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10.01.16: Sportliche Wanderung am Kaiserstuhl

Die 1. Wanderung in diesem Jahr führte uns an den Kaiserstuhl, Ausgangspunkt dieser Tour war der Vogelsangpass („Passhöhe“ zwischen Bötzingen und Vogtsburg).

Leider haben zahlreiche Personen aufgrund der miserablen Wetteraussichten abgesagt, so dass wir diesmal nur eine Handvoll Wanderfreunde waren.

Wieder war uns der Wettergott gnädig gestimmt: Wir hatten zwar keinen Sonnenschein, dafür aber erst auf den letzten 2 Kilometern etwas Regen. Die gar nicht winterlich wirkende Landschaft und die mystischen Wolkenformationen sorgten für eine landschaftlich reizvolle Kulisse.

Unsere Wanderstrecke: Vogelsangpass – Eichelspitz – Katharinenkapelle – Kiechlinsbergen – Kiechlinsberger Eck – Oberbergen – Totenkopf – Neunlindenturm – Vogelsangpass. Eine sportlich ambitionierte Wanderung mit 19 Km und knappen 800 Höhenmetern.

In den Weinbergen grünte und blühte es - mannshohe Malven und weitere zahlreiche Weinbergs(un)kräuter haben bisher diesen frostfreien „Winter“ überlebt. Als Besonderheit entdeckten wir bereits blühende Mandelbäume!

Hier der gpx-Track der Tour: https://connect.garmin.com/modern/activity/1010315612

Fazit: Ein gelungener Start in die neue Wandersaison 2016 :-)

 

 

17.01.16: Neujahrsfrühstück/Brunch in der Markgräfler Kräuterstube mit kleiner Wanderung

An unserem Neujahrsfrühstück in der Markgräfler Kräuterstube in Hügelheim haben 22 Personen teilgenommen. Auf dem Buffet war alles wie man es uns vorher angekündigt hatte vorhanden, jedoch genau kalkuliert auf die angemeldete Personenzahl. Zum Schluss hatten sich 16 Leute entschieden bei der anschließenden kleinen Wanderung von 2 Stunden mitzukommen. Beim Aldi-Parkplatz in Müllheim starteten wir für eine kleine Stadtbegehung. Wer Müllheim besichtigt hat, denkt sowieso nur noch an schöne historische Gebäude, südliches Flair, guten Wein, gemütliche Ecken und schöne Museen. Entlang des Klemmbaches gab es eine große Anzahl von Mühlen, von denen die restaurierte Frick-Mühle ein Beispiel ist. Auch eine Töpferei und das klassizistische Schlachthaus kann man besichtigen. Nun marschierten wir den steilen Naturweg aufwärts und steuerten auf das zweistöckige Weinberghäuschen mit einer Baumgruppe zu. Am Aussichtsplatz Luginsland steht eine gewaltige alte Winterlinde, die im Gegensatz zur Sommerlinde zerdrückbare Samen hat. Geradeaus weiter kamen wir an die höchste Stelle des Berges zum Jägerdenkmal. Nach kurzem Abstieg gelangten wir auf dem Jakobsweg und dem Markgräfler Wiiwegli zur Rossberghütte. Kurz darauf erreichten wir eine herrlich alte Walnussallee um später auf einem Lösshohlweg hinab wieder zurück nach Müllheim zu gelangen. Später trafen sich noch 9 Leute in der Müller-Straußi in Heitersheim. Diese eröffnete an diesem Wochenende wieder die Saison mit Schlachtplatte.

 

 

23.01.16: Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour Präger Böden mit anschließendem Fondueplausch (Südschwarzwald)

Axel Böhm vom Berggasthaus Präger Böden war wieder unser Gastgeber und organisierte für uns eine Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour. 35 Personen fanden sich nachmittags bei winterlichen Bedingungen in der wohl schönsten Ecke des Schwarzwaldes ein. Nach einer netten Begrüßung durch die Wirtsleute gab es zuerst einen Glühwein zur Begrüßung. Anschließend folgte eine kurze Einweisung ins Schneeschuhlaufen und schon konnten wir zu unserer gemeinsamen Tour starten. Axel erzählt uns allerhand Wissenswerte zur Geschichte, Natur und Entstehung des Präger Gletscherkessels. Langsam wurde es immer sonniger und alsbald erreichten wir den aussichtsreichen „Belchenblick“. Die Stimmung war sehr reizvoll: Der Belchen war zum Greifen nahe, wir genossen die winterliche Stimmung und ein imposantes Abendrot. Danach begann der Abstieg durch einen winterlichen Wald. Der helle Mond leuchtete uns den Weg, so waren die Stirnlampen diesmal nicht unbedingt erforderlich.

Nach einer reinen Gehzeit von ca. 2 Stunden wurden wir bereits in der warmen Gaststube erwartet. Ein leckeres Käsefondue sorgte für einen schönen Abschluss – Es hat uns allen sehr geschmeckt.

Fazit: 2016 planen wir weitere gemeinsame Events mit Axel Böhm – Diese Veranstaltung war ein schöner Einstieg, die bereits Lust auf mehr macht.

 

 

24.01.16: Himmelsweg ab Obertal (Nordschwarzwald)

Die anstrengende, für alle sicherlich unvergessliche Tour begann an der Tourist-Info in Obertal bei Baiersbronn. Von dort begab sich die Gruppe von neun Leuten bei sonnigem Winterwetter auf einen langen, sanft ansteigenden Weg am Buhlbach entlang Richtung Buhlbachsee. Den vorgesehenen Tourenplan passten wir an, da ein Teil der betreffenden Wege nicht schneefrei war. Gleichwohl war es der Wunsch der Gruppe, den nicht von Schnee geräumten 4,5 km langen Abschnitt hoch zur Zuflucht vorbei am Buhlbachsee in Angriff zu nehmen. Beflügelt durch einen bemerkenswerten Team Spirit und grandiosen Schnee- und Eisformationen meisterte die Gruppe diese Herausforderung bravourös. Per Taxi fuhren wir nach einer ausgiebigen Schlusseinkehr im Restaurant des Sporthotels Zuflucht zurück zum Ausgangspunkt.

 

 

30.01.16: Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour Präger Böden mit anschließendem Fondueplausch (Südschwarzwald)

Aufgrund der großen Resonanz war der Termin am 23.01. ziemlich schnell ausgebucht. Aus diesem Grund organisierte Axel Böhm von den Präger Böden eine weitere Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour, an der 17 Personen teilnahmen.

Leider war es an diesem Abend stark bewölkt, so dass es dieses Mal keine Bilder gibt.

 

 

31.01.16: Rund-Wanderung von Schwaibach nach Nordrach (Ortenau, mittlerer Schwarzald)

Bei leicht regnerischem Wetter haben sich sieben wanderfreudige Leute, die sich von sich von den schlechten Wetterprognosen nicht beeinflussen ließen, zu dieser Wanderung getroffen. Das Wetter war richtig passend zu dieser mystischen Wanderung die im Buch „Mystische Pfade im Schwarzwald“ von Annette und Lars Freudental aufgeführt ist und nach der wir größtenteils gelaufen sind. Von Schwaibach ging es ein Stück über den Tälerpfad, darauf an einem Wildbach folgend hoch zum Katzenstein wo wir eine gute Sicht ins vordere Nordrachtal hatten. Anschließend liefen wir bergab nach Nordrach vorbei an der Winkelwald Klinik zum Jüdischen Friedhof. Von hier ging es wieder zurück in Richtung Schwaibach und unterwegs besuchten wir den Heidenstein (Opferstätte) und den im Buch beschriebenen Abstecher zum Heidensofa haben wir nicht mehr gemacht. Abschließend ging es zum Vespern in die Mühler’s Mühle in Schwaibach.