Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

02.12.18: Hüttentour zur Glasmännlehütte in Baiersbronn (Nordschwarzwald)

Wir trafen uns zu dritt bei nassem Wetter aber milden Temperaturen von 8 Grad in Baiersbronn im Schwarzwald um 11.30 Uhr. Ziel war dieses Mal nicht der Wanderweg sondern die Hütte ganz oben auf dem Berg in 770 Metern Höhe. Wir wanderten bei trockenem Wetter auf dem Wanderweg " Sankenbachsteig leichte Strecke " zum Stöckerkopf hoch. Nach wenigen km und einer Dreiviertelstunde war die Glasmännlehütte oben auf dem Berg erreicht. Leider hatte der Wirt geschlossen und wir setzten uns auf die Terrasse hin. Wir genossen einen herrlichen Blick ins Murgtal, auf Baiersbronn und die umliegenden bewaldeten grünen Berghänge. Nach der Rast wanderten wir zu dritt den leichten Wanderweg des Sankenbachsteigs nach unten zum Rotwildgehege. Dort lagen Rehe und ein Hirsch im Gras. Bei einsetzendem Regen gingen wir die letzten Schritte durchnässt mit Regenschirmen das Sankenbachtal abwärts bis zur Schlusseinkehr in die Sankenbachlodge in Baiersbronn. Kurz vorher sahen wir einen Stier auf der Weide. In der Hütte gab es warmes Essen, und es spielte die Musik für die Gäste. So beendeten wir bei der Heimfahrt im eigenen PKW oder in der S-Bahn diese kurze Wanderung sehr gut erholt trotz Regen.

 

 

01.12.18: Kleine Rundwanderung bei Kämpfelbach-Bilifingen (Enzkreis) mit Weihnachtsmarktbesuch

Unsere kleine Rundwanderung über den Epp Berg in Kämpfelbach war eine sehr aussichtsreiche Tour. Mit einem kleinem Starter Kit und einer kurzen Kennenlernrunde ging es vom Parkplatz aus, vorbei an der Johannes Kirche über den Kirchgrund hinauf zum Gauchhell (Wiese). Bis wir an einer Lichtung von wo aus wir einen schönen Blick auf den Eppberg und auf die Schwannerwarthe hatten. Die A8 bei Nöttingen konnten wir überblicken. Runter ging es vorbei an kleinen Gartenlauben und wieder hoch am Jesterkreuz vorbei in Richtung Sperlingshof bei Remchingen. Vorbei an Schrebergärten und wieder in Richtung Kämpfelbach wo wir nun Auf der Epp am Heimatstein Epp angelangt sind. Da machten wir kurz Rast und ließen unsere Blicke bis rüber zum Heuwagen (Mistwagen) Richtung Herrenalb schweifen. Das Wetter meinte es wieder mal gut mit uns. Von dort aus wir wiederum gingen wir runter über den Eppweg Richtung Ersingen auf den Bohninger Weg vorbei an den Obstwiesen. Wieder in Bilfingen (Ortsteil von Kämpfelbach) angekommen, Kehrten wir auf den sehr netten kleinen aber gemütlichen Weihnachtsmarkt in Bilfingen am Keltern Platz ein. Nach einem gemütlichen zusammen sein und natürlich einem Becher Glühwein oder Glühmost. Ging es dann dem Ende zu.

Es war insgesamt eine sehr nette Gemütliche Runde mit Wohlfühlfaktor.

Freu mich schon auf das nächste Mal.

Eure Manuela

 

 

 

30.11.18 (Freitag): „Afterwork-Wanderung“ Breisach bei Nacht

Unsere letzte Afterwork-Wanderung in diesem Jahr führte uns in das idyllische Breisach. Während des ganzen Tages über regnete es in Strömen, so dass wir an dieser AWW nur zu neunt waren. Doch wir hatten riesiges Wetterglück, kurz vor Tourenbeginn hörte es mit regnen auf. Wir starteten am Bahnhof und laufen in wenigen Minuten zum nahen Eckartsberg, wo wir einen schönen Blick auf das gegenüberliegende und hell erleuchtete Breisacher Münster hatten. Danach ging es durch die Innenstadt, die aktuell eher einer Baustelle glich. Anschließend liefen wir auf den Münsterberg und zu guter Letzt zurück ins Zentrum. Reine Wanderzeit: ca. 1 Stunde, sehr gemütlich. Der Abschluss fand im vietnamesischen Restaurant Saigon statt.

 

 

25.11.18: Rundwanderung Dürrn – Ölbronn - Kleinvillars (Enzkreis)

Wieder einmal ging ein sehr schöner Tag zu Ende. Doch die Eindrücke werden bleiben. Traumhaft mal wieder das Wetter, von dem Gestern noch nichts zu sehen war. Mein Motto...wenn Engel reisen :-)

Von Dürrn aus ging es nach einem Starter Kit ;-) hoch auf den Eichelberg (ca. 370hm), von dem man von einem Aussichtspunkt aus, sehr schön bis in der Nordschwarzwald blicken konnte. Von dem Aussichtspunkt aus ging dann weiter, quer durch einen noch immer sehr schönen Farbenfrohen Wald über schöne Pfade in Richtung Maulbronn. Erste Rast fand am schönen Aalkistensee statt und nach einer kleinen Stärkung weiter über Kleinvillars (auch Petit Villar genannt, stammt aus der Zeit 1699 als die Waldenser aus Villar Perosa angesiedelt wurden). Zum Teil könnte man meinen, dort ist die Zeit stehen geblieben. Der Rückweg über den Radweg nach Ölbronn mit einer kleinen Ortskern Besichtigung und Einkehr im Restaurant Am Eisenberg ( Sportheim Ölbronn) . Sehr nette Wirtsleute und eine Übersichtliche Speisekarte. Alle wohl gesättigt und gestärkt ging es zurück zum Startpunkt. Eine nette Gruppe mit Musikalischem Einsatz von Peter. Freu mich auf ein nächstes Mal, es war mal wieder insgesamt ein sehr schöner Tag! Danke Euch dafür dass ihr mich begleitet habt.

Bis bald …..Eure Manuela

 

 

24.11.18: Schwarzenberg-Tour (Waldkirch, Mittlerer Schwarzwald)

Am Samstag trafen sich 5 motivierte Wandersleute, die aus dem Markgräflerland, Freiburg, Offenburg und Karlsruhe angereist sind, am Bahnhof Waldkirch. Bei herbstlichen Temperaturen und guter Laune ging es auf die Schwarzenberg Tour im Zwei-Täler-Land. Die Rundtour von 17 km und 600Hm haben wir erfolgreich in 4 h mit guter Laune und tollen Aussichten gemeistert. Am Ende gab es noch in Waldkirch eine Einkehr bei Kaffee und Kuchen.

https://www.zweitaelerland.de/Media/Tourenfinder/Schwarzenberg-Tour

Bilder von Sascha:

Bilder von Maria:

 

 

18.11.18: Genusswandern – Einmal rund um Bad Herrenalb (Nordschwarzwald)

Wir trafen uns am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr vor dem Bahnhof in Bad Herrenalb. Es kamen 15 Personen und ein Hund. Wir wanderten entlang des Dobelbaches auf dem Naturerlebnispfad Dobeltal zum Hirschgehege. Von dort ging es nach 2x kurzer Rast ins untere Gaißtal. Das Wetter machte wie immer mit: Sonnig bei 5-6 Grad, wir hatten einen der letzten schönen Wandersonntage erwischt Von dort aus hatte man einen herrlichen Blick nach oben ins Gaißtal mit seinen grünen Wiesen und auf die umliegenden herbstlichen Wälder. Wir kehrten recht gemächlich wieder über einige landschaftlich schön gelegene Hotels nach Bad Herrenalb zurück. Wir durchquerten das Klosterviertel mit der Ruine und kamen zum Rathaus. Dort kehrte ein Teil der Gruppe wegen des Frierens spontan in Cafes ein und klinkte sich aus. Der größere Teil aber wanderte über den Bernsteinweg steil bergauf zum Falkensteinfelsen. Von der Aussichtsplattform aus hatten wir aus rund 40 Metern einen herrlichen Blick auf Bad Herrenalb und die umliegenden Berghänge mit grünem Wald. Danach wanderten wir über einen schmalen Bergpfad unterhalb des mächtigen Falkensteinfelsens zurück zum Bahnhof. Dort kehrten wir glücklich und satt an Natureindrücken mit den letzten 5 Wanderern gegen 14:30 Uhr in ein Gasthaus ein. Das gute Essen setzte den Schlusspunkt unter den gut abgelaufenen Wandertag. Die Stimmung unter den Wanderern war sehr gut wie immer.

 

 

18.11.18: Von Waldkirch über den Damenpfad auf den Kandel (Mittlerer Schwarzwald)

Am Bahnhof in Waldkirch haben sich 15 Personen getroffen, Aufstieg über Altersbach und den landschaftlich reizvollen Kandelfelsen. Bei Sonnenschein haben wir die tolle Aussicht von der Kandelpyramide genossen. Abstieg über eine andere Wegvariante und im Anschluss Schlusseinkehr bei Kaffee und Kuchen in Waldkirch. Gesamtanstieg 876 m Gesamtlänge ca. 17 km Rundkurs.

Vielen Dank an Jan für die schönen Fotomotive: 

https://www.facebook.com/jr.on.tour.instagram

https://www.instagram.com/jr.on.tour 

 

 

18.11.18: Sportive Herbstwanderung rund um Oberkirch (Ortenau)

Sage und schreibe 32 wanderbegeisterte Personen trafen sich an einem sonnigen und relativ kühlen Novembertag am Bahnhof in Oberkirch (ca. 191 m). Nach einer kurzen Begrüßung durch Stefan liefen wir alsbald durch die reizvolle Innenstadt und erreichten nach einem kurzen und steilen Anstieg die Burgruine Schauenburg (https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(Oberkirch)). Der Weiterweg führte uns durch einen spätherbstlichen Laubwald, steilere Wegpassagen wechselten sich mit ebenen Passagen ab. Obwohl dieser Abschnitt größtenteils im Schatten verlief, wurde es uns nun richtig warm. Beim Parkplatz Schwend (642 m) kamen wir am höchsten Punkt der heutigen Wanderung vorbei. Jetzt liefen wir durch ein sehr aussichtsreiches Rebgelände – Der Blick schweifte zur Hornisgrinde, über das untere Renchtal und der dunstigen Rheinebene. Ein kurzer Abstecher führte uns zu den Soldatengräbern von Schwend. Zurück auf dem regulären Weg liefen wir weiter durch ein offenes Weinberggelände, welches weiterhin einen schönen Rundumblick ermöglichte. Beim Ringelbacher Kreuz überquerten wir die Landstraße Ringelbach – Waldulm. Kurz danach ließ das nächste Highlight nicht lange auf sich warten – In einem lichtdurchfluteten Waldstück kamen wir an den Kutzenstein-Felsen vorbei. Von nun an ging es bergab – Beim Spielplatz „Kaier“ erreichten wir den tiefsten Punkt (ca. 185 m) der heutigen Wanderung. Doch unsere Stimmung war alles andere als am Tiefpunkt. Zum einen lag es an der tollen und harmonischen Gruppe, zum anderen spendete eine Mitwanderin einen lokalen Winzersekt. Es folgte der 2. größere Anstieg der heutigen Tour – Danach erreichten wir die sehr idyllisch und aussichtsreich gelegene Kußeichhütte. An diesem sonnigen Platz gab es einen zweiten Umtrunk, diesmal einen Gutedel aus dem Markgräflerland. Unser nächstes Ziel war die Fatimakapelle, die wunderschön oberhalb der Weinberge liegt. Diese Etappe (vom Waldrand kurz vor Erreichen der Kapelle bis zum Abstieg hinunter nach Oberkirch) war zweifelsohne das „Dessert“ der heutigen Wanderung: Das intensive Licht der milden Novembersonne sorgte für wunderschöne Fotomotive. Es gab viel zu Fotografieren: Von den letzten goldfarbenen Blättern an den Reben bis zum Straßburger Münster in der dunstigen Rheinebene reichte die Palette der Fotomotive. Das letzte Stück bis in die Innenstadt von Oberkirch verlief leider auf Asphalt, zuerst über freie Felder, später durch verschiedene Wohngebiete. In der Stadtmitte gönnten wir uns Kaffee und Kuchen, später noch eine leckere Pizza in der Pizzeria am Stadion. Ein rundum gelungener Wandertag fand hier einen würdigen Ausklang. Vielen Dank an Stefan für die Auswahl der landschaftlich sehr reizvollen Wanderstrecke!

Hier wird der landschaftlich reizvolle Rundweg näher beschrieben:

https://www.tourismus-bw.de/Media/Touren/Oberkirch-Rundwanderung-ueber-das-Ringelbacher-Kreuz

Ca. 19 Km, 700 Höhenmeter, gute 5 Stunden reine Wanderzeit.

 

 

17.11.18: Wanderung Hessigheimer Felsengärten (Mittlerer Neckar)

Traumhafter Wandertag am 17.11., mit wieder mal richtig lieben Menschen. Gestartet sind wir an der Besigheimer Felsengarten Kellerei in Hessigheim https://www.felsengartenkellerei.de Richtung Besigheim über den Neckar. Hoch zur Neckarhalde Richtung Mundelsheim. Schöner Aussichtspunkt von der Salenkanzel auf Hessigheim und die wunderbaren sonnig gelegenen Weinberge bis rüber zur Käsberg Kanzel. Dann ging es wieder runter zum Neckar und in Richtung Mundelheim. Kleine Pause mit Vesper und ebbes Rechts zum Trinken :-) Über Mundelsheim ging es nun zurück über das Weingut Herzog von Ludwigsburg hin zur Käsberg Kanzel Aussichtsplattform. Toller Blick auf die Neckarschleife. In Hessigheim dann wieder eingetroffen, Einkehr in Gässle-Stüble. Sehr gemütlich und sehr lecker. Im Ganzen war es wunderschön.

 

 

11.11.18: Markgräfler Wiiwegli von Grenzach – Weil a. Rhein (Dreiländereck)

Unsere Wanderung begann am Bahnhof in Grenzach. Unser Wanderzeichen ist die rote Raute mit der Traube. Der Weg führte uns an der Kirche vorbei zur Rebgasse. Diese führte uns bald zum südlichsten Weinberg Deutschlands. Die Reben begleiteten uns bis zum Hornfelsen. Nun ging es steil hinauf bis zum Aussichtspunkt Grenzacher Horn. Prächtige Blicke auf den Rhein, Birsfelden und in der Ferne Basel belohnten uns. Nun ging es auf dem Klimaweg durch schönen bunten Herbstwald nach Riehen. Unser Weg führte uns zum schönen Wenkenpark und weiter durch den Ort zum Fluß Wiese. Am Fluss entlang ging die Wanderung in Richtung Lörrach. Noch auf schweizer Gebiet bogen wir zum Tüllinger ab. Nochmals ging es steil bergauf durch Reben. Diese streckten sich bis nach Lörrach. Unser Weg führte uns in die andere Richtung nach Weil. Unser Ziel war der Lindenplatz in Weil. Durch die Reben gut zu erkennen ist die Kirche am Lindenplatz. Unser Ziel ist auch bald erreicht. Die Wanderung endete am Bahnhof in Weil Ost.

 

 

10.11.18: Nachtwanderung vom Kandel nach Denzlingen (Mittlerer Schwarzwald)

Zu unserer alljährlichen Nachtwanderung auf abwechslungsreichen Wegen vom Kandelgipfel (1243 m.ü.M.) hinunter ins Tal trafen sich dieses Jahr aufgrund einiger kurzfristiger Absagen 15 wagemutige Wanderfreunde am Bahnhof Denzlingen. Nach kurzweiliger Busfahrt starteten wir zum Erstaunen unserer sympathischen Busfahrerin bei Alpenblick gen Osten und einer aufziehenden Regenfront gen Westen unseren Abstieg über einen 15 km langen Höhenrücken zurück nach Denzlingen. Die mystische Stimmung im Gipfelbereich und der kleine Umtrunk bei einsetzender Dunkelheit an der Thomashütte waren eine schöne Einstimmung auf unsere diesjährige Nachtwanderung! Da sich Regen und Nässe entgegen der Vorhersage in Grenzen hielten, konnten alle Teilnehmer eine romantische Talwanderung auf verschlungene Pfaden, abseits der üblichen Wanderwege, genießen!

 

 

04.11.18: Wanderung bei Baden-Baden

Um 10:30 Uhr trafen wir uns, 15 Personen, am Wanderportal Tiergarten in Baden-Baden. Ziel waren der Korbmattfelsen und das Waldhaus Batschari. Nach einem steilen aber kurzen Anstieg, der anstrengend war, erreichten wir zuerst das Waldhaus Batschari, eine der größten Hütten im ganzen Umland mit Tiefblicken nach Baden-Baden, dem Merkur, und der Ruine Hohenbaden gegenüber. Dann wanderten wir auf der Schwarzwaldhöhe zum 430 Meter hoch gelegenen Korbmattfelsen, der über dem Golfplatz liegt. Es bietet sich ein schöner Blick auf den Fremersberg mit einem Turm darauf. Dann machten wir uns auf den Weg zur Yburg. Diese erreichten wir nach 1,5 Stunden über die Wernerhütte und einen schmalen Felspfad ohne große Anstrengung. Nur das letzte Stück der Aufstieg zur Burg war steil. Die Yburg liegt ca. 500 Meter hoch. Oben sahen wir auf das Rheintal hinunter. Einige gingen auf die Aussichtsterrasse beim Turm. Ein herrlicher Blick aufs Rebland steil nach unten belohnte sie. Wir hatten einen reservierten Tisch im Restaurant für die ganze Gruppe bekommen. Mit Spezialitäten aus der Umgebung, vor allem Straßburger Wurstsalat und Bratkartoffeln, stärkten wir uns für den Rückweg. Der Rückweg begann um 15 Uhr, es ging zügig bergab durch den Wald bis zu einem See mit steiler Felswand. Von dort an wanderten wir rasch auf den Golfplatz zu. Gegen 16 Uhr kamen wir beim Ausgangspunkt Wanderportal Tiergarten in Baden-Baden wieder an. Wir gingen gutgelaunt und sehr zufrieden mit dieser Genusswanderung und mit dem sonnigen und warmen Wetter wieder auseinander.

Bilder von Uwe:

Bilder von Cornelia:

 

 

03.11.18: Wanderung Gengenbachtal zum "Eisinger Loch" (Enzkreis) mit Beseneinkehr

7 Personen liefen von Stein aus, durch das Gengenbachtal Richtung Ispringen und über den Bichelberg weiter zum Eisinger Loch. Von dort aus ging es zurück über Eisingen und entlang der Weinberge zum Besen Otto Keller, wo wir gemütlich einkehren konnten. Vom Weingut aus ging es dann über den Eiselberg zurück nach Stein.

Die Strecke ist in etwa 15-16 km und ca. 210 HM runter und rauf.

 

 

01.11.18: Wanderung bei Karlsruhe - Schwarzwald-Nordrandweg 3: von Langensteinbach nach Durlach

38 gut gelaunte und hochmotivierte Wanderfreunde trafen sich an einem trüben Novembertag beim Bahnhof Langensteinbach. Aufgrund von Bauarbeiten verkehrte ab Ettlingen ein Schienenersatzverkehr – Dennoch kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer pünktlich am Bahnhof der Karlsbader Teilortgemeinde Langensteinbach an. Nach einer kurzen Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto liefen wir Richtung Ortsmitte. Ab hier war schließlich der Nordrandweg mit einer weißen Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund markiert. Alsbald führte uns der Weg aus dem Ort heraus und es dauerte nicht lange bis wir durch einen herbstlichen Wald liefen. Rechtzeitig nachdem sich die Sonne durch die graue Wolkendecke gekämpft hatte, verlief der Wanderweg am Waldrand und ermöglichte uns einen schönen Blick auf eine liebliche Kulturlandschaft und zu den nördlichsten Erhebungen des Schwarzwaldes. Am Stupfericher Grillplatz machten wir unsere große Mittagspause. Danach führte uns die „weiße Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund“ unter der Autobahn A8 hindurch, kurz danach liefen wir wieder durch einen schönen Laubwald und umgingen den Karlsruher Ortsteil Stupferich. Herbstliche Wälder und offenes Kulturland wechselten sich bis zum Thomashof ab. Meistens verlief der Weg am Waldrand entlang, was uns weiterhin imposante Fernblicke ermöglichte. Nach dem Thomashof liefen wir für längere Zeit durch ein größeres Waldstück, das intensive Licht der Nachmittagssonne sorgte selbst im Wald für fotogene Lichtverhältnisse. Das letzte Stück zum Turmberg verlief mal über offenes Kulturland, dann wieder durch einen parkartigen Wald. An der Aussichtsterrasse des Turmbergs gab es als große Überraschung des Organisators einen leckeren Wein (Gutedel). Wir genossen die imposante Fernsicht über das Häusermeer von Karlsruhe und seinen unzähligen Vororten. Übers Hexenstäffele ging es hinunter nach Durlach. Hier fand unsere wohlverdiente Einkehr im Vogelbräu statt.

Unsere geplante Streckenwanderung wird hier ausführlich beschrieben: https://www.schwarzwald-tourismus.info/Media/Touren/Schwarzwald-Nordrandweg-3-von-Langensteinbach-nach-Durlach

Länge der Wanderung: ca. 17,0 Km, 170 Höhenmeter im Auf- und 300 HM im Abstieg, Wir waren gute 5 Stunden unterwegs (mit Pausen)

Fazit: Eine reizvolle Herbstwanderung – Gestartet sind wir in Langensteinbach bei dichter Bewölkung und einstelligen Temperaturen, angekommen sind wir am Turmberg bei einem gefühlten goldenen Oktobertag. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht – Ein herzliches Dankeschön an die homogene und sehr harmonische Gruppe!

 

 

28.10.18: Wandermarathon Pfälzerwald Johanniskreuz – Fischbach

Trotz mittelprächtiger Wetterprognosen waren wir 8 Personen, die gemeinsam die 44 Km quer durch den deutschen Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen zurücklegten.

Das Wetter war an diesem Tag sehr spätherbstlich: Temperaturen im einstelligen Bereich, eine dichte Wolkenschicht, doch glücklicherweise gab es nur einen kurzen Regenschauer.

Infos unter zu diesem Wandermarathon: http://www.wandermarathon-pfalz.de/marathon

Die Organisation war vorbildlich: Es gab insgesamt 3 Versorgungsstationen, das Personal motiviert und sehr freundlich und die Beschilderung wirklich lückenlos und sehr vorbildlich, Verlaufen war eigentlich unmöglich!

Fazit: Wir werden wohl auch im nächsten Jahr an dem einen oder anderen Wandermarathon teilnehmen!

   
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