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03.08.17: „Afterwork-Wanderung“ am Batzenberg (südlich Freiburg)

Bei unserer Afterwork-Wanderung zum Batzenberg mit Startpunkt Bahnhof Schallstadt waren wir sage und schreibe 20 Personen. Vom Bahnhof liefen wir auf aufsichtsreichen Wege bis zum Pfropfreben-Denkmal. Während dem „Aufstieg“ hatten wir eine schöne Fernsicht vom Belchen bis zu den Südvogesen und natürlich auch über das nördliche Markgräflerland, dem Tuniberg und Kaiserstuhl. Wir genossen ein aussichtsreiches Picknick und blieben bis zum Sonnenuntergang am „Gipfel“ das größten zusammenhängenden Weinberges Deutschlands. Danach ging es auf direktem Wege zurück zum Bahnhof Schallstadt.

Infos über den Batzenberg: https://de.wikipedia.org/wiki/Batzenberg

 

 

13.08.17: Wanderung im Hochschwarzwald

Vom Hebelhof über Herzogenhorn, Kunkelbachhütte, Menzenschwander-Wasserfall, bis zum Caritashaus.

15 Personen sind am 13.08. um 10.40 Uhr in Freiburg mit der Bahn nach Titisee losgefahren. Von Titisee mit dem Bus zum Hebelhof. Von da ging dann unsere Wanderung los zum Herzogenhorn, auf dem wir bei guter Sicht eine Essen und Trinkpause machten. Dann sind wir runter zur Kunkelbachhütte und machten nochmal eine kleine Pause. Danach ging es weiter in Richtung Menzenschwand Talabwärts bis zum Wasserfallsteig. Von da an ging es nur noch aufwärts etwas Schweißtreibend bis zum Caritashaus wo wir nach kurzer Pause auch schon wieder in den Bus steigen konnten nach Titisee. Alle Teilnehmer waren recht froh nach dem langen Anstieg endlich am Ziel zu ein. Die Wanderung ist bei allen gut angekommen.

Die Weglänge betrug 14,5 Km, Zeit: 4:50 h, 660m auf -660m ab.

Bilder von Dieter:

 

 

19.08.17: Abendliche Wanderung zum Naturfreunde-Haus " Kornebene"  bei Gengenbach (Ortenau) mit Einkehr 

Sieben Leute haben sich zu dieser kurzfristig angekündigten abendlichen Tour getroffen. Aus einem  herrlichen und wunderschönen kaum begangenen Wurzelpfad ging fast der ganze Anstieg zur Hütte. Es war auch eine gute Route für  Pilzliebhaber, da es auf der Strecke unzählig viele Pfifferlinge gab. Leider hatten wir zu wenige geeignete Sammelbehältnisse dabei und mussten die meisten Pilze stehen lassen. Auf der Hütte bestellen wir einen großen Bauernvesperteller für alle zusammen. Und bei leichtem Mondschein ging es anschließend wieder zum Ausgangspunkt.

 

 

20.08.17: Wanderung am Feldberg (Schwarzwald)

Die Wetterprognose für den Samstag war am Freitag sehr schlecht. So habe ich die Wanderung am Feldberg auf den Sonntag verschoben. Das war die richtige Entscheidung. Pünktlich um 10:40 Uhr konnten wir am Haus der Natur starten. Unser Weg führte uns am Seebuck entlang. Schöne Ausblicke auf die Grasfluren und das Bismarckdenkmal am Seebuck. Zu Mittag kehrten wir in der Todtnauer Hütte ein. Zur St. Laurentius Kapelle waren es nur ein paar Meter. Ein Blick zurück und man konnte sehr schön den Feldbergturm sehen. Nun erreichten wir den berühmten Westweg. Von der Feldberghalde hatten wir einen schönen Blick zur St. Wilhelmer Hütte und der Wetterwarte mit dem Gipfel. Ebenso ein Blick in das St. Wilhelmer Tal. Nun wanderten wir über den Stübenwasen. Tolle Fernblicke zum Herzogenhorn, Belchen, Todtnauberg und Wiesental. Am Horizont der Jura. Wir bogen in den Lachenwasen ab. Hier grüßte am Horizont nochmals der Belchen. Vom Radschert ging es durch den Ortsteil Büreten. Hier ein schöner Blick auf die Bergerhöhe mit der Kapelle auf der anderen Seite. Ein letzter Aufenthalt auf der Terrasse vom Hotel Engel. Unsere Gruppe fuhr mit den Bussen nach Kirchzarten und nach Todtnau – Feldberg.

Ein schöner Wandertag mit herrlichem Wetter ist zu Ende gegangen.

Bilder von Ute:

 

 

27.08.17: Sportliche Wanderung im Nordschwarzwald – 4. Etappe Murgleiter

An diesem spätsommerlichen Tag trafen sich 29 Personen aus dem Bereich Bad Krozingen bis Heidelberg am Bahnhof in Schönmünzach. Dort wurden wir bereits von Stefan und Ute, den heutigen Organisatoren, herzlich begrüßt. Entgegen aller Wetterprognosen war es zu Tourenbeginn recht bewölkt und noch vor Erreichen der idyllischen Siedlung Schwarzenbach fing es für kurze Zeit zu regnen an. Doch bereits beim Bahnhof Schwarzenbach schien wieder die Sonne. Der darauffolgende Anstieg zum Huzenbacher See war nun aufgrund der schwülen Witterung sehr schweißtreibend. An diesem sehr idyllisch gelegenen Moorweiher mit einer interessanten Vegetation (Leider waren Ende August die meisten Pflanzen verblüht, auch die Gelben Teichrosen) machten wir unsere große Mittagspause. Danach ging es durch einen naturbelassenen Bergwald bergan zum Huzenbachersee-Blick. Hier gab es eine tolle Überraschung: Gekühlten Prosecco von Stefan, einen feinen Kuchen von Ute und Jochen spendierte noch einen Wein der WG Wolfenweiler. Danach führte uns die Markierung der Murgleiter durch das reizvolle Moorgebiet Kleemisse. Alsbald erfolgte ein kurzer Abstieg hinunter in das idyllische Tonbachtal. Entlang des ruhig vor sich hinplätschernden Tonbaches kamen wir an einem wunderschön gelegenen Rastplatz am Ortsrand von Tonbach an. Der Markierung der Murgleiter führte uns allerdings nicht in den Ortskern dieser Baiersbronner Teilgemeinde, die überregional für die exzellente Gastronomie bekannt ist, sondern es ging letztmalig nochmals leicht bergan. Über einen aussichtsreichen Weg erreichten wir schließlich das Murgleiter-Portal, welches knapp oberhalb von Baiersbronn liegt, hier würde die 5. Etappe der Murgleiter bis zum Schliffkopf starten. Wir liefen allerdings in wenigen Minuten in den Ortskern, wo wir in der Flößerschenke einkehrten. Ein wunderschöner Ausklang dieses gelungenen Wandertages – Ein herzliches Dankeschön an Stefan und Ute für die tolle Orga!

Die reine Wanderzeit betrug gute 7,5 Stunden bei ca. 25 Kilometern und etwa 900 Höhenmetern.

Weitere Infos zur Murgleiter befinden sich unter folgenden Link: www.murgleiter.de und im speziellen zur unserer 4. Etappe: http://www.murgleiter.de/pb/,Lde/Startseite/Etappen/Schoenmuenzach+_+Baiersbronn.html