Aktueller Rückblick

 

In dieser Übersicht findest Du ein Rückblick unserer (Wander)Aktivitäten der ca. letzten 2 Wochen.


Unser komplettes Tourenarchiv nach Jahreszahlen sortiert findest Du unter folgenden Links

Wanderungen: https://www.straussenclique.de/wanderungen

Wanderreisen: https://www.straussenclique.de/urlaube

 

08.03.2026: 3 Seenwanderung; Streckenwanderung (Hochschwarzwald) 

Vom Bahnhof in Titisee ging es die Seesteige hoch bis Rotkreuz. Trotz Anstrengungen konnten wir immer mal wieder einen Blick auf den See genießen. Bei Rotkreuz überquerten wir die Straße und liefen einen Waldweg entlang bis Waldmoos. Nun zweigten wir ab nach Vorderfalkau. Der Haslach entlang bis Gemsennest. Vom Skilift in Falkau war es nun nicht mehr weit bis zum Windgfällweiher.

Es war sehr warm und wir freuten uns nun auf unsere Vesperpause direkt am Weiher.

Gestärkt geht es über Kähnermoos, Holzmatten und Zwerisberg zum Bildstein.Es hatte sich etwas bewölkt und die Sicht auf Schluchsee und Titisee war nicht ganz so schön. Aus der Gruppe waren 5 Personen das erste Mal auf dem Bildstein. Es ist für jeden das erste Mal immer das schönste an der Tour. Jetzt hatten wir noch 1,5 km für den Abstieg.

Die Endeinkehr war im Auerhahn, wo wir herzlich aufgenommen wurden.

Anschließend sind wir alle mit dem Zug nach Titisee gefahren. Von hier aus trat jeder die Heimreise an.

Danke der harmonischen Gruppe für die schönen und auch lustigen Stunden.

Ca. 15 km und 480 Höhenmeter. Kein gpx-Track!

Bilder von Sigrun:

Fotos von Uta:

Und noch ein paar Impressionen von Clemens:

08.03.2026: Historischer Fautsburgweg im Kleinenztal (Nordschwarzwald) 

Gelungene Wanderung auf dem Historischen Fautsburgweg 

Bad Liebenzell, 8. März 2026 – Unter der Leitung von Sascha Albrecht, dem 1. Vorsitzenden des Schwarzwaldvereins Bad Liebenzell, erlebten 45 Teilnehmer eine rundum gelungene Wanderung auf dem Historischen Fautsburgweg. Die Gruppe traf sich an der Rehmühle, um bei strahlendem Sonnenschein eine herrliche Tour zu genießen, die sie über den Hünerberg nach Meistern und weiter nach Aichelberg führte.

Die 15 Kilometer lange Strecke wurde in bemerkenswerten 4,5 Stunden erfolgreich zurückgelegt. Trotz der großen Teilnehmerzahl erwies sich die Gruppe als diszipliniert und motiviert, was die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis machte. Atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Natur sowie zahlreiche Fotostopps sorgten für bleibende Eindrücke.

Nach der Wanderung fand ein geselliges Beisammensein in der Rehmühle statt, wo die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, köstliche Speisen zu genießen. Ein besonderer Dank gilt Pia Melanie Lang und ihrem Team, die für die kulinarische Verpflegung sorgten.

Die positive Stimmung und die beeindruckende Landschaft ließen die Wanderung zu einem unvergesslichen Highlight der Wandersaison werden, die nun endlich in vollem Gange ist.

08.03.2026: Tageswanderung Lägern-Grat bei Baden (Kanton Aargau) 

Die Lägern-Gratwanderung ist ein Klassiker im Zürcher Unterland und Aargau, der mit spektakulären Tiefblicken und echtem Jura-Feeling punktet.

Ein aussichtsreicher Kraxelgrat, Flower-Power und Saharastaub – Mit diesen drei Schlagworten lässt sich unser gemeinsamer Wanderausflug in den Aargauer Jura treffend beschreiben.

Trotz frühlingshaften Temperaturen waren wir diesmal eine relativ überschaubare Gruppe (5 Personen). Die Anreise nach Baden AG verlief reibungslos, wir konnten im Parkhaus am Bahnhof parkieren (am Sonntag sehr preisgünstiger Tarif). Von der schmucken Innenstadt gelangten wir mit dem Aufzug hinunter an die Limmat, es ging über eine Holzbrücke und dann begann der Aufstieg über unzählige Treppenstufen hinauf zum aussichtsreichen Schartenfels. Zu Beginn des eigentlichen Lägern-Grates befindet sich ein gelbes Hinweisschild (Schwindelfreiheit erforderlich) – Nicht ganz zu Unrecht, jedoch war der schmale Grat wirklich nirgends richtig ausgesetzt (nur wenige Stellen mit einem „echten“ T3. Wir genossen jedenfalls die ungemein abwechslungsreiche Gratkletterei, unzählige Frühlingsblumen am Wegesrand und die sehr milden Temperaturen (gefühlt am sonnigen Südhang bei ca. 20 Grad). Lediglich die Fernsicht war an diesem Tag aufgrund des Saharastaubs etwas eingeschränkt. Kurz vor Erreichen des Lägernsattels waren die größten technischen „Schwierigkeiten“ überstanden. Wir machten allerdings einen kleinen T3-Abstecher zur Walhala-Höhle (https://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla_(Wettingen)). Wieder zurück auf dem Hauptweg wanderten wir weiter bis zum Burghorn (859 m). Hier fanden wir Wilde Schneeglöckchen als botanisches Highlight und prachtvolle Exemplare vom Hohlen Lerchensporn (https://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Lerchensporn). Danach ging es auf einem weiterhin aussichtsreichen und sonnenexponierten Weg bis zur Ruine Altlägern, wo sich mit 866 Metern Höhe der höchste Punkt am Lägern-Grat befindet. Dies war der ideale Platz für unsere wohlverdiente Mittagspause. Danach liefen wir dem Gratweg bis zum Hochwart-Gipfel (859 m). Hier war auch gleichzeitig auch der Wendepunkt der heutigen Wanderung: Wir stiegen jetzt auf der Nordseite ab und über bequeme (Wald)Wege mit wenig Höhenunterschied ging es auf der Nordseite des Lägern nach Ennetbaden und letztendlich wieder nach Baden.

Strecke / Zeit / Höhe: ca. 17,4 km, reine Gehzeit ca. 5 h, ca. +/- 717 Hm.

Link zu outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/bezirk-baden/08.03.2026-tageswanderung-laegern-grat-bei-baden-kanton-aargau-/336233620

Vielen Dank an Stefanie für die tolle Orga 😊

Bilder von Jochen:

07.03.2026: 4Burgen-Wanderung Nordelsass

Frankreich/Elsass – Obersteinbach – 4 Burgen – Wittschloessel, Wineck, Schoeneck, Petit Arnsbourg & Roter Fels von Wineck – Wachtfelsen

Heute hatten wir zu einer Tour ins Nordelsass eingeladen und 15 Wanderfreunde aus 2 Wandergruppen sind unserer Einladung gefolgt. Bei bestem Wanderwetter hatten wir uns 4 Burgen und den Wachtfelsen mit seinem spektakulären Torbogen vorgenommen.

Nachdem wir beiden diese Tour bereits 2022 gewandert sind war eine Wiederholung im größeren Kreis angezeigt. Diese durchaus anstrengende Wanderung – am Ende waren es 14,7 km und 460 Höhenmeter – hat uns allen sehr gut gefallen und wir haben gemeinsam einen tollen Tag verbracht.

Auf der Burg Schöneck, welche gerade von einer privaten Initiative renoviert wird – hat uns einer der Männer einen eindrucksvollen Einblick in diese Arbeit gegeben. Am Ende hat er noch ein Gruppenphoto von uns aufgenommen welches er mit unserer Erlaubnis auf die Homepage der Burg einstellen will. https://chateauschoeneck.fr/de

Mittlerweile ist ja leichter eine Tour zu erstellen als eine Einkehrmöglichkeit zu finden. So war geplant, dass wir in Fischbach oder im Dahner Tal den Tag gemeinsam abschließen. Jedoch war der Wirt vom Lokal „Am Wachtfels“ in Obersteinbach vor dem Aufstieg auf den gleichnamigen Felsen gerade auf seiner Terrasse beschäftigt. Ich habe Ihn einfach gefragt ob er statt um 18 h für uns bereits gegen 17 h öffnen würde. Das hat er bejaht uns so konnten wir zum Abschluss mit 13 Wanderfreunden dort einkehren. Er hat dafür extra noch eine Bedienung organisiert. So geht Kundenservice!

Tourlänge 14,7 km, 460 Höhenmeter.

Link zu komoot:

https://www.komoot.com/de-de/tour/2816254490?share_token=aPceXz8dxJZiO17dkjVGT3D1p2zBnOB2jvxA855VIdHYZQ3pNq&ref=wtd

01.03.2026: Hochschwarzwald; Rundwanderung zur Schlangenkapelle

14 km und 340 Höhenmeter.

Vom Bahnhof in Kirchzarten ging es die Straße entlang bis Stegen. Durch Stegen durch und nun begann die reizvolle Tour. Auf schattigen und sonnigen, teilweise schmalen Wald- und Wiesenwege, ging es oberhalb von Reckenberg und Scherereck zur Schlangenkapelle. Der Weg führte uns am Waldkindergarten und verschiedenen Grillplätzen vorbei. An der Schlangenkapelle konnten wir unser Vesper in der Sonne und schönen Holzbänken mit Tisch, genießen. Auch der Eierlikör wurde gern getrunken, da wir nur noch ca. 40 Höhenmeter vor uns hatten.

Der Abstieg führte uns am Hanissenhof und Baldenwegerhof vorbei. Der Baldenwegerhof ist ein Erlebnisbauernhof mit Hofladen, Picknickmöglichkeiten und Spielplatz.Unterwegs bietet die Wanderung immer wieder schöne Aussichten ins idyllische Steurental und Dreisamtal. Auch der Feldberg mit Schnee war gut zu sehen.

Unsere Einkehr war in einem Café in Stegen, wo wir uns auf der Terrasse die Tische zusammenstellen durften. Gestärkt und ausgeruht ging es jetzt die letzten 2 km bis zum Bahnhof nach Kirchzarten.

Hier haben wir uns verabschiedet und sind in verschiedenen Richtungen nach Hause gefahren.

Es war eine schöne Tour, tolles Wetter und eine wirklich nette Wandergruppe. Auch das „Hundele“ war gut drauf.

Ich danke euch für die tolle Stimmung in der Gruppe und auch für die jetzt schon 6 Anmeldungen für den nächsten Sonntag. 😊 

Eure Sigrun 

Bilder von Sigrun:

Und von Uta:

01.03.2026: Bosenheimer Almpfad (Nordschwarzwald) 

Bosensteiner Almpfad: Almglück und Schwarzwald-Seele

Es gibt Tage, an denen der Himmel über dem Nordschwarzwald ein unentschlossenes Spiel treibt – ein flüchtiger Wechsel aus goldenem Sonnenlicht und weichen, grauen Wolkenschleiern, die sich wie schützende Decken über die Gipfel legen. Genau an solch einem Tag machten sich 27 Wanderer auf, um den Bosensteiner Almpfad zu erkunden. Es war kein bloßer Marsch über Kilometer und Höhenmeter; es war eine Einladung, die Zeit anzuhalten und in die tief verwurzelte Mythologie dieser Landschaft einzutauchen.

Zwischen Felsriesen und Logenplätzen

Der erste Paukenschlag der Tour erwartete uns am Brennte Schrofen. Dieser markante Aussichtspunkt thronte über dem „Mühlendorf“ Ottenhöfen wie eine natürliche Bühne. Während der Blick schwindelerregend tief in die Seitentäler glitt, bot die neu erbaute Schutzhütte Raum für das erste Innehalten. Wer hier auf der Himmelsliege verweilte, spürte, wie die Dimensionen des Schwarzwaldes die eigene Perspektive zurechtrücken.

Doch der Pfad zog uns weiter, hinein in das Wechselspiel aus geheimnisvollen Wäldern und den weiten, saftig grünen Hochweiden des Kernhof-Bosenstein-Gebiets. Am Wanderheim Bosenstein, dem Domizil des Skiclubs Seebach, wehte uns der raue, herzliche Charme einer echten Berghütte entgegen – ein Zeugnis regionaler Sportgeschichte, das uns für den weiteren Weg stärkte.

Wo die Zeit in Gondeln ruht

Ein wahres Unikat am Wegesrand ist s’alte Lifthisli am Kernhof. Hier scheint die Zeit eine Pause eingelegt zu haben. Alte Liftgondeln, die einst Skifahrer dem Gipfel entgegentrugen, dienen heute als originelle Rückzugsorte. Inmitten dieser Relikte der Skisport-Vergangenheit, umgeben von der Schwarzwälder Brennkunst des Kernhofs, wurden meine Sagen lebendig. Man konnte sie fast flüstern hören – die Geister der Vergangenheit, die von Verlust und dem steten Wandel der Seele erzählen. In den knorrigen Wurzeln des Kernhof-Waldes schienen sich die Erzählungen von Gewinn und Erkenntnis zu verfangen.

Der Ruf der Grenze und das Lied der Mühle

Auf über 900 Metern erreichten wir den Ruhestein. Dieser historische Pass, einst die Grenze zwischen Baden und Württemberg, ist heute ein lebendiger Knotenpunkt. Zwischen dem modernen Naturschutzzentrum und der majestätischen Schwarzwaldhochstraße spürten wir die Verbindung von Tradition und Moderne, bevor uns der Abstieg in Richtung Panoramen und Mühlenromantik führte.

Ein kulturelles Kleinod erwartete uns mit der Buhnefronze Mühle. Das beharrliche Klappern des Wasserrades von 1839 erzählte uns Geschichten aus einer Ära, in der die Wasserkraft noch der Herzschlag der Höfe war. Es war ein Moment der tiefen Dankbarkeit, bevor uns der idyllische Acherweg am plätschernden Flüsschen entlang zurückführte.

Almglück und Gemeinschaft

Was wäre eine solche Reise ohne die Wärme der Gemeinschaft? Die Einkehr auf der Almhütte wurde zum emotionalen Ankerpunkt. Bei dampfendem Kaffee und würzigem Glühwein, dem Duft von frischen Brötchen und feinem Gebäck, lösten sich die Anstrengungen des Tages in Wohlgefallen auf.

Dieser Pfad hat uns nicht nur über 14 Kilometer durch die Natur geführt; er hat uns gelehrt, zu verweilen, zu lauschen und vielleicht – zwischen Nebelschleiern und Quarzitfelsen – ein kleines Stück der eigenen Seele wiederzufinden.

Link zu outdooractive:  

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/bosensteiner-almpfad-almglueck-und-schwarzwald-seele/192049806

Strecke 14,1 km

Dauer 4:40 h

Aufstieg 701 hm, Abstieg 701 hm

Bilder von Petra:

01.03.2026: Baiersbronner Himmelswege – 2Seen Wanderung – Sportliches Wandertempo (Nordschwarzwald) 

2-Seen-Tour bei Baiersbronn – eine abwechslungsreiche Rundwanderung durch Wald, entlang von Wasserfällen und zu zwei wunderschönen Karseen (Sankenbachsee & Ellbachsee).

Die Strecke führte durch ein Schutzgebiet, bot grandiose Ausblicke, stille Waldpfade und immer wieder Orte zum Innehalten.

Wir waren insgesamt 18 Personen.

Kurze Infos zur Tour:

🥾 ca. 22 km

⏱️ etwa 6–7 Stunden (inkl. Pausen) – wir wandern zügig in einem sportlichen Tempo

⬆️⬇️ rund 570 Höhenmeter

🌿 mittelschwer, Trittsicherheit stellenweise hilfreich

🍽️ Einkehrmöglichkeit unterwegs (z. B. an der Kniebishütte) 

Komoot:

https://www.komoot.de/tour/2759138145?ref=aso&share_token=aBX88oO7dAX1cvGkogqA5jQZ2EsPm2vZxbw1U5AMwZjqHbx6Sw

01.03.2026: Wanderung Wiesensteig – Bad Peterstal (Griesbach) – Nordschwarzwald)

Rund um das Tal der „Wilden Rench“ schlängelt sich der Premiumwanderweg Wiesensteig entlang der Griesbacher Wiesen und Talhänge.

Auf ca. 13,5 Km Länge /402 Höhenmeter prägen wunderschöne Landschaftsformationen, Bergwiesen, Wald und Wasser.

Wir waren insgesamt 13 Personen, war traumhaft schön und super Stimmung 😊

Link auf outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wandern/schwarzwald-mittelgebirge-/wiesensteig-in-bad-peterstal-griesbach-eine-tour-fuer-genusssucher/8801557

28.02.2026: Wanderung von Efringen-Kirchen nach Fischingen mit Einkehr (Markgräflerland) 

Die Tour ging vom Bahnhof in Efringen-Kirchen zum 5Schilling nach Fischingen und wieder zurück. Wir waren 6 Personen.

Link auf komoot:

https://www.komoot.de/tour/2794307094?ref=aso&share_token=aw3vcFXXnx4ypNeDu57asJFQSIcUiFG6rc8MZVFX4B3P7WZK9r

Dauer reine Strecke: 2,5 Stunden, ca. 9km und 50hm.

Diesmal keine Bilder…

 

25.02.2026: „Afterwork-Wanderung“ rund um den Ölberg (Ehrenstetten/Markgräflerland) 

Unsere 1. Afterwork-Wanderung im neuen Jahr führte uns an Ölberg bei Ehrenstetten. Bei frühlingshaften Temperaturen (15 Grad) trafen sich 20 Wanderfreunde vor der St.-Georgs-Kirche (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Ehrenstetten)) in Ehrenstetten zur gemeinsamen Afterwork-Wanderung.

Von Anfang an waren die ersten Frühblüher und das wärmende Licht der Abendsonne unsere Wegbegleiter. Im Gegensatz zu den letzten Jahren nahmen wir nicht den schmalen Weg zu den Steinzeithöhlen, sondern umrundeten den Ölberg auf einem breiten und bequemen Waldweg. Allerdings verließen wir auf der Rückseite des Berges für wenige Minuten die Komfortzone: Der Waldweg war an manchen Stellen sehr morastig – Wir hatten nach der AWW bestimmt viel Freude beim Schuheputzen 😉 Wir erreichten bald einen lichtdurchfluteten Wald, das Licht der untergehenden Sonne sorgte für dutzende Fotomotive. Nun war es nicht mehr weit bis zur Ölbergkapelle, wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang und unser Picknick genießen konnten. Noch vor Eintritt der Dunkelheit ging es auf direktem Wege zurück zur St.-Georgs-Kirche.

3,7 Km, 130 Höhenmeter.

Link zu outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/-afterwork-wanderung-rund-um-den-oelberg-ehrenstetten-markgraeflerland-/335218632

Fazit: Eine sehr harmonische Gruppe und ein traumhafter Sonnenuntergang sind die idealen Zutaten für eine gelungene Afterwork-Wanderung!

Vielen Dank an die tolle Truppe 😊