesamten Tour gewesen: Ein recht luftiger Abstieg in eine Scharte zwischen Hohmad und Chlihohmad und ein anschließender schmaler Grat. Diese Stelle hätten wir trotz dem Neuschnee problemlos gemeistert. Allerdings sahen wir in den folgenden nordseitigen Felsen eine leichte Neuschneeauflage. Aufgrund dieser äußeren Bedingungen änderten wir unser Vorhaben und verzichteten schweren Herzens auf eine Besteigung vom Barglen, auch wenn die auffällige Gipfelpyramide zum Greifen nahe war.

Nach einem reichhaltigen Zmittag auf dem weiträumigen Plateau vom Hohmad stiegen wir wieder bis Gringen ab und liefen dann weiter bis zur Oberen Bettenalp (1782 m), wo wir uns zuerst einen Kaffee genehmigten. Danach folgten wir dem leicht ansteigenden Bergweg zurück nach Melchsee-Frutt (1900 m). Aufgrund des starken Windes machten wir eine weitere Pause im Vorraum der Seilbahnstation, verzehrten unsere letzten Vorräte und genossen einen feinen Weißwein aus dem Markgräflerland (Diesmal ohne Schleichwerbung!). Da wir uns noch fit genug fühlten, liefen wir über den „Alten Fruttweg“ hinunter zur Stöckalp (1073 m).

Reine Gehzeit: ca. 5-6 Stunden, etwa 600 Meter im Aufstieg und 1400 Meter im Abstieg.

Fazit: Trotz der nicht durchführbaren Alpinwanderung verbrachten wir einen wunderschönen Herbsttag in den Bergen. Diese Ausweichtour war mehr als nur eine Notlösung.

Lassen wir nun die Bilder sprechen…

 

 

03.10.15: Herbstwanderung im Eggenertal (Markgräflerland)

Zu unserer diesjährigen Herbstwanderung durch das Eggenertal trafen sich sechszehn Straußi's bei bestem Wanderwetter um 11:00 Uhr auf dem Schlossplatz in Badenweiler. Anfangs wanderten wir auf dem Skulpturenweg von Badenweiler nach Lipburg durch herbstlich gestimmte Streuobstwiesen und bunten Herbstwald. Von Lipburg aus ging's hinauf in Richtung Feldberg bis zur Wegkreuzung 'Rheintaler Höhe'. Von dort wanderten wir auf dem Kohlackerweg weiter zur Wegkreuzung 'Feierabend' und von dort hinab zum geschützt gelegenen Weiler Feldberg-Rheintal. Nach kurzem Verweilen wanderten wir zum Rastplatz 'Stalten' und machten dort mit Blick auf Müllheim-Feldberg und das Eggenertal unsere Vesperpause. Danach ging's hinab nach Gennenbach und von dort wieder hinauf zum Aussichtspunkt 'Steinenkreuzle'. Nach genossenem Rundumblick wanderten wir via Hanebecks Hof weiter nach Sehringen wo sich unsere Wandergruppe zur Kaffeepause in der 'Mondweide' niederließ. Anschließend waren die restlichen drei Kilometer Wanderstrecke zurück nach Badenweiler ein angenehmer Ausklang unserer Herbstwanderung durch 'Ein Stück Italiens auf deutschem Grund' (Justinus Kerner im Jahre 1851)...

 

 

09.10.15: „Afterwork-Wanderung“ zur Staufener Burg (Markgräflerland) mit Picknick

Die Burgruine in Staufen gehört zu den schönsten Aussichtspunkten im nördlichen Markgräflerland und ist dementsprechend ein beliebtes Ziel bei unseren Afterwork-Wanderungen. An diesem Freitag waren wir 11 Personen und ein Hund, die zielstrebig und flotten Schrittes die aussichtsreiche Burganlage erreichten. Trotz der starken Bewölkung konnten wir über den Vogesen einen schönen Sonnenuntergang mit einem intensiven Abendrot bewundern. Unser Picknick fiel trotz den kühlen Abendtemperaturen recht ausgiebig aus. Wir unterhielten uns sehr intensiv, genossen unsere mitgebrachten Speisen und auch wieder einen Wein der WG Wolfenweiler. Beim Rückweg konnten wir die beleuchtete Burg bewundern – Eine gelungene AWW (Afterwork-Wanderung) neigte sich dem Ende zu!

 

 

11.10.15: Herbstwanderung im Solothurner Jura

Bei dieser herbstlichen Wanderung am Jurasüdfuß waren wir insgesamt 19 Personen, die sich in der Ortsmitte von Hägendorf b. Olten trafen. Nach einem obligatorischen Gruppenbild starteten wir unsere Herbstwanderung beim Dorfplatz (438 m), nach nur wenigen Minuten erreichten wir den Beginn der Tüfelsschlucht. Der Weg durch diese Schlucht ist sehr aufwendig angelegt und führte uns über einige Metalltreppen, entlang mehrerer Galerien und vorbei an spektakulären Felsen. Botanisch hat diese Klamm zu dieser Jahreszeit natürlich nicht mehr viel zu bieten, dennoch entdeckten wir einige seltene Farne. Bald erreichten wir das Ende der Schlucht und liefen jetzt über baumfreie und nebelverhangene Weiden. Das bunte Laub der zahlreichen Bäume sorgte für einige Farbtupfer im ansonsten vorherrschenden Einheitsgrau. Bei der Gaststätte Allerheiligenberg legten wir einen kleinen Kaffeehalt ein, der leider aufgrund der übervollen Lokalität im Freien stattfand. Aber für einen Kaffee ist man ja bekanntlich leidensfähig :-) Kurze Zeit nach der Höhenklinik Allerheiligenberg (889 m) betraten wir einen herbstlichen Wald, das bunte Herbstlaub in Kombination mit der neblig-mystischen Stimmung war sehr beeindruckend. Bei Wuesthöchi (966 m) gelangten wir wieder auf freies Gelände mit einer sehr bescheidenen Sicht. Über schön angelegte Wege erreichten wir den Gipfelfelsen der Belchenflue (1099 m) mit der wehenden Schweizerflagge und einer Panoramatafel. Anstatt mit einer Fernsicht bis zu den Schweizer Alpen wurden wir von dichten Hochnebel begrüßt. Wenigstens war es relativ windstill, so dass wir unser Zmittag gemütlich einnehmen konnten. Der Abstiegsweg führte uns anfangs entlang einer ehemaligen Militärstraße der Fortifikation Hauenstein (https://de.wikipedia.org/wiki/Fortifikation_Hauenstein) bis zum General Wille Haus (871 m). Danach ging es mal über Wiesen dann wieder durch bunte Laubwälder Richtung Olten. Wir hatten nun sogar eine etwas bessere Fernsicht und für wenige Minuten etwas Sonnenschein. Nach einer reinen Gehzeit von ca. 5 Stunden und 800 Höhenmetern erreichten wir die Kleinstadt Olten. Zurück nach Hägendorf ging´s mit dem Linienbus. Der Abschluss fand bei Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Café beim Dorfplatz statt.

 

 

11.10.15: Wanderung Südschwarzwald - Von St. Wilhelm über die Erlenbacher Höhe zur Tote-Mann-Alm

Für unsere herbstliche Wanderung von St. Wilhelm über die Erlenbacher Höhe zur Tote Mann Alm hatten wir uns sonnigeres Wetter erhofft. Pünktlich am Ausgangspunkt trafen sich 45 Straußis um gut gelaunt sich auf den Weg zu machen. Wir hatten Hochnebel und der hielt sich leider zäh bis zum frühen Nachmittag. Aber dann siegte die Sonne und der graue Vorhang löste sich in Wohlgefallen auf. Unser Aufstieg begann zum Wilhelmipfad am Waldrand entlang bis zum Holzmacherhäusle. Bei ständigem Anstieg zur Erlenbacher Hütte, erblickten wir die mit Granitblöcken übersäte Halde des Rappenfelsens. Nach einem Aufstieg von 1.5 Stunden kamen wir zur Erlenbacher Hütte. Ein kalter Wind und mal Sonne mal Nebelschwaden waren das Empfangskomitee. Trotzdem fanden wir ein windstilles Plätzchen für eine warme Suppe, Kaffee und Kuchen. Aufgewärmt machten wir uns wieder auf in Richtung Tote Mann Alm, der letzte Anstieg von 200 Höhenmetern. Die Aussicht war ganz gut und wir erkannten das Dreisamtal, Stegen, den Girsberg sowie St. Peter und den Hinterwaldkopf mit der Hinterwaldkopfhütte. Wir tauchten nun in den Wald ein und gelangten abwärtslaufend über verwurzelte Pfade, links und rechts von Heidelbeerbüschen umgeben. An der Kreuzung Hüttenwasen ging es rechts ab Richtung St. Wilhelm. An der Abzweigung zum alpinen Pfad vorbei, ging es in Kehren durch den Wald unterhalb des Ibenfelsens bis zur Napfmatte am Talschluss des St. Wilhelmer Tals. Im Gasthaus Napf/Linde machten wir unsere Schlusseinkehr mit leckerem Vesper und Kuchen. Selbstverständlich mit einer so großen Gruppe nicht ohne Reservierung. Die letzten zwei Kilometer bis zum Ausgangspunkt verliefen auf einem romantischen Waldpfad durch Bannwaldgelände und einem wunderschönen Wasserfall.

 

 

17.10./18.10.15: Herbstwanderwochenende im Hochschwarzwald (Präger Gletscherkessel)

Wir verbrachten wieder ein ereignisreiches Wochenende auf den Präger Böden, Axel Böhm und sein Team sorgten für das leibliche Wohl. Leider legte der Goldene Oktober eine kleine Pause ein, so dass mehrere Personen absagten und wir am Samstag mit nur 10 Personen unterwegs waren. Am Sonntag waren es schließlich 9 Straußis, die gemeinsam die wohl schönste Ecke im Schwarzwald erwanderten. Beide Touren hatten eine Länge von ca. 15 Km und dauerten etwa 4,5 Stunden.

Am Samstag kamen wir in den „Genuss“ eines vorgezogenen Wintereinbruchs, dennoch unternahmen wir direkt vom Berggasthaus Präger Böden eine Wanderung von Bernau (Parkplatz Hochtalsteig) auf dem Bernauer Hochtalsteig, über die Krunkelbachhütte bis zum Herzogenhorn (1415 m). Die Fernsicht vom dritthöchsten Schwarzwaldberg war leider sehr bescheiden. Dafür sorgte der Rauhreif auf dem herbstlich braunen Gras für schöne Fotomotive. Während der gesamten Wanderung erzählte uns Axel Böhm allerhand Wissenswerte über diese Schwarzwaldregion. Diesen Tag ließen wir bei leckeren Wildbret und anderen feinen Gerichten ausklingen.

Am nächsten Morgen war es immer noch stark bewölkt, glücklicherweise aber nicht mehr ganz so winterlich, somit eigentlich ideales Wanderwetter. Nach einem reichhaltigen Frühstück konnten wir starten. Leider hatte unser Guide „Fußbeschwerden“, so dass der Hauptorganisator der Straußenclique die Führung der Wanderung Präger Böden – Roter Felsen – Wacht – Blößling – Hochkopf – Weißenbachsattel übernahm. Am Hochkopf gab es zur Feier des Tages einen leckeren Rotwein der WG Wolfenweiler.

Wir bedanken uns bei Axel Böhm und seinem Team für die tolle Organisation und freuen uns bereits heute auf ein Wiedersehen!

 

 

23.10.15: „Afterwork-Wanderung“ Breisach bei Nacht

Es gibt nichts schöneres als gemeinsam mit netten Leuten ins Wochenende zu starten – Unsere Afterwork-Wanderungen (AWW) bieten hierzu eine ideale Gelegenheit. So war es nicht verwunderlich, dass wir dieses Mal 15 Personen waren, die gemeinsam vom Breisacher Bahnhof bis zum Eckartsberg liefen. Vom weiträumigen „Gipfelplateau“ genossen wir die Rundumsicht zum nahegelegenen Breisacher Münster, wie auch zu den Vogesen und Richtung Kaiserstuhl und Schwarzwald. Wir blieben eine Weile oben und freuten uns gemeinsam über die schöne Stimmung. Danach liefen wir ins Städlte und von dort auf direkten Wege zum Münsterberg, wo wir zuerst zum Breisacher Münster und später bis zum Gelände der Breisacher Festspiele liefen. Der Abstieg in die Innenstadt erfolgte auf dem Hinweg durch das Gutgsellentor, über die Fußgängerzone schlenderten wir zurück bis zum Bahnhof.

Die reine Gehzeit bzw. Tourlänge konnten wir bei dieser Tour getrost vernachlässigen, es war eher ein Stadtspaziergang – Eine typische AWW eben J

Die Schlusseinkehr, an der ca. 8 Leute teilnahmen, erfolgte im griechischen Restaurant beim OBI.

 

 

24.10.15: Herbstlaub im Forstlichen-Arboretum-Liliental (Kaiserstuhl)

Am letzten Sommerzeittag trafen sich sechszehn gutgelaunte Straußi's bei bestem Wanderwetter um 12 Uhr am Brunnen vor dem Lilienhof zur vielleicht populärsten Rundwanderung im Kaiserstuhl. Wir starteten auf dem Mühletalweg in Richtung Sautal. Später ging's von der Wegkreuzung 'Hasenbeinmatte' auf dem Nord-Süd-Weg hinauf zum Neunlindenturm wo wir bei einem kleinen Vesper die Aussicht auf das Rheintal und das herbstliche Schwarzwaldpanorama genossen. Danach wanderten wir wieder hinab zur Wegkreuzung 'Gierstein' und von dort zum Gasthaus Lenzenberg. Nach ausgiebiger Rast schlenderten wir auf raschelndem Herbstlaub durch bunt verfärbte Laubwälder zum Lilienhof zurück. Nachdem wir dort um etwa 17 Uhr ankamen genossen einige von uns noch bei einem abschließenden Spaziergang im Forstlichen-Arboretum-Liliental die Abendstimmung bis zum Sonnenuntergang...

 

 

25.10.15: Wanderung Hochmoorgebiet Kaltenbronn (Nordschwarzwald)

An der eher anspruchslosen 18 km langen und ca. fünfstündigen Wanderung nahmen 12 Personen teil bei zumeist nebeligen Sichtverhältnissen. Vom Parkplatz Schwarzmiss-Hütte ging‘s zum Hohlohturm (ehemals Kaiser-Wilhelm-Turm). Auf dem Mittelweg kamen wir durch das schöne Wildseemoor auf alten Eisenbahnschwellen vorbei an der Weißensteinhütte inmitten grüner Wiesen zur Grünhütte, wo wir ausgiebig Mittagspause machten. Nach einer ausladenden Schleife hinter der Hütte nahmen wir Kurs auf das Steinerne Brückle und die Helenahütte. Der Westweg führte uns vorbei an der Kreuzhütte zurück zum Ausgangspunkt. Das Gros der Gruppe ließ das schöne herbstliche Wandererlebnis in einer netten Gastwirtschaft bei Gernsbach in einer sympathischen Runde ausklingen.

 

 

25.10.15: Ausflug in die Eiszeit – Wanderung zum Huzenbacher See bei Baiersbronn (Nordschwarzwald)

Bei dieser Wanderung zu einem eiszeitlichen Gletschersee bei Baiersbronn waren wir 37 gut gelaunte und motivierte Wanderer. Der Großteil der Gruppe kam aus Karlsruhe und Umgebung, doch auch paar Freiburger, Personen aus Rastatt/Bühl und aus Schramberg komplettierten unsere nette und sehr gesellige Runde.

Nach einer herzlichen und ausgiebigen Begrüßung (viele neue TeilnehmerInnen) nahm Sabine das Zepter in die Hand und wir liefen Richtung Huzenbacher See, anfangs verlief der Weg noch leicht ansteigend, doch gegen später wurde er etwas steiler. Angekommen am ehemaligen Gletschersee machten wir eine kleine Mittagspause und genossen die mystische Stimmung und die Ruhe. Von den zahlreichen Teichrosen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gelbe_Teichrose) waren nur noch die gelbgefärbten Herbstblätter übriggeblieben. Nach dieser kleinen Pause nahmen wir den kleinen Aufstieg zum Huzenbacher Seenblick in Angriff. Anfangs liefen wir auf einen schmalen und sehr schön angelegten Bergpfad bergan, nach Erreichen der Hochfläche führte uns der Weiterweg auf einen breiten Waldweg weiter. Dann erreichten wir den „Seenblick“, wo wir den Huzenbacher See aus der Vogelperspektive bewundern konnten. Nun war Zeit für unsere „große“ Mittagspause, ein obligatorisches Gruppenfoto und natürlich für einen leckeren Wein der WG Wolfenweiler. Wir wurden mit einem Spätburgunder und einem Gutedel verwöhnt.

Danach machten wir uns an den Rückweg, die Wegführung war wieder sehr abwechslungsreich: Mal über breite Waldwege, dann auch ein steiler Saumpfad im Abstieg. Besonders imposant waren die buntgefärbten Laubbäume.

Die Schlusseinkehr fand im Höhenhotel Pfeifle (http://www.hoehenhotel-pfeifle.de) statt, sie waren auf dem Ansturm unserer Riesengruppe vorbereitet und haben alles souverän gemanagt.

Die reine Gehzeit betrug ca. 4 Stunden bei einer reinen Wanderstrecke von ca. 12 Km und etwa 430 Meter Höhenunterschied – Also eine reine Genusstour mit gemächlichen Tempo.

Eine ähnliche Tour ist hier beschrieben: http://www.gemeinde-baiersbronn.de/se_data/_filebank/downloads/juli_10.pdf

Bilder von Jochen: