Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

14.10.18: Sportliche Wanderung am Feldberg (Hochschwarzwald)

Bei Kaiserwetter versammelten sich an diesem "Goldenen Oktobersonntag" 30 Wanderfreunde zur Runde rund ums St. Wilhelmertal! Von der Ortsmitte in St. Wilhelm führte uns alsbald ein steiler Bergpfad bergan in Richtung Erlenbacher Hütte. Hier erwartete die Mitwanderer leider kein frisch gebrühter Kaffee, da die Hütte noch nicht geöffnet hatte! Dafür entschädigte aber gleich ein herrlicher Ausblick über das eiszeitlich geprägte und tief eingeschnittene St. Wilhelmertal. Auf einem sonnigen Hochplateau mit angenehmen und aussichtsreichen Wegen erreichten wir den Gipfel des Toten Manns (1320 m.ü.M.). Von dort ab beginnt schon das Naturschutzgebiet Feldberg mit seinem charakteristischen, urwüchsigen Waldbestand, in welchem als Totalreservat(Bannwald) jegliche gewerbliche Nutzung ausgeschlossen ist. Durch eine arktische, alpine Flora hindurch erreichte die Gruppe schließlich den Gipfel des höchsten Schwarzwaldberges, den Feldberg (1493 m.ü.M.)! Kurz unterhalb des Gipfels an der Wilhelmer Hütte konnte eine ausgiebige Rast, mit etwas Glück sogar bei Kaffee und Kuchen, genossen werden. Auf dem sonnigen Höhenzug des Stübenwasen konnten wir nochmals den fantastischen Fernblick zu den Alpen bis zum Mont Blanc bestaunen, bevor uns eine kurze Schlusseinkehr im Gasthaus Stübenwasen auf den steilen Abstieg hinunter nach Katzensteig und weiter nach St. Wilhelm einstimmte. Der Katzensteig ist ein kleines Tal, das vom St. Wilhelmertal nach Süden abzweigt und hoch in Richtung Stübenwasen führt. Der Katzensteigpfad soll im Mittelalter von den Freiburgern benutzt worden sein, um auf Eseln und Maultieren Silber in die Basler Münze zu transportieren! Auf diesem Teil unserer Wanderung zeigte sich die eiszeitliche Geländeform rund um das geschichtsträchtige St.Wilhelmertal besonders eindrücklich. Zahlreiche Findlinge (große Felsbrocken), die in der Eiszeit vor 20000 Jahren durch den Gletscher transportiert wurden, waren Zeugen dieser großflächigen Vereisung des Feldbergmassives und der umliegenden Täler des Südschwarzwaldes!

 

 

10.10.18: Afterwork-Wanderung Staufen (Markgräflerland) mit Straußi-Einkehr

15 Leute und ein Hund, mal mehr oder weniger angemeldet, trafen sich vor der Probst Strauße und beim tollsten Wetter ging es los. Geplant war eine Stunde aber wir sind „um den Berg galoppiert“ und waren 40 Minuten später wieder bei der Strauße und konnten dann den Abend bei leckerem Essen und Trinken fröhlich und gemütlich ausklingen lassen.

 

 

07.10.18: Von den Gertelbacher Wasserfällen zum Plättig und zurück (Nordschwarzwald)

Die Wanderung fing an bei rund 22 Grad im Bühlertal um 10:30 Uhr.  Wir wanderten mit 19 Wanderern die steile Gertelbachschlucht entlang nach oben über Stege und auch über Steine.. Dann kamen wir auf den Wiedenfelsen mit herrlichem Blick auf das Bühlertal und die Rheinebene. Wir wechselten über auf die andere Talseite zur Hertahütte. Der Blick nach unten war genauso schön. Tannen ringsum im Nordschwarzwald, und das Bühlertal ganz klein. Die Einkehr war dann in der Waldgaststätte Kohlbergwiese. Es blieb den ganzen Tag über sehr sonnig und dazu viele nette Leute. Die Wanderung endete bei sehr lockerer und guter Stimmung der Wanderer/innen auf dem Wanderparkplatz im Bühlertal nach knapp 12 km. Allen hat es sehr gut gefallen und sie wollen beim nächsten Mal wieder dabei sein.

 

 

07.10.18: Sportive Rundwanderung zum Donon (Nordvogesen)

Entgegen den meisten Wetterprognosen wurden wir in Schirmeck mit reichlich Sonnenschein begrüßt. 16 Personen aus dem Einzugsgebiet Karlsruhe – Freudenstadt – Freiburg trafen sich wieder einmal überpünktlich am Bahnhof in Schirmeck. Unser gemeinsames Ziel war der sagenumwobene und geschichtsträchtige Berg Donon (https://de.wikipedia.org/wiki/Donon), der wohl bekannteste und landschaftlich reizvollste Berg in den Nordvogesen.

Unsere Wanderstrecke: Place de la Gare (370 m) – Sanatorium - Schutzhütte Abri Colbéry - Col entre les deux Donons – Donon (1008 m) - Col du Donon – Grandfontaine (Michelbrunn) – Wackenbach – Schirmeck.

Markierung: Bis zum Col entre les deux Donons blaues Kreuz, danach roter Strich (Fernwanderweg GR5).

Wetterbedingungen: Strahlender Sonnenschein, ein goldener Oktobertag, leider war der Gipfelbereich im Nebel :-(

Für die Wanderstrecke von ca. 19 Kilometern bei 700 Höhenmetern benötigten wir eine reine Gehzeit von ca. 6 Stunden. Eine größere Pause am Gipfel und ein Weinumtrunk in Grandfontaine.

Zum Abschluss dieser großartigen Herbstwanderung gönnten wir uns einen Caffé au lait in einer Pâtisserie im Ortskern von Schirmeck.

Wandervorschlag aus dem Rother Wanderführer „Vogesen“, Tour Nr. 16.

 

 

06.10.18: Wanderung auf dem Westweg von Lörrach – Kandern (Südschwarzwald)

Der Westweg von Basel nach Pforzheim gehört zu den bekanntesten Wanderwegen in Deutschland. Die meisten Wanderer haben diesen Weg schon mal tangiert. Die rote Raute ist das Logo von diesem Wanderweg. Am Samstag war diese Raute unser Begleiter von Obertüllingen nach Kandern. Mit dem Linienbus ging es vom Busbahnhof zur Sonnenstube der Lörracher. Wir hatten schönes Wetter im Gepäck. Die Fernblicke gingen von Basel über die französischen Dörfer und Städte bis nach Weil am Rhein und Haltingen. Auf der anderen Seite grüßte St. Chrischona und das große Wiesental. Gedenksteine von Hindenburg und dem Markgrafen von Baden lagen an unserem Weg. Dieser führte uns zur Daur Hütte. Nun ging es über Felder, Streuobstwiesen nach Tumringen. Hier konnten wir schon einen Blick ins Kandertal erhaschen. In der Ferne lugten Kandern und der Blauen. In Röttelnweiler führte der Weg an der schönen Ottilienkirche vorbei. Schöne Giebelhäuser waren mit von der Partie. In der Ruine Rötteln machten wir eine Mittagspause. Es war nun mittlerweile recht warm. Bis nach Wollbach führte der Weg durch schattigen Wald. Viele Pilze säumten unsere Strecke. Schönlinge wie der Tintenfischpilz, verschiedene Reizker, Schwämmchen, Tintlinge und Parasole wurden entdeckt. Nach Wollbach ging es wieder den Berg hinauf. Streuobstwiesen und Reben erfreuten uns. In der Baselblickhütte machten wir eine Pause. Durch Egisholz und Hammerstein führt der Westweg nun weiter zur Wolfsschlucht. Auf schmalem Pfad ging es durch eine wilde Landschaft. Riesige Felsen türmen sich auf beiden Seiten. Höhlen sind zu sehen. Unsere Wanderung endet in Kandern in einem Eiscafé. Mit dem Linienbus ging es zurück ins Wiesental.

Bilder von Hanna - Herzlichen Dank für die schönen Aufnahmen:

 

 

06.10.18: Waldläufer-Marathon im Pfälzer Wald

2 Teilnehmerinnen der Straußenclique nahmen an diesem Wandermarathon teil - Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung!

Infos unter: https://waldläufer-marathon.de

 

 

03.10.18: Herbstwanderung bei Badenweiler (Markgräflerland)

Rundweg auf ca. 400 bis 600 m.ü.M. mit ca. 17 Kilometern Streckenlänge, Gehzeit: ca. vier Stunden, unterwegs mit 15 Personen.

Die Wanderstrecke führte durch abwechslungsreiches und landschaftlich reizvolles Gebiet mit immer wieder schönen Aussichten via Lipburg, Rheintal, Feldberg und Sehringen. Herrliche Ausblicke auch vom Aussichtspunkt „Steinenkreuzle“.

 

 

30.09.18: Sportive Wanderung – Premiumweg Turmstiege (Hochschwarzwald)

Der Turmsteig verläuft im schönsten Gebiet des Südschwarzwalds zwischen Todtnau, Bernau und Todtmoos. Uns erwarten zwar einige Höhenmeter, die aber jedoch immer wieder erneut mit einer grandiosen Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler im Südschwarzwald belohnt werden.

Länge 21,7 km, Höhenmeter 952 m, Wanderzeit 8 h

Der Genießerpfad „Turmsteig“ wird hier näher beschrieben: https://www.hochschwarzwald.de/Touren-im-Hochschwarzwald/Geniesserpfad-Turmsteige

Bei strahlenden Sonnenschein waren wir 7 Personen.

 

 

 

29.09.18: Literaturwanderung durch das Weingartener Moor bei Karlsruhe

Einige Teilnehmer der Straußenclique nahmen an dieser literarischen Wanderung teil.

Anbei noch Bilder und Bericht vom Veranstalter: http://literatenrunde.de/moorwanderung-ii

 

 

23.09.18: Kleine Wanderung bei Freiburg

Eine Wanderung vom Schwabentor bis nach St. Ottilien. Trotz schlechter Wetterprognosen waren wir 8 Personen.

 

 

19.09.18: „Afterwork-Wanderung“ zur Staufener Burg (Markgräflerland)

Bei unserer Afterwork-Wanderung zur Burgruine in Staufen (http://www.badische-seiten.de/staufen/burg-staufen.php) waren wir 10 Personen. Diesmal war es zwar nur ein kleiner Spaziergang von der Bacchus-Skulptur bis zur Burg. Bei sommerlichen Temperaturen genossen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang, mitgebrachte Weintrauben (Danke, Doris!) und natürlich auch einen feinen Wein aus dem Markgräflerland.

Fazit: Die wohl letzte AWW in diesem Jahr bei sommerlichen Abendtemperaturen!

   
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