Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

18.05.19: Mühlenweg-Wanderung (Ottenhöfen, Nordschwarzwald)

22 Personen liefen diese genussvolle Tour rund um Ottenhöfen: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/ottenhoefen-im-schwarzwald-muehlenweg-offizielle-tour-/1540405. Wir sind allerdings beim Bahnhof Furschenbach gestartet.

Hier noch die Bilder von Simone:

 

 

12.05.19: Frühstückstreff Dreiländereck mit Spaziergang

Bei unserem 5. Frühstückstreff waren wir ein letztes Mal in der TANNE in Fischingen. Ein wirklich tolles Buffet hat uns alle satt und zufrieden gemacht. Bei 20 Teilnehmern hatten wir einige Neuzugänge, die sich alle sehr wohl gefühlt haben. Wie immer kamen auch einige Ideen auf, was wir zwischen den Frühstückstreff-Sonntagen sonst noch unternehmen könnten. So werden wir im Juni lernen, wie man auf dem Wasser stehen kann (Stand-Up-Paddling). Auch Besuche von verschiedenen kommenden Festen in der Region wurden vorgeschlagen. Hoffen wir, dass es nicht nur leere Worte waren :-) Im Anschluss an unseren Frühstückstreff unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Reben von Fischingen.

 

 

12.05.19: Rundwanderung in der Nähe von Waldkirch  "Rund um das Suggental" (Mittlerer Schwarzwald)

Am Muttertag 2019 trafen sich 17 Wanderfreunde aus dem Einzugsgebiet Bühl – Freiburg am Parkplatz vom Hotel Suggenbad. Nach einer kurzen Begrüßung durch das Orgateam Hubert und Martin liefen wir zur Schwefelquelle, die in der Ortsmitte der Waldkircher Teilgemeinde Suggental liegt. Danach begann der Aufstieg durch einen frühlingshaften Laubwald bis zum Wissereck, von wo wir einen schönen Blick über das Glottertal hatten. Danach liefen wir weiter bis zum Luser und zur Schwarzenberghütte. Ein kleiner Abstecher zur Ruine Schwarzenburg war absolut lohnenswert – An diesem aussichtsreichen Ort machten wir unsere Mittagspause. Nach dieser wohlverdienten Rast führte uns der Weiterweg unterhalb des Stalzenberges bis hinab ins Suggental. Beim Vogesenblick organisierte ein Mitwanderer einen kleinen Umtrunk: Ein Riesling aus Baden-Baden und ein Gutedel der WG Wolfenweiler standen zur Wahl. Der Weiterweg verlief aussichtsreich am Waldrand mit schönen Ausblicken ins idyllische Suggental. Nach einer reinen Gehzeit von ca. 5 Stunden, 14 Km und etwa 700 Höhenmetern erreichten wir wieder das Hotel Suggenbad. Hier fand ein kleiner Abschluss bei Vesper, Kaffee und Kuchen statt.

Ein herzliches Dankeschön an Hubert und Martin für die „Wanderleitung“ und die informativen Erläuterungen über die Geschichte von Suggental und der Geschichte des Silberbergbaus.

Link zur Tour (outdooractive): https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/rund-um-das-suggental/102816793

Link zur Geschichte des Silberbergbaus im Suggental: https://de.wikipedia.org/wiki/Silberbergwerk_Suggental

Bilder von Jochen:

 

 

12.05.19: Dieter`s TRAUMPFADE- Wasserfallen-Kettenjura in Reigoldswil/Baselland (Wiederholungstermin)

TRAUMPFADE.CH: Heute mit der STRAUSSENCLIQUE auf Wiederholungstour in Wasserfallen-Kettenjura. Immerhin 9 Straußis folgten dem Aufruf. Es gab wieder den obligatorischen Apéro und eine Einkehr im Kuhstall des Bergrestaurants Vogelberg.

Tourenbeschreibung unter: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/basel-und-umgebung/nwch-2-kettenjura/109725873

11 Km, 670 Höhenmeter, 4 Stunden Gehzeit

 

 

12.05.19: Sportive Wanderung von Forbach (Murgtal) zur Badner Höhe, über Hundseck, Hundsbach nach Kirschbaumwasen - 32,5 km (Nordschwarzwald)

Wir (1 Frau und 3 Männer) starteten um 7.30 Uhr zu unserer 32 km langen Wanderung im Murgtal.

Bei bedeckten Himmel durchquerten wir Forbach (303 m ü. NN) um anschließend auf dem Westweg über Wegscheid-Hütte, Schwarzenbach-Stausee, Herrenwieser See, dem Bussemer Stein (Phillipp Bussemer - "Vater des Westweges") zum Friedrichsturm auf der Badener Höhe (1.002 m ü. NN) aufzusteigen. Da wir zwar eine kleine aber äußerst unterhaltsame Wandergruppe waren und zudem die gleiche Wandergeschwindigkeit hatten, steckten wir den schweißtreibenden Aufstieg gut weg.

Bei zähem Nebel und + 4 Grad Celsius nutzten wir dann gerne die Schutzhütte beim Friedrichsturm, um uns zu stärken und unser "Gipfelglück" zu genießen. Weiter ging es über Sand nach Hundseck, das wir bei einsetzendem Sonnenschein erreichten. Jetzt war es Zeit für einen Kaffee, backfrischen, warmen Käsekuchen bzw. eine heiße Suppe. Gut gelaunt ging es am Greßbach und später Hundsbach entlang nach Hundsbach. Jetzt hieß es nochmals 350 Höhenmeter zu bewältigen. Als Lohn für die Mühe bot sich uns ein herrliches Panorama mit dem Schurmsee zu unseren Füßen. Nach kurzem Abstieg erreichten wir den Karsee an dessen Ufer wir nochmals eine kurze Rast einlegten. Nun ging es zügig Richtung Murgtal. Nach insgesamt 10 Stunden erreichten wir die S-Bahn um 17.30 Uhr in Kirschbaumwasen.

In bester Stimmung, etwas müde aber wohlbehalten traten wir die Heimfahrt an.

 

 

05.05.19: Genusswanderung Annweilerer Burgenrunde mit Slevogtfels (Pfalz)

Trotz kalter Witterung von nur 10 Grad im Mai kamen 9 Wanderer/innen um 11 Uhr zusammen. Wir wanderten vom Kurpark in Annweiler entlang des Burgberges der Trifels aufwärts. Dann machten wir einen Abstecher zum Förlenberg. Wir kamen rasch zum Rastplatz Wettereck, von wo aus wir den Dreiburgenblick genießen konnten: Scharfenberg, Anebos und Trifels nebeneinander.im Pfälzer Wald Dann ging es hinunter zum Slevogtfels Er bot uns ein grandioses Bild der drei Burgen gegenüber nochmal.. Rasch wanderten wir einen steilen Serpentinenweg hoch zur Ruine Scharfenberg, wir bekamen einen herrlichen 360 Grad Panoramablick über den Pfälzer Wald, Anebos, Trifels, und das Rheintal geboten als Entschädigung für die Anstrengung. Wir blieben auf dem Bergrücken und wanderten entlang des Fensterfelsens zur Ruine Anebos. Von dort aus bot sich uns ein toller Blick auf die Burg Trifels. Zum Schluss kehrten wir unterhalb des Trifels in der Gaststätte Barbarossa ein. Bei besserem Wetter wären wir noch steil hochgewandert und hätten die Burg besichtigt. So aber wanderten wir bei kaltem Wetter wieder zu unseren Autos nach Annweiler zurück. Die Wanderer bedankten sich für diesen schönen Tag beim Essen für diese Genusswanderung.

 

 

03.05.19: „Afterwork-Wanderung“ am Schönberg (südlich Freiburg)

Bei dieser Afterwork-Wanderung trafen sich sage und schreibe 30 Personen vor dem Rathaus in Ebringen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir alsbald los – Zuerst ging es aussichtsreich durch die Reben, danach auf verschlungenen Pfaden ins Naturschutzgebiet Jennetal. Es dauerte nicht lange und wir entdeckten die ersten Orchideen. Unser Organisator erläuterte die Eigenheit und Seltenheit dieser botanischen Schätze.

Folgende blühende Orchideen entdeckten wir an diesem Abend:

Helm-Knabenkraut: https://de.wikipedia.org/wiki/Helm-Knabenkraut

Hummel-Ragwurz: https://de.wikipedia.org/wiki/Hummel-Ragwurz

Purpur-Knabenkraut: https://de.wikipedia.org/wiki/Purpur-Knabenkraut

Zusätzlich entdeckten wir eine Hybride zwischen Helm- und Purpur-Knabenkraut.

Eigentlich wollten wir noch vom Jennetal bis zur Berghauser Kapelle laufen. Doch plötzlich und unerwartet setzte ein starker Regenschauer ein. So kürzten wir unsere AWW (Afterwork-Wanderung) ab und liefen auf direktem Wege zurück zum Rathaus.

 

 

01.05.19: Maiwanderung bei Pforzheim - Gengenbachtal

Unsere 1.Mai Wanderung wieder mal ein Traum. Wenn Engel reisen, gibt es schönes Wetter :-) Sehr schöne Eindrücke und wider eine ganz nette Truppe. Da macht das Organisieren gleich noch mehr Spaß! Danke für einen so schönen Tag mit euch!

 

 

01.05.19: Sportive Runde am Petit Ballon (Südvogesen)

Der 1. Mai ist landaus, landein der klassische Wandertag – Allerdings ist der „Tag der Arbeit“ oft auch ein verregneter Feiertag. Doch die Wetterprognosen für den 01.05.2019 waren sehr vielversprechend: Sonnenschein pur und angenehmes Wanderwetter bei ca. 20 Grad. So war es nicht verwunderlich, dass sich 24 Personen aus dem Einzugsgebiet Dreiländereck/Aargau bis Karlsruhe an der Kirche in Linthal/Elsass (486 m) trafen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir durch den verträumten Ort bergan – Die Wegmarkierung „Rotes Dreieck“ war von nun an unser ständiger Begleiter. Nach kurzer Zeit erreichten wir den Wald – Während des Aufstieges wechselten sich schmale Waldpfade und breite Holzabfuhrwege ab. Kurz oberhalb der Siedlung Kleinbelchen erreichten wir die Waldgrenze. Nun wechselte unsere Wegmarkierung vom roten Dreieck zur gelben Markierung und führte uns sehr aussichtsreich über baumlose Hochweiden bis zum Gipfel des Petit Ballon (1272 m). Beim „Kleinen Belchen“, auch Kahle Wasen genannt, kamen wir pünktlich zur Mittagszeit an. Wir genossen die schöne Sicht zum Vogesenhauptkamm und zum nahegelegenen Grand Ballon. Leider war die Sicht Richtung Rheinebene und Schwarzwald aufgrund des Dunstes sehr eingeschränkt. Hier war jedenfalls der ideale Pausenplatz – Ein herzliches Dankeschön an Dieter für den leckeren Käse :-) Nach dieser umfassenden Bergrast ging es zum nahegelegenen Naturfreundehaus, hier folgten wir dem GR 532 (Fernwanderweg) bis zum Col de Hilsenfirst. Wir genossen diese Etappe, welche sehr aussichtsreich über einen breiten Höhenrücken führte. Als botanische Besonderheit entdeckten wir einen prachtvoll blühenden Seidelbast (https://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Seidelbast). Beim Col de Hilsenfirst (1121 m) gab einen kleinen Umtrunk mit einem feinen Riesling der Baden-Badener Winzergenossenschaft. Danach verließen wir den GR 532 und bogen linkerhand ab. Der obere Teil des Abstieges führte uns durch einen südexponierten Hang, welcher von zahlreichen Wacholderbüschen durchsetzt war, bis zu einer Hütte. Ab hier war der komplette Abstiegsweg mit einem gelben Dreieck markiert. Anfangs liefen wir durch eine offene Wiesenlandschaft bis zum Weiler Obersengern, später tauchten wir in einen prachtvollen Wald ein. Nach gut 5 Stunden reiner Gehzeit erreichten wir wieder die Kirche im Ortskern.

Die Wanderstrecke betrug 14 Km bei 800 Höhenmetern.

Eine genaue Tourenbeschreibung zu dieser landschaftlich sehr reizvollen Vogesenwanderung findet sich unter: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/elsass/runde-am-petit-ballon/1532243

Eine kleine Schlusseinkehr mit einem kühlen Panache fand im Nachbarort Lautenbach statt.

Wir können diese Wanderung uneingeschränkt empfehlen – Aufgrund der reizvollen Rundumsicht vom „Kleinen Belchen“, wegen den naturnahen Hochweiden und Wäldern wie auch wegen der relativen Einsamkeit im Vergleich zu vielen Regionen im Schwarzwald.

 

 

27.04.19: Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland

Bereits zum fünften Mal seit April 2017 organisieren wir einen Umtrunk in den Reben oberhalb der Reblandgemeinde Neuweier mit anschließender Wanderung zur Yburg, Einkehr im gleichnamigen Restaurant und schlussendlich einer Nachtwanderung entlang der Fahrstraße zurück zur Ortsmitte Neuweier.

Meistens hatten wir Riesenglück mit dem Wetter – Im April 2018 fand dieser Wander-Event bei einer Lufttemperatur von 32 Grad statt – Doch diesmal zeigte sich leider der April von seiner bekannt launischen Seite. Bereits wenige Tage vor unserer Sonnenuntergangs-Wanderung prognostizierten beinahe alle Wetterberichte einen verregneten Samstag. So gab es leider einige wetterbedingte Absagen und somit schrumpfte die Gruppengröße von ursprünglich 39 angemeldeten Personen auf 27 Personen zusammen (3 Personen kamen später noch zur Schlusseinkehr dazu).

Somit trafen sich am Nachmittag 27 Teilnehmer bei der Kirche in Neuweiher. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Organisator liefen wir bei leichten Regen bis zur aussichtsreichen Rebhütte – Hier erwartete uns bereits ein Apéro (Umtrunk) mit einem Riesling und Winzersekt der Baden-Badener Winzergenossenschaft, dazu gab es mit Käse und Wurst belegte Partybrezeln. Ein ganz großes Kompliment an unsere Helferinnen, die diesen Umtrunk liebevoll vorbereiteten! Wir genossen die schöne Sicht über die Rheinebene und die interessanten Wolkenformationen um uns herum – Und das alles ohne Regen und sogar mit etwas Sonnenschein! Nach ca. 45 Minuten war der Umtrunk beendet und es begann der „aktive“ Teil des heutigen Tages: Der gemeinsame Aufstieg zur Yburg. Da der Wanderweg aufgrund der letzten Regenfälle recht glitschig war, liefen wir entlang der Fahrstraße bis zur Yburg. Dort angekommen, stiegen wir zuerst auf den Burgfried und genossen die spektakuläre Fernsicht, die diesmal von den Südvogesen bis zur bedrohlich wirkenden Gewitterfront in Richtung Rastatt/Murgtal reichte. Danach nahmen wir endlich Platz und genossen die hervorragenden Speisen vom Restaurant (www.yburg.net). Das Personal war wie immer auf Zack und sehr freundlich. Ein großes Kompliment an das gesamte Team der Yburg! Doch irgendwann mussten wir Abschied von dieser tollen Location nehmen und liefen im Scheine unserer Stirn- und Taschenlampen entlang der Fahrstraße zurück nach Neuweier. Gegen 22:00 Uhr verabschiedeten wir uns voneinander – Ein großartiger und rundum gelungener Event nahm sein Ende!

 

 

27.04.19: 4-Burgen-Tour Nothweiler (Pfälzer Wald/Nordvogesen)

Von Christian kam folgender Vorschlag: Die grenzüberschreitende 4-Burgen-Tour von Nothweiler zu vier eindrucksvollen Burgruinen, die zum Teil im Elsass liegen.

12,5 Kilometer, knappe 600 Höhenmeter, ca. 4 Stunden Gehzeit

Die Tour hat gestern trotz Regenschauer gut geklappt. Wir waren 8 Leute und hatten inklusive einer Einkehr viele schöne Eindrücke.

Weitere Infos zur Wanderung: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/pfalz/4-burgen-tour-nothweiler/1361045

 

 

26.04.19: Afterwork-Wanderung am Opfinger See bei Freiburg

Obwohl es den Tag über häufiger geregnet hat, hatten wir am Abend Glück und der Himmel ist aufgeklart. So sind wir in der Nähe des Kiosks an der westlichen Seeseite entlang gelaufen bis der Weg in den Wald überging. Unterwegs grüßten uns noch ein Schwan und eine Gruppe mit Enten. Auch für den mitwandernden Hund gab es einiges zu entdecken. Auf der östlichen Seeseite angekommen haben wir auf der Aussichtsplattform den Blick über den See mit der tief stehenden Sonne genossen. Am See entlang sind wir wieder zum Parkplatz zurückgelaufen und sind mit Bewegung in der Natur ins Wochenende gestartet.

   
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