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05.03.17: Moosalbwanderweg ab Marxzell (Nordschwarzwald)

Die 15-köpfige Gruppe (diesmal ohne Hund) startete die knapp fünfstündige 18 km Tour, bei der ca. 500 Höhenmeter zu bewältigen waren, an der S-Bahn-Haltestelle in Marxzell. Über eine Brücke querten wir die Alb und kehrten dem Tal den Rücken. Auf mitunter schmalen Pfaden ging es hinauf nach Mittelberg, von wo wir eine weitläufige Aussicht auf das Karlsruher Tiefland hatten. In einer Gaststätte in Moosbronn machten wir Rast für eine Tasse Kaffee. Mittagspause hielten wir nachdem wir anschließend durch das idyllische Moosalbtal eine größere Wegstrecke zurückgelegt hatten in einer gut einsehbaren Wegbiegung. Eine ausgedehnte Wiese am Hang, über die uns der Weg hinunter ins Albtal führte, lud uns ein, die Seele bei einem kurzen Picknick mit der Alb vor Augen baumeln zu lassen. Entlang des Ufers der Alb steuerten wir schließlich die S-Bahnstation Fischweiher an. Zurück am Ausgangspunkt (dem KVV sei Dank) erlösten wir die nahegelegene „Marxzeller Mühle“ aus ihrem Dornröschen-Schlaf. Man dankte uns dies und tischte uns krosse (...) und andere „Wanderkulinarik“ auf. Bei anregenden Gesprächen ließen wir die Wanderung ausklingen und freuten uns, dass der Regen so wie angekündigt erst jetzt einsetzte.

Bilder von Hans-Dieter:

Bilder von Jochen:

 

 

 

12.03.17: Wanderung auf dem „Guck a mol Wegle“ (oberes Kinzigtal, mittlerer Schwarzwald)

Kurzrückblick:

> 26 Teilnehmer

> Tolle Pfade; 80% waren Single-Trails (alle neu angelegt)

> Sehr aussichtsreiche Tour

> Keine Zwischeneinkehr, dafür gab es viele Pausen um Sonne zu tanken

> Wir hatten optimales Wanderwetter!

> Schlusseinkehr war im "Käppelehof" in Hausach-Osterbach http://www.kaeppelehof-hausach.de

> Meiner Meinung nach, eine der schönsten Rundwanderwege im Kinzigtal

> Link zu Routenbeschreibung: http://out.ac/43URg

Bilder von Gerlinde:

Bilder von Beate:

 

 

24.03.17: „Afterwork-Wanderung“ – Zu den Küchenschellen am Tuniberg

Die 1. Afterwork-Wanderung in diesem Jahr führte uns zu einem kleinen „Naturschatz“ oberhalb von Merdingen: An den steilen Lößhängen direkt beim Tuniberg-Kreuz blühen im Frühjahr unzählige Küchenschellen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gewöhnliche_Kuhschelle). Bei angenehmen Frühlingstemperaturen, aber leider starker Bewölkung, trafen sich 17 Personen in der Ortsmitte bei der Kirche dieser reizvollen Tuniberggemeinde. Gemütlich liefen wir zum Tunibergkreuz, genossen die (bescheidene) Fernsicht über die Dächer von Merdingen und bis zum Kaiserstuhl. Wir entdeckten unzählige Küchenschellen, leider waren die Blüten mangels Sonnenschein komplett verschlossen. Dennoch wurde intensiv fotografiert und botanisch fachgesimpelt. Etwas unterhalb vom Tunibergkreuz, ebenfalls an einem steilen Lößhang, entdeckten wir außerdem das seltene Große Windröschen: https://de.wikipedia.org/wiki/Großes_Windröschen. Zahlreiche Knabbereien, Süßigkeiten und natürlich auch ein feiner Wein versüßten uns den Aufenthalt auf dem mittlerweile windigen Tuniberghöhenzug. Nach ca. 2 Stunden und einer Wegstrecke von 5 Km erreichten wir wieder die Ortsmitte von Merdingen.