03.10.19: Rundwanderung (Genusswandern) im Stromberg

Sternenfels über Dammwildgehege – Derdinger Horn- Schlossberg –Sternenfels

Unsere schöne Tour am 03.10. war mit schönstem Wetter eine Aussichtsreiche Tour. Alle waren zufrieden und am Ende noch die Einkehr im Ritterbesen hat das Ganze noch mal abgerundet.

War ein schöner Tag mit euch und freu mich schon auf eine nächste Tour!

Eure Manuela

 

 

03.10.19: Rundwanderung Annweiler (Pfälzer Wald)

Rundwanderung Annweiler über die Burgruine Neukastell nach Leinsweiler und zur Madenburg (Pfälzer Wald)

4 Wanderer/innen begannen bei wolkigem Wetter und 12 Grad Temperatur oberhalb von Annweiler am Windhof ihre Wanderung. Wir gingen durch den Pfälzer Wald, sahen Keschden am Boden liegen und erreichten rasch die Ruine Neukastell. Von ihrer Terrasse aus bot sich ein Traumblick in die Rheinebene und die Weindörfer darunter. Wir wanderten steil bergab vorbei am Slevogthof nach Leinsweiler, einem kleinen Weindörfchen. Dann begann der Anstieg zur Madenburg. Nach rund 2 Stunden hatten wir sie erreicht.  Auch hier bot sich uns einen herrlichen Tief - und Weitblick in die Rheinebene. Weil jetzt die Sonne schien, blieben wir zur Rast sehr lange. Auf Holzbänken im Burghof sitzend stärkten wir uns aus dem Essen der Burgschänke. Vom Sitzplatz aus genoss mancher der Besucher einen kilometerweiten Blick über die Rheinebene bis zum Odenwald. Schließlich mussten wir den Rückweg antreten, er ging über den schönen Cramerpfad durch den Wald abwärts bis zum Windhof. Die Wanderung hatte den Teilnehmern sehr gut gefallen. Sie dauerte 4 Stunden, war 13 km lang und hatte 360 Höhenmeter.

 

 

12.10.19: Megawanderung 1. + 2. Etappe Zweitälersteig (Mittlerer Schwarzwald)

Wir haben heute die ersten 2 Etappen vom Zweitälersteig in Angriff genommen.

Schönes Wetter und herrliche 34km-Tour von Waldkirch aus über den Kandel nach Simonswald mit 1600 Höhenmetern und weniger als 10 Stunden Gehzeit.

Hier sind die beiden Etappen beschrieben:

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-1

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-2

 

 

13.10.19: Murgleiter 5. Etappe – Von Baiersbronn zum Schliffkopf (Nordschwarzwald)

An einem goldenen Oktobertag mit beinahe spätsommerlichen Temperaturen trafen sich insgesamt 20 Wanderfreunde am Bahnhof in Baiersbronn. Leider sind 5 weitere Personen aufgrund Krankheit oder „No-Show“ nicht erschienen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir vom Bahnhof bis zum Murgleiter-Portal in der Nähe vom Parkplatz „Sommerseite“.

Die gesamte Wanderstrecke ist durchgehend gut markiert („M“ auf hellbauer Raute). Leider gab es eine kleine Umleitung aufgrund der Brückensperrung beim Röhrsbächle. Doch auch dieser kleine „Umweg“ war vorbildlich signalisiert und führte uns durch Buhlbach bis zum Abzweig in der Nähe vom Forellenhof.

Unsere Wanderstrecke: Baiersbronn-Bahnhof - Murgleiter-Portal (Sommerseite) - Aussichtsturm Rinkenkopf - Wanderhütte Sattelei - Wildgehege Eulengrund (Mitteltal) - Obertal - Buhlbach (Umleitung!) – Forellenhof - Rechtmurgtal - Murgursprung – Steinmäuerle - Schliffkopf.

Hier wird diese Tour genauer beschrieben: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/premiumweg-murgleiter-etappe-5/1485255

Für die 22 Km Weglänge bei gut 900 Höhenmetern benötigten wir gute 6 Stunden reine Gehzeit.

Auf dem Schliffkopf-Gipfel genossen wir einen feinen Wein der WG Wolfenweiler.

Die Rückfahrt erfolgte mit dem Linienbus bis Freudenstadt, anschließend mit der Stadtbahn S8 bis Baidersbronn.

Fazit: Ein grandioser goldener Oktobertag mit einer netten Gruppe – Es hat richtig Spaß gemacht!

 

 

13.10.19: Harmersbacher Vesperweg (Kinzigtal, Ortenau)

Wir sind mit unserer Wandergruppe die Tour letzten Sonntag gelaufen. Der unsere Tour war 14.6 km lang und wir hatten 1040 hm (hoch und runter). Wir wurden diesmal wieder von der www.straussenclique.de begleitet. Es war wieder mal einfach eine tolle Truppe zusammen.

Parken kann man direkt bei der Tourist-Info, der Parkplatz ist sehr groß. Aber bei schönen Wetter manchmal dann doch zu klein. Startpunkt: https://goo.gl/maps/iQXvYR8mr45erWip9

Wenn man startet läuft man rechts am Gebäude vorbei über ein Bahnübergang. Das erste Stück leider mit sehr viel Teer. Es sind auf der gesamten Strecke immer wieder sehr schöne Rastplätze auf denen man verweilen und die Aussicht genießen kann.

Ziemlich mittig der Strecke nach ungefähr 6 km kommt man an die Kreuzsattel-Hütte, sie wird vom Schwarzwald-Verein bewirtet (vorher klären ob sie an eurem geplanten Tag offen ist). Die Lage ist wirklich sehr schön, dort ist auch ein kleiner Brunnen um z.B. die Hände/Arme abzukühlen.

Wenn eure Kinder solche Strecken schon laufen können, kann ich die Tour auch für Familien empfehlen. Wenn der Kinderwagen entsprechende Bereifung hat, könnt Ihr sogar den mitnehmen. Ihr müsst nur nach ca. 10 km aufpassen, hier gibt es entweder einen sehr steilen Abstieg der nur bei trockenen Wetter zu laufen ist oder einen kleinen Schlängelweg rechts. Den sieht man aber erst auf dem zweiten Blick.

Der Vesperweg ist sehr gut ausgeschildert, man braucht keine elektronische Unterstützung. Absolut empfehlenswert.

Eingekehrt sind wir in der Bärenstube in Oberhamersbach. Das Essen ist wirklich gut und reichliche Portiionen. Ihr solltet aber etwas Zeit einrechnen, wir hatten leider ziemlich warten müssen.Bärenstube Oberhamersbach: https://www.baeren-oh.de/de/hotel_stube.html.

 

 

13.10.19: Rundwanderung von Maikammer/Pfalz zum Hambacher Schloss und zum Zeter Berghaus

12 Wanderer/innen trafen sich um 11 Uhr auf dem Wanderparkplatz bei Maikammer/Pfalz. Langsam wanderten wir bei Sonnenschein und 24 Grad Temperatur durch die Weinberge los zum Hambacher Schloss. Dort ging es einmal kurz steil hinauf durch den Wald. Wir erreichten das Schloss und hatten von oben eine herrliche Fernsicht aufs Rheintal und die Weindörfer darunter. Nach einer kurzen Rast und einem Rundgang um das Schloss herum, wiederum mit herrlicher Fernsicht in den Pfälzer Wald, machten wir uns auf den kurzen Weg zum Zeter Berghaus. Von dort gab es auf der Terrasse eine schöne Fernsicht auf die Rheinebene und den Odenwald. Wir saßen zu zwölft am Tisch, um uns herum ca. 200 Personen, die ebenfalls einkehrten. Nach dem Essen und einer sehr langen Einkehr im Berghaus gingen wir eine steile Treppe bergab. Durch die Weinberge ging es bis 16 Uhr zurück zum Parkplatz Den Wanderern gefiel das warme und sonnige Wetter und die Landschaft durch die wir wanderten. Es waren 10 km und 3 Stunden Wanderzeit.

 

 

19.10.19: Genusswanderung Hohlweg bei Unteröwisheim (Kraichgau)

Wir waren insgesamt 11 Wanderer, die sich trotz der schlechten Wettervorhersage zur 15 Kilometer langen Wanderung trafen. Der Wettergott hatte die ganze Zeit ein Einsehen mit uns und ließ es nicht einmal regnen. Während der Wanderung gab es Erklärungen zur Entstehung von Hohlwegen.
Das Highlight der Wanderung war die Galgenhohle.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, ihr wart eine tolle Gruppe :-)

Chrissi und Andy

Die Tour ist ca. 14,6 km lang. Reine Gehzeit sind ca. 4 Stunden.

Link zur Tour: https://www.komoot.de/invite-tour/97060071

 

 

20.10.19: Rundwanderung bei Bad Herrenalb (Nordschwarzwald)

Rundwanderung bei Bad Herrenalb über das obere Albtal ins obere Gaißtal.

Um 10 Uhr wanderten 10 Wanderer/innen bei wolkigem aber mildem Wetter vom Bahnhof Bad Herrenalb durch den Kurort ins Albtal. Vorbei an Kühen ging es durch den herrlichen Herbstwald mit vielen gelben und roten Blättern an der Alb entlang nach oben zur ersten Rast bei der Plotzsägmühle. Danach erreichten wir nach kurzer Zeit durch den Wald die Talwiesenschänke im oberen Gaißtal. Nach der Mittagsrast mit Essen wanderten wir bei sonnigem Wetter abwärts durch den Wald neben dem Gaißtal. Wir durchquerten einen Bach über ein paar Steine. Dann ging es bei warmem Wetter in den Ort hinein. Wir besuchten noch eine Eisdiele und beendeten dann unsere Wanderung bei bester Stimmung am Bahnhof.

 

 

23.10.19: „Afterwork-Wanderung“ am Tuniberg

An einem neblig-trüben Mittwoch trafen sich 10 Personen bei der Erentrudiskapelle oberhalb von Munzingen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir über einen nebligen Tuniberg, kamen leider nicht in den Genuss eines Sonnenunterganges. Dennoch genossen wir die gut 1stündige Wanderung inmitten einer neblig-mystischen Stimmung. Im Anschluss fand noch ein kleines Picknick bei der Erentrudiskapelle statt.

Fazit: Wetter mittelprächtig (Hauptsache kein Regen), die Gruppe war sehr harmonisch – Und das ist das Wichtigste!

 

 

27.10.19: Dieter`s TRAUMPFADE im Neuenburger Jura

CREUX DU VAN via GORGES DE L´AREUSE:

22 Straußen trafen sich kurz nach 10 Uhr am Bahnhof Noiraigue im Val de Travers, um auf den Felskessel des Creux du Van (1463m) zu steigen. Die Teilnehmer kamen vom Bodensee, aus Reutlingen, Freiburg, Lörrach und dem Aargau. Zunächst ging es an der Areuse entlang. Am Wasserfall tauchten wir in die Schlucht ein. So erreichten wir die engste Stelle, an der eine alte Steinbrücke, eingebettet zwischen steilen Felswänden, den  Übergang ermöglicht. Weiter ging es auf schmalen Pfaden bei bestem Wetter durch den herbstlich gefärbten Wald. An der "Ferme Robert" machten wir 15 Minuten Pause, weil man hier erstmals den Felskessel sehen konnte. Am "Fontaine Froide" vorbei kamen wir zum "Sentier du Single", wo sich der bisher sanfte Charakter der Tour maßgeblich veränderte. Ziemlich steil ging es die letzten 250m hinauf zum Plateau, wo dann auch der Apéro stattfand. Eine ganze Stunde genossen wir die Fernsicht, die uns sogar einen Blick auf den Mont Blanc gewährte. Immer am Kesselrand entlang verläuft der Abstieg, der an einigen Stellen seifig war. In "Les Oeillons", einer Buvette, machten wir nochmal einen Boxenstop, und in einer weiteren halben Stunde kehrten wir zum Bahnhof zurück, wo wir um 17 Uhr eintrafen.

 

 

27.10.19: Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" (Nordschwarzwald)

Bei milden Temperaturen und anfangs noch sonnigen Wetter trafen sich sage und schreibe 42 Personen beim Bahnhof in Bad Herrenalb. Nach einer kurzen Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto liefen wir gemeinsam vom Bahnhof bis zur Ruine des Zisterzienserklosters mit der Kiefer auf dem Torbogen. Kurz hinter dem Rathausplatz begann die eigentliche Wanderung – Der gesamte Wanderweg war vorbildlich ausgeschildert!

Die wichtigsten Wegpunkte: Rathausplatz Bad Herrenalb – Albtalweg – Albtaljagdhaus – Rißwasenhütte – Großes Loch – Teufelsmühle – Hahnenfalzhütte – Axtloh – Skiheim Talwiesenschänke – Talwiese – Hirschwinkelhütte – Bad Herrenalb

Die genaue Wanderstrecke ist hier ausführlich beschrieben: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/qualitaetsweg-grosse-runde-ueber-die-teufelsmuehle/3378613

15,5 Km (Wegstrecke vom/zum Bahnhof nochmals ca. 1,5 Km zusätzlich), 620 Höhenmeter. Wir waren inklusive Pausen ca. 6,5 Stunden unterwegs.

Noch ein paar persönliche Eindrücke der Tour:

  • Die Wanderung mussten wir bereits 3mal aufgrund des Wetters absagen, umso größer die Freude, dass es diesmal nun geklappt hat!
  • Entgegen aller Wetterprognosen hatten wir nur für ca. 1 Stunde Sonnenschein, danach war es stark bewölkt. Für ein paar Minuten, kurz nach der Hahnenfalzhütte, regnete es sogar leicht.
  • Die Beschilderung ist wirklich vorbildlich, ein großes Lob an den Schwarzwaldverein!
  • Trittsicherheit auf einigen Wegabschnitten erforderlich!
  • Neben der phänomenalen Rundumsicht von der Teufelsmühle ist das „Große Loch“, das Highlight dieser Rundwanderung: Es handelt sich hierbei um sehr eindrucksvolle Höhlenformationen
  • Zur Feier das Tages gab es bei der Sitzgruppe vor dem Skiheim Talwiesenschänke einen Umtrunk mit Rotwein

Fazit: Trotz der Gruppengröße von 42 Personen lief alles reibungslos – Vielen Dank dafür an die tolle Truppe und auch für die vielen positiven Rückmeldungen am Ende der Wanderung!

Abschließend sei noch gesagt, dass wir sehr glücklich waren, dass die Wanderung nun endlich im vierten Anlauf stattgefunden hat!

 

 

27.10.19: Rundwanderung bei Baiersbronn (Nordschwarzwald)

8 Wanderer/innen trafen sich um 10 Uhr am Bahnhof in Baiersbronn, um gemeinsam im Sankenbachtal zu wandern. Das Wetter war wolkig bei 15 Grad Temperatur. Wir kamen bei langsamem Wandertempo am Bach entlang, vorbei an Kühen und Langhornrindern. Bald erreichten wir den See. Er lag idyllisch umgeben von grünen Nadelwäldern. Der Aufstieg über Stege begann. Wir kamen an den Sankenbachfall und fotografierten den Wasserfall. Oben angekommen rasteten wir. Danach ging es auf dem Stöckerkopf, ohne Steigung ganz gemächlich zu unserer Einkehr, der Glasmännlehütte. Dort hatten wir einen Tisch auf der Terrasse ganz vorne bekommen und wir konnten aus 777 Metern Baiersbronn, das Murgtal und den Schwarzwald mit seinen Nadelwäldern erkennen. Welch eine Panoramaaussicht.! Zudem war gegen 13 Uhr die Sonne herausgekommen. Die Gruppe blieb 1 Stunde sitzen und wanderte dann nach Baiersbronn zurück. Wir brauchten 4 Stunden und wanderten 13 km mit 350 Höhenmetern. Der Eindruck der Gruppe danach war: Sehr gut, alles stimmte.

 

   
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