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07.10. – 14.10.2017: Herbst-Wanderwoche im Riesengebirge

 

 

Vorwort:

Das Riesengebirge ist die Heimat des mythischen Berggeists Rübezahl und aufgrund der reizvollen Mittelgebirgslandschaft ein lohnenswertes Wanderziel. Außerdem befindet sich im Riesengebirge der höchste Berg Tschechiens und somit ein weiteres Ziel unseres Länderhöhepunkt-Projektes: http://www.straussenclique.de/index.php?option=com_content&view=category&id=107&Itemid=142. Berühmt sind außerdem das gute Essen und das Bier in Tschechien – Also gute Voraussetzungen für einen genussvollen und kulinarischen Wanderurlaub im „goldenen Oktober“. So war es nicht verwunderlich, dass diese Reise innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war.

Weitere Informationen über das Riesengebirge: https://de.wikipedia.org/wiki/Riesengebirge

 

 

7. Oktober: Eine (lange) Anreise

Der Anreisetag ist natürlich schnell erzählt – Aufgrund der doch etwas längeren Anfahrtstrecke (ca. 820 Km ab Freiburg/ca. 700 Km ab Karlsruhe) war natürlich kein weiterer Programmpunkt wie z. B. eine kleine Wanderung geplant. Letztendlich trafen alle 12 Teilnehmer, die auf 3 PKWs verteilt waren, am Nachmittag wohlbehalten in der Pension Alba ein. Diese gemütliche Pension liegt am Ortstrand oberhalb von Spindlermühle (Špindlerův Mlýn) und war für die nächsten 7 Tage unsere Unterkunft. Im hoteleigenen Restaurant beschlossen wir diesen Abend und kamen in den Genuss von tschechischer Hausmannkost.

 

 

8. Oktober: Eine „Extratour“ rund um Spindlermühle

Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir zu unserer ersten Wanderung. Leider bewahrheiteten sich die schlechten Wetterprognosen – Bereits bei der Besammlung vor der Pension regnete es recht intensiv. Dennoch liefen wir frohen Mutes los und erreichten nach wenigen Minuten den Ortskern von Spindlermühle (Špindlerův Mlýn), überquerten die berühmte weiße Brücke und folgten im Ortskern der grünen Markierung, die uns entlang asphaltierter Wege knapp oberhalb vom Wintersportort Sankt Peter (Svatý Petr) Richtung Talende weiterleitete. Hier war das Hauptziel der heutigen Wanderung bereits angeschrieben: Výrovka Bauda, 3,5 Km. Nun begann der Aufstieg durch einen urigen Bergwald, sehr abwechslungsreich waren der wilde Bachlauf und zahlreiche Schwalbenwurz-Enziane am Wegesrand. Beim Vyrovka-Sattel (1357 m) erreichten wir die Baumgrenze und nach wenigen Metern auch die gleichnamige Baude. Hier gönnten wir uns eine kleine Einkehr und konnten uns bei einer gehaltvollen Suppe wieder aufwärmen. Danach gab es im Eingangsbereich des Gebäudes einen Wein der WG Wolfenweiler. Der Abstiegsweg führte uns für ca. 1 Km entlang des rot markierten Höhenweges. Danach bogen wir rechterhand auf den grün markierten Weg ab, leider wurde der Regen noch intensiver und das ausgerechnet auf der baumfreien und nur mit Latschen bestandenen Hochebene. Beim nächsten Abzweig wechselten wir auf den Weg mit der blauen Markierung. Nach einer Weile hörte es tatsächlich komplett mit regnen auf und gleichzeitig hatten wir an ein paar Stellen einen schönen Tiefblick in den imposanten Talkessel. Bald erreichten wir die Skipisten oberhalb von Sankt Peter, doch wir blieben auf dem „blauen“ Weg, der uns wieder zurück nach Špindlerův Mlýn führte. Eine kleine Schlusseinkehr bei Kaffee und Kuchen erfolgte in einem gemütlichen Restaurant.

Ein Dankeschön an den Autor für diesen Tourenvorschlag: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/tschechische-republik/extratour-spindlermuehle/1526496. Im Gegensatz zum „Original“ gab es allerdings 2 Modifikationen: Start- und Endpunkt jeweils bei der Pension Alba und es erfolgte beim Rückweg kein Abstieg nach Sankt Peter entlang der Skipiste, sondern wir liefen den blau markierten Weg weiter bis nach Spindlermühle. Dadurch gab es natürlich auch eine Abweichung der Tourdaten: Ca. 18 Km Streckenlänge, etwa 850 Höhenmeter und reine Gehzeit: 5 Stunden.

Bereits am ersten Tag bewies die Gruppe eine tolle Moral. Ursprünglich wollten wir wegen dem Regenwetter die Wanderung merklich abkürzen, doch wir zogen auf ausdrücklichen Wunsch der gesamten Gruppe unser „reguläres“ Programm durch. Auf diese Regenwanderung stießen wir am Abend im hoteleigenen Restaurant an.

 

 

9. Oktober: Endlich Wetterglück – traumhafte Kammwanderung zur Schneekoppe

Am 2. Tourentag erwartete uns endlich sonniges Wetter – Wie geschaffen für die „Königs-Tour“ der gesamten Wanderwoche. Vom Busbahnhof in Spindlermühle fuhren wir mit dem Linienbus bis zum Spindlerpass (Slezské Sedlo), allerdings waren wir nicht die einzigen Passagiere, so dass es doch recht eng im Bus zuging. Unser Hauptziel, die Schneekoppe, war bereits am Busparkplatz ausgeschildert. Die nächsten 9 Km erwartete uns eine landschaftlich sehr reizvolle Strecke mit einer Fernsicht bis weit in das schlesische Riesengebirgsvorland hinein. Allerdings war es trotz Sonnenschein eisig kalt, so dass einige Regenpfützen mit einem Eisfilm überzogen waren und die Nadeln der Latschenkiefern sehr winterlich wirkten. Der vorbildlich ausgeschilderte Weg (rote Markierung) verlief knapp auf der polnischen Seite des Hauptkamms. Ein erstes Highlight waren die spektakulären Felsformationen der Mittagssteine (Słonecznik), die aus Granitgestein bestehen. Kurz danach führte der Weg oberhalb von den beiden durch die Eiszeit entstandenen Karseen Großer Teich (Wielki Staw) und Kleiner Teich (Mały Staw) entlang. Im Frühsommer findet man rund um diese Seen eine interessante Flora mit teilweise arktischen Pflanzen. Nach und nach kamen wir dem markanten Gipfel der Schneekoppe immer näher. Bei dem gelben Gebäude der Schlesierbaude (Schronisko Dom Śląski) begann der Aufstieg zum Länderhöhepunkt von Tschechien. Für den Aufstieg nahmen wir den blau markierten Weg (Jubiläumsweg, Droga Jubileuszowa), der als breiter Weg auf der Nordseite des Berges entlangführt. Die letzten Meter bis zum Gipfel waren sehr eisig und einem starken Wind ausgesetzt. Doch voller Freude erreichten wir den 1603 m hohen Gipfel der Schneekoppe (tschechisch Sněžka, polnisch Śnieżka): https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekoppe. Wir haben somit erneut einen Länderhöhepunkt bestiegen – Das obligatorische Foto mit der Tschechienfahne war natürlich ein Muss, doch dann machten wir uns an den Abstieg über den kettengesicherten Kammweg. Die meisten Gipfelbauten waren mit einer dünnen Eisschicht überzogen – Es war wirklich bitter kalt. Umso mehr freuten wir uns auf die Einkehr in der Schlesierbaude. Die Gaststube glich zwar mehr einer großen Kantine, dennoch waren die Speisen schmackhaft, ebenso auch das polnische Bier. Der Rückweg (blaue Markierung) führte uns über eine beinahe endlos wirkende anmoorige Hochfläche bis zur Wiesenbaude (Luční bouda). Diese Baude ist die älteste ihrer Art im tschechischen Teil vom Riesengebirge und befindet sich ca. 500 Meter von der polnischen Grenze entfernt. Hier spendierte uns der Organisator 1 Flasche Sekt und eine leckere Linzertorte – Gemeinsam stießen wir auf den Gipfelerfolg an. Von der Wiesenbaude war Spindlermühle mit 7,5 Km ausgeschrieben (rote Markierung) – Anfangs führte der Weg beinahe ohne Höhenunterschied bis zum Beginn des Ziegenrückens, danach folgte ein etwas steilerer Abstieg, der uns ein leicht alpines Feeling vermittelte. Schließlich wurde der Weg wieder moderater und leitete uns zurück in den Ortskern von Špindlerův Mlýn.

Streckenlänge: ca. 20 Km, Aufstieg: 400 Höhenmeter, Abstieg: 900 Hm, Reine Gehzeit: gute 5 Stunden.

Den Abend ließen wir in einem urigen Restaurant in der Ortsmitte ausklingen. Fazit: Eine Traumtour, die sich kaum mehr toppen lässt!

 

 

10. Oktober: Von Harrachov zum Mummelfall

Das Schönwetterfenster vom Vortag gehörte leider bereits wieder der Vergangenheit an, auch an diesem Tag regnete es in Strömen. Dennoch fuhren wir frohen Mutes nach Harrachsdorf (Harrachov), den wohl bekanntesten Wintersportort Tschechiens. Am östlichen Ortsrand befinden sich 2 große Parkplätze, wo auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung war. Zu unserer Überraschung und entgegen aller Wetterprognosen gab es in Harrachsdorf keinen Regen. wir freuten uns natürlich sehr und liefen gut gelaunt auf direktem Wege zu den Mummelfällen (https://de.wikipedia.org/wiki/Mumlava). Die Mumlavský vodopád sind natürlich ein sehr fotogenes Motiv, so verweilten wir für eine längere Zeit an den Wasserfällen. Auch den Umtrunk gab es bereits zu Beginn unserer Wanderung. Danach liefen wir den blau markierten Weg entlang der Mummel. Immer wieder gab es reizvolle Motive: Das herbstliche Laub, der reizvolle Wasserlauf und natürlich die mystische Stimmung im nebligen Wald. Bei der Waldhütte „Rübezahl Frühstücks“ (Krakonošova snídaně), die leider bereits geschlossen war, erreichten wir den Wendepunkt der heutigen Wanderung. Wir folgten für wenige Minuten der Fahrstraße mit der gelben Markierung, danach liefen wir für längere Zeit auf dem unmarkierten und asphaltierten Waldweg weiter. Leider setzte nun wieder der Regen ein, doch mittlerweile sind wir relativ abgehärtet. Nach mehreren Kilometern erreichten wir schließlich Rýžoviště, ein kleiner Vorort von Harrachov. Nun folgten wir noch gut ein Kilometer der grünen Markierung bis zum Ortskern von Harrachov. Hier fand in einem stilvollen Restaurant der Abschluss dieser schönen Wanderung statt.

Reine Gehzeit ca. 4 Stunden, etwa 16 km bei 400 Höhenmetern. Einziges Manko: Ein Großteil der Strecke verlief auf Asphalt, was angesichts der nassen Witterung nicht unbedingt von Nachteil war.

Hier findest Du den Track dieser Wanderung: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=nfxtgjdjffyppksp

 

 

11. Oktober: Ruhetag bzw. fakultative „Megatour“

Die mystische Stimmung mit den interessanten Wolkenformationen (positive Umschreibung von Regenwetter) setzte sich leider auch an diesem Tag fort.

Also der ideale Tag für Schwimmbad, Sauna oder für ein einen Bummel im nahegelegenen Städtchen Hohenelbe (Vrchlabí). Halt, nicht ganz: Ein Teil der Gruppe unternahm eine sportive Tour mit Start- und Endpunkt direkt bei der Unterkunft.

Trotz der „mythischen“ Stimmung wurde diese Selfmade-Tour bis zum Ende durchgezogen, was wohl an der Riesenmotivation aller Teilnehmer wie auch an der Tatsache lag, dass es zeitweise nicht regnete. Insgesamt kamen wir auf eine Streckenlänge von 22 Km und 800 Höhenmetern im Aufstieg.

Der „Gipfel“ des heutigen Tages war die Elbquelle (Pramen Labe): http://www.hkregion.cz/dr-de/101060-pramen-labe-elbquelle.html. Doch auch sonst bot diese „Megatour“ einige Highlights: mystisch wirkende Moorflächen, herbstliche Laubwälder und die größtenteils einsamen Wege (bei diesem Wetter kein Wunder!). Landschaftlicher Höhepunkt war der schöne Bergweg durch die Kleine und Große Kesselgrube (Kotelní jámy).

Unsere Wanderstrecke: Pension Alba – Medvědín - Horní Mísečky - Vrbatova bouda – Labská bouda mit Einkehr – Pramen Labe - U Čtyř pánů - Nad Dvoračkami - Kotelní jámy - Horní Mísečky – Pension Alba

Abends waren wir wieder geeint und genossen wie bereits am Vortag die leckeren Speisen im Restaurant Hubertus.

 

 

12. Oktober: Vom Hauptkamm zur legendären Elbquelle und zurück nach Spindlermühle

Am heutigen Tag stand nun eine Wanderung zur Elbquelle für „Alle“ auf dem Programm. Vom Busbahnhof in Spindlermühle, wo sogar kurz die Sonne schien, fuhren wir im überfüllten Bus erneut zum Spindlerpass. Von hier folgten wir dem Kammweg entlang der tschechisch-polnischen Grenze in westliche Richtung, es blies ein kalter Wind und es war ziemlich neblig, doch zur Erleichterung von uns allen regnete es wenigstens (noch) nicht. Bald erreichten wir die Peterbaude (Petrova bouda), danach verlief der teilweise aufwendig mit Felsplatten angelegte Weg durch eine reizvolle Landschaft mit großen Felsbrocken und unzähligen Latschenkiefern. Man braucht nicht viel Phantasie um in dieser mystisch wirkenden Landschaft den Berggeist Rübezahl (https://de.wikipedia.org/wiki/Rübezahl) vorzustellen. Leider fing es nun entgegen des Wetterberichts stark zu regnen an, der starke Seitenwind sorgte bei uns nicht gerade für ein Glücksgefühl. An den ansonsten so schönen Felsformationen Mädelsteinen (Dívčí kameny) und Mannsteinen (Mužské kameny) hielten wir uns verständlicherweise nur sehr kurz auf. Aufgrund des unangenehmen Wetters verließen wir kurz danach den Kammweg, der auch „Weg der polnisch-tschechischen Freundschaft“ genannt wird. Die blaue Markierung leitete uns zur nahegelegenen Martinsbaude (Martinova bouda). Hier konnten wir uns wieder aufwärmen und eine wärmende Suppe genießen. Danach ließ der Regen deutlich nach und wir folgten nun dem Wanderweg Richtung Elbbaude (Labská bouda). Über die Ästhetik dieses Riesengebäudes inmitten des Nationalparks kann man streiten, jedenfalls wirkt dieses Gebäude für eine Baude beinahe überdimensional. Von der Elbbaude liefen wir noch einen knappen Kilometer bis zur Elbquelle (Pramen Labe), die ein Teil der Gruppe bereits am Vortag besucht hatte. Zum ersten Mal an diesem Tage zeigte sich für wenige Minuten ein Stück blauer Himmel. Danach ging es auf gleichem Wege zurück zur Labská bouda. Hier kehrten wir allerdings nicht ein, sondern folgten der blauen Markierung hinunter in den landschaftlich sehr reizvollen Elbgrund. Anfangs führte der sehr kunstvoll angelegte Weg vorbei an dem Elbfall (Labský vodopád). Teilweise war der Weg im oberen Teil etwas steiler, die Steine auch noch etwas feucht vom Regen der letzten Tage. Die herbstliche Stimmung in diesem wilden, durch einem Gletscher geformten, Tal war einfach sehr reizvoll. Wir blieben öfter stehen und machten zahlreiche Fotos. An einer Brücke gab es erneut einen Umtrunk mit einem Wein der WG Wolfenweiler. Beim Wegweiser „Labský důl – Pudlava“ erreichten wir einen breiten Waldweg, der uns bequem an den Ortsrand von Spindlermühle brachte.

Gehzeit von ca 6 Stunden und 20 Km Streckenlänge. Eine wettermäßige sehr durchwachsene Tour mit viel Regen und später sogar etwas Sonnenschein.

 

 

13. Oktober: Von Petzer auf die Schneekoppe

Am 2. Schönwettertag unserer Wanderreise stand erneut eine Tour zur Schneekoppe auf dem Programm. Diesmal starteten wir von Petzer (Pec pod Sněžkou) aus, wo wir am großen gebührenpflichtigen Parkplatz unsere PKW´s abstellen konnten. Vom Ende des Parkplatzes folgten wir für wenige Minuten der gelben Wandermarkierung bergan, ab dem Wegweiser Pod Větrníkem ging es auf dem grün markierten Wanderweg durch einen dichten Bergwald bergan. Kurz unterhalb der Růžohorky Baude verließen wir den Wald und konnten nun ausgiebig die wärmende Oktobersonne genießen. Eine regelrechte Wanderautobahn leitete uns nun mit einer gelben Markierung Richtung Gipfel der Schneekoppe. Ein Großteil der Gipfelaspiranten benutzte allerdings die Bergbahn bis zur Mittelstation und verzichtete auf den kompletten Aufstieg ab Petzer. Kurz unterhalb vom Gipfel wurde der breite Weg etwas steiler und bald erreichten wir die Bergstation der Seilbahn Petzer-Schneekoppe. Hier im Windschatten spendierte der Organisator eine Flasche Sekt der WG Ehrenstetten. Im Gegensatz zum Montag waren die Temperaturen auf dem 1603 Meter hohen Gipfel vergleichsweise mild, ein kühler Wind blies dennoch über die kahle Gipfelkuppe. Es gab nochmals das obligatorische Foto mit Tschechienfahne, danach stiegen wir ab bis zur Schlesierbaude, wo wir uns eine ausgiebige Einkehr gönnten. Für den Abstieg folgten wir der blauen Markierung durch den landschaftlich reizvollen Riesengrund (Obří důl). Kurz vor Erreichen von Petzer gönnten wir uns in einem sehr urigen Restaurant einen Kaffee bzw. Bier. Nach ca. 4,5 Stunden Gehzeit und 800 Höhenmetern erreichten wir wieder den großen Parkplatz in Pec pod Sněžkou.

Fazit: Eine wunderschöne Abschlusswanderung, die für den Regen der letzten Tage entschädigte!

Am Vorabend der Abreise kehrten wir erneut im „Hubertus“ ein und genossen letztmalig die leckere tschechische Küche.

 

 

14. Oktober: Die Sonne zeigte sich nochmals zum Abschied

Letztmalig kamen wir in den Genuss des leckeren und reichhaltigen Frühstücks der Pension Alba, danach folgte eine herzliche Verabschiedung – Bereits jetzt freuten wir uns auf ein baldiges Wiedersehen bei einer Wanderreise oder Tagestour.

Während der Heimfahrt wurden wir durchgehend von der Sonne verwöhnt, es war ein richtiger goldener Oktobertag mit über 20 Grad. Gerne hätten wir solche Wetterbedingungen auch bei unseren Wanderungen gehabt ;-)

 

 

Fazit dieser Reise: