08.07.16: „Afterwork-Wanderung“ am Kaiserstuhl mit Sommer-Picknick

Bei unserem Afterwork-Picknick am Badberg waren wir 10 gut gelaunte Personen und 1 Hund, die sich bei sommerlichen Temperaturen am Wanderparkplatz gegenüber der Weinstube Mondhalde in Oberbergen trafen. Vom Parkplatz liefen wir an Obstbaumplantagen vorbei bis zum an diesem Abend gut besuchten Grillplatz am Badloch, kurz danach erreichten wir Altvogtsburg. Linkerhand folgten wir taleinwärts und liefen dann einen schönen Weg entlang blumenreicher Trockenrasen, der uns bis zum Schelinger Kreuz führte. Danach begann der Aufstieg zum Badberg – Sehr aussichtsreich gingen wir bis zur letzten großen Kuppe, wo unser gemütliches Picknick stattfand. Wir genossen einen feinen Wein und die wunderschöne Abendstimmung. Pünktlich nach Sonnenuntergang erreichten wir auf direkten Wege den Parkplatz Mondhalde.

 

 

09.07.16: Klettersteigtour bei Andermatt (Innerschweiz)

Bericht unter folgendem Link: http://www.straussenclique.de/dateien/wanderungen/klettersteig_andermatt.pdf

 

 

09.07./10.07.16: Wanderung bei Kandersteg (Berner Oberland)

Samstag 09.07. : Treffpunkt um 06:30 Uhr bei der Autobahnausfahrt Bad Krozingen. Nach knapp 2 Stunden sind wir in Kandersteg angekommen. Am Parkplatz der Gondel Eggeschwand starten wir unsere Wanderung bei schönstem Wetter. Der Hauptanstieg war hauptsächlich am Anfang der Wanderung. Wir konnten 800 Meter vorwiegend im Schatten laufen, was sehr angenehm war. Viele junge Mountainbike Fahrer waren unterwegs und fuhren die gefährlichen Hänge hinunter. Danach verlief die Wanderung gemütlich, da vorwiegend flach bis zur Hütte (2060 Meter). Wir machten die Mittagspause auf dem Weg zur Hütte. Nachdem wir unsere Sachen beim Schwarenbachberghotel ablegen können, laufen wir weiter bis zum Gemmipass (2322 Meter), am Daubensee vorbei. Am See muss ich leider zurück zum Schwarenbachberghotel da sich bei einem Schuh die Sohle gelöst hat. Abends konnte ich zum Glück meine Schuhe mit Tape befestigen. Am nächsten Tag standen nämlich nach den 400 Meter Aufstieg 1200 Meter Berg runter und 5 Stunden Gehzeit auf dem Programm. 

 

Sonntag, 10.07.: Wir laufen hoch zum Schwarzgrätli (2383 Meter) und genießen eine wunderschöne Aussicht über die Hütte sowie bis zum Gemmipass. Wir laufen weiter auf dem Uschenegrat  (2472 Meter). Der Pfad ist teilweise schmal und steinig (T3?). Da wir auf dem Grat schönes Wetter haben, haben wir eine tolle Aussicht drum rum. Wir begegnen nur wenigen Leuten und ein paar Schafen. In Kandersteg angekommen trinken wir etwas auf der Terrasse eines schönen Hotels.

 

Da wir 2 verschiedene Wege am 1. und am 2. Tag gelaufen sind, waren die Landschaften und die Flora sehr abwechslungsreich. Kandersteg ist immer einen Ausflug wert. 

 

 

17.07.16: Wanderung durch die Rheinauen bei Germersheim (Südpfalz)

Bei der Rheinauen-Wanderung rund um das beschauliche Dorf Hördt waren wir insgesamt 33 Personen. Nach einer Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto beim Schützenhaus in Hördt liefen wir den landschaftlich sehr reizvollen Treidlerweg: http://www.pamina-region.info/p9?site=1&lang=de. Von Anfang an waren wir von den naturnahen Rheinauen mit den urwüchsigen Wäldern, idyllischen Altrheinarmen und Tümpeln begeistert. Die Temperaturen waren zu Beginn noch angenehm, es wehte sogar ein angenehmes Lüftchen. Die Stechmückenplage hielt sich in Grenze, dank Autan und Antibrumm. Besonders reizvoll war der Abschnitt bei den Fischteichen – Leider fanden wir in diesen ansonsten so interessanten Biotopen keine Seerosen, Teichrosen oder weitere Schwimmpflanzen. Vermutlich wurden einige dieser Pflanzen durch das starke Hochwasser im Frühsommer zerstört. Dennoch erklärte unser Organisator einige Pflanzen der Rheinaue. So verwunderte es nicht, dass wir immer wieder mal stehen blieben, einige Fotos machten und gespannt Jochen´s informativen Erläuterungen lauschten. In der Nähe vom Schleusenhaus am Rheindamm wollten wir eigentlich den regulären Weg direkt am Rhein entlang laufen. Leider war bereits zu Beginn der Weg kniehoch überflutet, so dass nur die weniger reizvolle Alternative entlang vom Rheindamm möglich war. An einer gemähten Böschung machten wir eine ausgiebige Mittagspause. Bei der Mündung des „Gimpelrhein“ verließen wir den Rheindamm und bogen rechterhand ab. In diesem Abschnitt wurde die Mückenplage immer größer, doch dank diverser Chemikalien konnten wir die Attacken der kleinen Blutsauger teilweise eindämmen. Nach einer reinen Gehzeit von ca. 4 Stunden, etwa 15,5 Km Weglänge und einer unbedeutenden Anzahl an Höhenmetern erreichten wir schließlich den Ortskern von Hördt. Bei einer beinahe subtropischen Luftfeuchtigkeit genossen wir die Schlusseinkehr im Schützenhaus mit kühlen Getränken und zünftiger Hausmannskost.

Fazit: Wieder eine Wanderung mit einer sehr netten und harmonischen Gruppe. Auch wenn wir nicht direkt am Rhein entlang laufen konnten und leider weder Seerose, Teichrose noch die Seekanne entdecken konnten, war es ein rundum gelungener Tag.

 

 

24.07.16: Rundwanderung im Dahner Felsenland (Pfälzer Wald)

Eine nette Gruppe aus 15 Leuten traf sich am Badeland Felsenparadies in Dahn am vorletzten Sonntag im Juli und absolvierte diese Tour mit ca. 19 Streckenkilometern und ca. 450 Höhenmetern bei nicht zu heißem, eigentlich idealem Wanderwetter. Wir alle ließen uns in den Bann der zahlreichen und beeindruckenden Felsenformationen aus Buntsandstein sowie der Burgengruppe Altdahn ziehen. Nachdem wir die Wieslauter überquert hatten ließen mit dem Jungfernsprung und Braut & Bräutigam die ersten Hingucker-Felsen nicht lange auf sich warten. Der Sage des Junferngsprungs entsprechend stürzte sich eine Jungfrau, verfolgt von einem Unhold die Klippen hinab, um der Schmach zu entgehen, und (natürlich) kam Sie unbeschadet 75 m unten an. Unseren Weg ohne Verfolgungsdruck fortsetzend bestaunten wir den Lachbergblick und schwenkten sodann in den Rentnerpfad bis zum Ortsrand Erfweiler, wo wir im Bogen auf die Dahner Burgengruppe zusteuerten. Bevor wir die Felsenburgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein eroberten, genossen wir in der Gastwirtschaft am Fuße der Burgen im Freien sitzend bei Kuchen, Kaffee und sonstigen schlürfigen Getränken den herrlichen Blick auf Dahn. Nach der Burgenbesichtigung ging es über den Soldatenehrenfriedhof am östlichen Hochsteinmassiv talwärts. Auf der anderen Seite des Ortes Dahn ging es dann Schlag auf Schlag bzw. Fels auf Fels: Gratfels, Lämmerfels, Büttelfels, Schlangenfelsen, Elwertrischefelsen, Großtaler Hang und Schillerfelsen. Am Ortsrand von Dahn gönnten wir unseren „geschundenen“ Füßchen beim Wassertreten eine Kneippsche Erfrischung. In der Wirtschaft auf dem Campingplatz des Ausgangspunktes ließen wir schließlich die Tour bei anregenden und humorigen Gesprächen ausklingen.

 

 

24.07.16: Sasbachwalden – Alde Gott Panoramarunde (Ortenau)

Bei unserer Wanderung am Fuße der Hornisgrinde nahmen 18 Leute und ein Hund teil. 3 Personen kamen aus Karlsruhe, 10 aus Freiburg und der Rest aus der Ortenau. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, die Regenschauer zogen still und heimlich an uns vorbei. Unsere Wanderung begann am Kurhaus Zum Alde Gott zu den sagenumwobenen Gaishöll-Wasserfällen. Auf 13 Brücken und 225 Stufen entlang der Wasserfälle kamen wir auf den Hörchenberg/Bischenberg zum Spinnerhof mit seiner spektakulären 6-stöckigen Schwarzwälder Kirschtorte. An der Straubenhofmühle aus dem 18. Jahrhundert machten wir einen Abstecher zum Hof Wild. Dieser Hof bietet Schlafen im Weinfass an. Jede Einheit besteht aus zwei Fässern, einem Schlaf- und Wohnfass. Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis in diesen 8000 Liter Weinfässern. Auch für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt. Entlang des alten Postweges und durch Hohlgassen hindurch faszinieren immer wieder die verschiedenen Eindrücke und Ausblicke auf den Ort, die Rheinebene (Straßburger Münster) und auf die Vogesen. Etwa nach der Hälfte der Strecke eröffnete sich nun ein Weitblick auf den Schwarzwald und die Hornisgrinde. Am Weingut Schelzenberg, welches von einem Pfälzer Ehepaar bewirtschaftet wird, haben wir unsere wohlverdiente längere Pause eingelegt. Bei Pfälzer Saumagen und anderen leckeren Gerichten, auch der feine Kuchen muss erwähnt werden, kamen wir schnell wieder zu Kräften. Leider war die Zeit bis die Gerichte kamen etwas zu lang, aber es war auch nur eine Bedienung und jeder Tisch gut besetzt. Nach getaner Pause ging es zum Ursprung des Alde Gott. Ein Bildstöckle zeugt von der Sage des Alde Gott, einen weiteren Panoramablick gab es gratis dazu. Auf einem Heilklima-Wanderweg kamen wir zurück zum Kurhaus Alde Gott in Sasbachwalden.

   
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