01.11.19: Sportive Wanderung - Pfälzer Weinsteig von Neustadt an der Weinstraße nach Edenkoben - 30 km

Wir, 8 Frauen und 2 Männer, ließen uns trotz unbeständigem Wetter nicht davon abhalten, die Langwanderung wie geplant durchzuführen und um 8 Uhr zu starten. Nach wenigen Minuten hatten wir Neustadt verlassen und stiegen durch den nebelverhangenen Wald zum Nollenkopf auf. Weiter ging es zum geschichtsträchtigen Hambacher Schloss, an dessen Fuß wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen.

Jetzt folgte der langgezogene Aufstieg zur Hohen Loog und zur Kalmit. Bei lustigen und unterhaltsamen Gesprächen brachten wir diese, trotz kühler Witterung, schweißtreibende Passage gut hinter uns. Die heute fehlende Fernsicht konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Auf nach wie vor schönem und weichem Waldpfad ging es durch das Felsenmeer hindurch hinunter ins Kropsbachtal, um sofort auf der Gegenseite des Tales zum "Dichterhain" aufzusteigen (Im Jahre 1929 wurde zu Ehren dreier Pfälzer Dichter, die sich um St. Martin verdient machten ein Denkmal errichtet. Im „Dichterhain“ wurde ihr Relief in den Fels gehauen, um über lange Zeit hinweg von ihrem Wirken und Schaffen zu künden).

Eine weitere, nun doch gern gehörte Information war, dass wir bisher mehr als 1.000 Höhenmeter bewältigt hatten und keine weiteren mehr folgen sollten. Zielstrebig steuerten wir die "Siegfriedschmiede" unweit von Edenkoben an. In der gut beheizten Stube der Pfälzer-Wald-Hütte gab es leckeren Kuchen und heißen Kaffee. So waren die letzten Kilometer zum Bahnhof Edenkoben, den wir nach 30 km und bei einbrechender Dunkelheit gegen 17.30 Uhr erreichten, noch gut zu bewältigen.

Bei der herzlichen Verabschiedung wurde vereinbart, dass der Pfälzer Weinsteig in 2020 weitergegangen und voraussichtlich bis nach Wissembourg abgewandert wird.

Vielen Dank an die tolle Truppe!

Bilder von Alex:

 

 

01.11.19: Rundwanderung ab Bruchsal zum Michaelsberg

An Allerheiligen um 11 Uhr begannen 9 Wanderer/innen bei Bruchsal auf einem P+R Parkplatz ihre Wanderung bergauf ins Kraichgau. Das Wetter war mild aber wolkig. Durch einen Hohlweg und dann einen schmalen Bergpfad ging es in den herbstlichen Wald sanft aufwärts. Wir wanderten auf breiten Waldwegen über den Näherkopf und erreichten den Waldrand. Es ergab sich ein weiter Blick ins Tal nach Obergrombach. Langsam näherten wie uns über den Bergrücken dem Michaelsberg, den wir nach 2 Stunden Wanderzeit erreichten. Unsere Einkehr war beim Griechen, der uns Spezialitäten und Ouzo servierte. Dann gingen wir an den Aussichtspunkt. Wir sahen Untergrombach, den Baggersee und weitere Dörfer. Es regnete leicht und der Blick ging nicht weit ins Rheintal. Neben der Michaelskapelle verlief der Wanderweg steil aber kurz nach unten. Wir kamen nach 1 Stunde Wanderzeit wieder am Parkplatz vor Bruchsal an. Die Stimmung war trotz Regenwetter auf dem Rückweg gut.

 

 

02.11.19: Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland

Seit April 2017 organisieren wir einen Umtrunk in den Reben oberhalb der Reblandgemeinde Neuweier mit anschließender Wanderung zur Yburg, Einkehr im gleichnamigen Restaurant und schlussendlich einer Nachtwanderung entlang der Fahrstraße zurück zur Ortsmitte Neuweier.

Diesmal fand unser traditioneller Wander-Event im „kleineren Rahmen“ statt – 22 Wanderfreunde trafen sich an einem milden Novembertag in der Ortsmitte von Neuweier. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Organisator liefen wir bis zur aussichtsreichen Rebhütte – Hier erwartete uns bereits ein Apéro (Umtrunk) mit einem Riesling und Winzersekt der Baden-Badener Winzergenossenschaft, dazu gab es mit Käse und Wurst belegte Partybrezeln. Ein ganz großes Kompliment an unsere Helferinnen und Helfer, die diesen Umtrunk liebevoll vorbereiteten! Wir genossen die schöne Sicht über die Rheinebene und das goldfarbene Rebenmeer um uns herum. Nach gut einer Stunde war der Umtrunk beendet und es begann der „aktive“ Teil des heutigen Tages: Der gemeinsame Aufstieg zur Yburg. Die gut 1stündige Wanderung mit ca. 300 Höhenmetern leitete uns vorbei an der Fatimakapelle, danach folgten wir einfach dem regulären Wanderweg hoch zur Yburg. Dort angekommen, stiegen wir zuerst auf den Burgfried und bestaunten die spektakuläre und vielgepriesene Rundumsicht, die diesmal vom Odenwald im Norden bis zu den Südvogesen reichte. Um uns herum blies zwar ein kräftiger Wind, dennoch verweilten wir etwas länger an diesem aussichtsreichen Ort. Danach nahmen wir im Restaurant Platz und genossen die hervorragenden Speisen der Yburg (www.yburg.net). Das Personal war wie immer auf Zack und sehr freundlich. Ein großes Kompliment an das gesamte Team der Yburg! Doch irgendwann mussten wir Abschied von dieser tollen Location nehmen und liefen im Scheine unserer Stirn- und Taschenlampen entlang der Fahrstraße zurück nach Neuweier. Ein großartiger und rundum gelungener Event nahm sein Ende!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für das tolle Feedback bei der Verabschiedung bedanken!

 

 

10.11.19: Megawanderung 4. + 5. Etappe Zweitälersteig (Mittlerer Schwarzwald)

Wir sind wie geplant um kurz nach 5:30 Uhr mit unseren Stirnlampen bewaffnet los marschiert auf den Zweitälersteig von Oberprechtal vom Gasthof Rössle nach Waldkirch an den Hauptbahnhof in einer sternenklaren Nacht. Nach zwei Stunden Gehzeit wurde es dann langsam hell und ein wunderschöner sonniger Tag lag vor uns, wo wir auch jede Sonnenstunde zum Laufen genutzt haben.
Insgesamt waren wir 10 Stunden und 50 Minuten unterwegs und haben 1640 Höhenmeter nach oben und 1870 Höhenmeter nach unten auf 48 km geschafft.

Hier sind die beiden Etappen beschrieben:

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-4

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-5

 

 

10.11.19: Rundwanderung bei Bad Herrenalb (Nordschwarzwald)

Talwiese/Bad Herrenalb – Teufelsmühle – Großes Loch

Bei sonnigem Herbstwetter wanderten 13 Wanderer/innen von der Talwiese im Gaistal zur Teufelsmühle in 900 Metern Höhe. Wir machten bei der Hahnenfalzhütte kurze Rast wegen des tiefen Blicks auf das Gaistal und auf Bad Herrenalb. Der Weitblick von der Teufelsmühle war beeindruckend! Wir sahen östlich Bergspitzen, eine davon war der Merkur, tiefer war nur Nebel, unten im Tal lag Loffenau. Auf dem Rückweg ging es steil bergab und dann durch die Waldschlucht Großes Loch vorbei an den Teufelskammern zurück. Die Wanderung dauerte 4 Stunden bei 400 Höhenmetern Anstieg  und 10 km Länge. Die Wanderung wird den Teilnehmern wegen der schlechten Wegqualität, steilen Wegen und dann auch noch wegen der Nässe lange in Erinnerung bleiben.

 

 

10.11.19: Rund um St. Martin (Pfalz)

Die 1. Wanderung von Carmen hat Spaß gemacht, wir waren 10 Personen. Von St. Martin sind wir losgelaufen, am Friedensdenkmal vorbei über die Martinshütte und wieder zurück nach St. Martin. Ca. 10 Km Länge, gemütlich.

Bilder von Klaus:

 

 

10.11.19: Felsenweg Ottenhöfen (Nordschwarzwald)

Diese Wanderung wurde ganz kurzfristig in Facebook angekündigt (Sorry an alle Nicht-Facebookler!), dennoch trafen sich 13 wanderbegeisterte „Straußis“ beim Bahnhof in Ottenhöfen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir vom Bahnhof Richtung Simmersbach – Entlang der Fahrstraße erreichten wir den Abzweig zum Sesselfelsen. Nach einem kurzen „Steilaufstieg“ kamen wir am aussichtsreichen und mit einem Gipfelkreuz geschmückten Felskopf an. Der Vis-à-vis-Blick zur frisch eingeschneiten Hornisgrinde war eines der Highlights des heutigen Tages. Nächster (Aussichts)Felsen war der Spitzfelsen, der uns erneut einen Blick zur Hornisgrinde und über das gesamte Simmersbacher Tal ermöglichte. Nach dem Spitzfelsen folgte das steilste Stück der gesamten Tour – Jetzt kamen wir am geräumigen und sonnenbeschienenen Breitfelsen vorbei. Dies war der ideale Ort für unsere Mittagspause! Danach verlief der Weiterweg auf einer breiten Forstpiste und ganz in der Nähe des Rappenschrofens erreichten wir den Wendepunkt des Felsenweges (Bitte beachten: Beschilderung stimmt nicht mit dem Track überein!). Jetzt ging es auf einer „Wanderautobahn“ (breiter Forstweg) weiter bis unterhalb vom Katzenschrofen, der einem Labyrinth von riesigen Felsbrocken glich. Oberhalb vom Katzenschrofen kamen wir an einem neu erstellten Hexenhaus des „Kappelrodecker Hexensteiges“ vorbei. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Palmfelsen, der uns erstmalig eine Sicht über die nebelverhangene Rheinebene ermöglichte – Typische Inversionswetterlage halt! Jetzt folgte ein kurzer Abstieg bis zum kleinen Weiler Blaubronn – Hier steuerten wir zielstrebig den Schnapsbrunnen vom Graf Obsthof an. Ein erneuter Mini-Anstieg führte uns wieder in den Wald hinein, am Stierfelsen vorbei und schließlich zum Aussichtspunkt Bürstenstein – Zweifelsohne der schönste Aussichtspunkt des heutigen Tages. Dies war der ideale Ort für einen kleinen Wein-Umtrunk. Danach liefen wir den weiterhin vorbildlich markierten Weg zurück ins neblige Ottenhöfen.

Für die 15 Km Weglänge bei ca. 570 Höhenmetern waren wir etwa 6 Stunden unterwegs.

Hier wird diese Tour genauer beschrieben (Leider stimmt der Track an 2-3 Stellen nicht mit der Beschilderung des Felsenweges überein!):

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/ottenhoefen-im-schwarzwald-felsenweg-offizielle-tour-/1560009

 

 

15.11.19: „Afterwork-Wanderung“ Breisach bei Nacht

Die alljährlich stattfindenden Afterwork-Wanderungen in Breisach, die regelmäßig seit 2014 von Rainer und Jochen angeboten werden, bilden immer den Saisonabschluss unserer AWW´s (Afterwork-Wanderungen). Diesmal trafen sich 14 Personen und 1 Hund beim Bahnhof in Breisach. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir zum Eckhartsberg, wo wir etwas länger verweilten und den Blick zum beleuchteten Münster und über das Lichtermeer von Breisach bewunderten bzw. fotografisch festhielten. Danach ging es in die neu gestaltete Innenstadt und durch das Gutgsellentor zum Münsterberg. Der Rückweg führte uns über den „Langen Weg“, dem Museum für Stadtgeschichte und der „Rheinuferstraße“ zurück ins Zentrum. Im Restaurant Kappadokien fand diese schöne AWW einen gelungenen Abschluss – Ein großes Kompliment an die tolle Gastfreundschaft und die hervorragende Bewirtung. Wir kommen gerne wieder! Nach der Einkehr liefen wir in wenigen Minuten zurück zum Bahnhof, wo wir uns voneinander verabschiedeten – Wir freuen uns bereits jetzt auf die AWW-Saison 2020!

 

 

16.11.19: Genießerpfad - Baiersbronner Satteleisteig (Nordschwarzwald)

Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, als wären wir schon jahrelang befreundet. Auch die Erklärungen zu einigen Bäumen und Pflanzen, die ein Wanderer zum Besten gab waren sehr wissenswert. Auch die Einkehr in der Hütte war sehr gemütlich.

Link zur Tour: https://www.schwarzwald-tourismus.info/Media/Touren/Geniesserpfad-Baiersbronner-Satteleisteig

11,5 km, etwa 360 Höhenmeter. Wanderzeit: ca. 4 Stunden (gemütlich)

 

 

16.11.19: Nachtwanderung vom Kandel nach Denzlingen (Mittlerer Schwarzwald)

Zu unserer alljährlichen Nachtwanderung vom Kandelgipfel (1243 m.ü.M.) hinunter in die Rheinebene fand sich auch in diesem Herbst wieder eine stattliche Anzahl wagemutiger Wanderfreunde am Bahnhof Denzlingen ein. Dieses Mal hatte der Wettergott endlich wieder ein Einsehen und bescherte uns einen nahezu wolkenlosen Himmel und in der Folge einen fantastischen Sonnenuntergang. Die tolle Stimmung auf dem Gipfel und der kleine Umtrunk bei einsetzender Dunkelheit an der Thomashütte waren eine schöne Einstimmung auf unsere diesjährige Nachtwanderung! Bei klarer Luft und guten Sichtverhältnissen war der Abstieg nach Denzlingen für alle Teilnehmer ein besonderes Vergnügen.

 

 

17.11.19: Schnapsbrunnenweg bei Sasbachwalden (Ortenau)

Link zur Tour: https://www.touren-schwarzwald.info/de/tour/wanderungen/schnapsbrunnenweg-1-/3893664

7,6 km, etwa 300 Höhenmeter. Wanderzeit: 2-3 Stunden (sehr genussvoll, 2 Weinbrunnen!)

 

 

23.11.19: Wanderung Untergrombach – Ungeheuerklamm – Michaelsberg (Kraichgau)

Wir starteten um 10 Uhr mit 23 Wanderer. Über Untergrombach ging es in das nahegelegene Naturschutzgebiet. Das erste Highlight waren die tief eingeschnittenen Hohlwege. Wanderguide Andy erklärte uns die Entstehung der Hohlwege. Weiter ging es über Wald und Wiesen, raschelndes Laub zur Ungeheuerklamm die wir in ihrer ganzen Form umwanderten. Unser Guide Andy erzählte uns die Geschichte und die Entstehung der Ungeheuerklamm. Nach unserer Vesperpause ging es über den Wald Richtung Michaelsberg. Auf halben Weg wurden wir von frisch gefällten Bäumen überrascht die wir sicher und gekonnt in Bauch-Beine-Po Manier überwanden bis es auf normalen Weg weiter ging. Der Faktor: "hat Spaß gemacht" wurde von jedem bestätigt. Der Schlussanstieg zur Michaelskapelle hatte es nochmal in sich aber wir wurden mit einer Weitsicht bis zum Schwarzwald, Pfälzer Wald und Odenwald belohnt. Der Abschluss fand in der Michaelsberg Gaststätte bei Gyros, Salat und Kuchen statt.

Danke nochmal an alle Teilnehmer, es war eine tolle Truppe.

Eure Chrissi und Andy

Link zur Wanderung: https://www.komoot.de/invite-tour/100284879?code=m5akfn-JBe4Fzxahe4rWeMs8Y8pNNwQ4_pFnRAsk83lG2z49k4&fbclid=IwAR0j4ELC46Efr2lT-RceXz0S-zwK6hgR0UtVKl9lIT17AKnRiXLe4IZEAPA

 

 

24.11.19: Rundwanderung vom Hauptbahnhof Karlsruhe in den Oberwald

Am Sonntag 24.11., 11 Uhr trafen sich 12 Wanderfrauen und der einzige Mann, um gemeinsam in den Oberwald vom Hauptbahnhof Karlsruhe zu aus zu wandern. Zu Beginn schien die Sonne und es waren angenehme 8 Grad zu spüren. Nach dem Überqueren der neuen Fußgängerbrücke kamen wir in den Oberwald und erreichten bald im Naturschutzgebiet den idyllisch gelegenen Oberwaldsee. Nur kurze Zeit später kamen wir am Erlachsee an, der zum Schutze der Wasservögel umzäunt war. An einem Aussichtspunkt konnten wir ein paar Wasservögel ausmachen. Das Ziel unserer Wanderung kam jetzt: Der Tierpark im Oberwald mit zahlreichen Huftieren aus dem Zoo Karlsruhe. Es konnten hinter Zäunen Hirsche, Elche, Gämsen, ein Dromedar, Przewalskipferde, Onager und Wisente besichtigt und fotografiert werden. Zufrieden mit diesem Erlebnis wanderten wir wieder zurück zum Hauptbahnhof. Das Ganze dauerte keine 3 Stunden bei 10 km Länge.

 

 

30.11.19: Rundwanderung bei Karlsruhe

Rundwanderung von Grötzingen über Berghausen und den Rittnerthof zum Turmberg

Bei Sonne und 7 Grad begannen am Grötzinger Bahnhof 3 Wanderer/innen samstags um 11 Uhr ihre Rundwanderung. Gemütlich ging es an der Pfinz entlang bis Berghausen. Dann wendeten wir nach rechts auf den Hopfenberg zu. Nach einem kurzen, aber steilen, Anstieg am Ortsrand entlang ging es gemächlich weiter im Wald aufwärts. Wir konnten nun herrliche Fernblicke auf Grötzingen und in die Rheinebene genießen. Über Streuobstwiesen und Reben erreichten wir unsere Einkehr den Weinhof Rupp in idyllischer Lage bei Söllingen. Von hier bietet sich ein Fernblick über den Albgau nach Süden. Weiter ging es nach der Pause über den Wald zum Rittnerthof. Dann erreichten wir den Turmberg mit Turm und Aussichtsterrasse. Von dort genossen wir den Ausblick auf Durlach und auch auf Karlsruhe in die Rheinebene. Schließlich wanderten wir durch den Waldseilpark einen steilen Hohlweg im Wald den Turmberg hinunter und nach Grötzingen zurück. Die Wanderzeit bertrug 3 1/2 Stunden für 11 km und 200 Höhenmeter Anstieg. Wir hatten 6 Stunden Sonne und waren froh, dass wir diese Wanderung durchführten.

 

 

30.11.19:  Sonnenuntergangs-Wanderung mit Glühwein-Umtrunk am Batzenberg (südlich Freiburg)

An einem sonnigen Spätherbsttag trafen sich 35 Personen zur gemeinsamen Nachmittags-Wanderung bzw. Spaziergang am Bahnhof Schallstadt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Organisator ging es los – Auf direktem Wege steuerten wir den „Gipfel“ des Batzenberges mit dem Propfreben-Denkmal an. Die kleine Wanderung war sehr kurzweilig – Wir benötigten ca. 40 Minuten für die sonnige und aussichtsreiche Strecke durch den größten geschlossenen Weinberg Deutschlands: https://de.wikipedia.org/wiki/Batzenberg. Nachdem wir am „Gipfel“ angekommen waren, erwartete uns bereits ein frisch zubereiteter Glühwein, dazu gab es einen alkoholfreien Punsch und mehrere mit Wurst und Käse belegte Partybrezeln der Metzgerei Armin Meyer. Wir genossen die abendliche Stimmung am Batzenberg, die interessanten Gespräche und natürlich den sehr feinen Glühwein vom Weingut Stork. Leider kamen wir nicht in den Genuss eines spektakulären Sonnenunterganges – Eine Wolkenfront am Horizont stand diesem Naturschauspiel im Wege.

Anschließend liefen wir im Scheine unserer Stirn- und Taschenlampen zurück nach Schallstadt. Es war ein rundum gelungener Event in den Reben – Ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Personen – Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ein herzliches Dankeschön auch an unsere engagierte Helferin, welche den Glühweinstand während der Wanderung vorbereitet hatte!

 

   
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