08.07.17: Hochjoch-Klettersteig (Montafon)

Wir, Martin und ich, sind am Samstag um 6 Uhr in Freiburg losgefahren und kurz vor 10 Uhr in Schruns angekommen. Kurz darauf sind wir mit der Hochjochseilbahn die alle 7 min fährt zur Bergstation gefahren, danach umgestiegen zur Sennigradbahn zur Bergstation. Von da ging es wieder Bergab zum Seetalhüsli, die Bewirtet ist. Martin hat sich einen Helm ausgeliehen, dann sind wir in Richtung Einstieg ca.5 h aufgestiegen. Ca. 8 Leute waren noch am Einstieg. Es ging dann rasch vorwärts in Richtung Gipfel, bis wir dann an der Seilbrücke ankamen, die sehr beeindruckend war. Danach ging es dann noch weiter bis zum Gipfel, an dem wir dann eine Ausgedehnte Vesper rast einlegten und uns mit den anderen Gipfelaspiranten unterhalten haben. Nach der Rast ging nun die Lange Überschreitung, die nicht enden wollte. 16,30 Uhr fährt die letzte Bahn von der Sennigradbahn. Wir hatten deswegen immer die Uhrzeit im Blick. Wir sind dann16:00 Uhr bei der Bahn angekommen. Die letzte Bahn von der Hochjochbahn fährt 17,00 runter. Unten Glücklich angekommen sind wir dann in Schruns noch eingekehrt und ich habe mich erfreut an einem Kaiserschmarren, der mich dann fast platzen ließ. Die Heimfahret wurde sehr nass. Wir mussten am Bodensee nur Umwege fahren wegen Überschwemmung und sind dann 22 Uhr in Freiburg angekommen. Alles in allem ein sehr gut gelungener Tag.

 

 

09.07.17: Burgenweg bei Annweiler am Trifels (Pfalz)

Bilder von Sabine:

 

 

15.07.17: Geführte Exkursion durch die Rheinauen bei Rastatt

Bei idealen Wetterbedingungen (knapp über 20 Grad) für eine Führung in den Rheinauen trafen sich 40 Personen und unsere beiden PAMINA-Guides Monika Fritz-Wörner und Peter Vogler beim Gasthaus Grüner Baum im beschaulichen Rheindorf Wintersdorf. Nach einer netten Begrüßung fuhren wir gemeinsam an den Rand der Rheinaue. Die beiden Guides erläuterten uns die geologische Entstehung des Rheingrabens, der Rheinauenlandschaft und natürlich auch allerhand zur Rheinregulierung durch Tulla. Selbstverständlich kam auch die Botanik nicht zu kurz: Die Rheinauen bei Rastatt gehören zu den artenreichsten Biotoptypen in unserer Gegend und bestehen aus über 20 verschiedenen Baumarten. Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit konnten wir sogar in den Uferbereich eines Altrheinarmes vordringen und fanden dort einige botanische Highlights – Zweifelsohne waren die Seekanne https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Seekanne und der kleine und sehr unscheinbare Schlammling (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlammling) die Glanzpunkte der heutigen Exkursion. In niederschlagsreicheren Jahren hätten wir diese Pflanzen wohl nie entdeckt bzw. hätten ein Boot benötigt. Wie bei solchen Exkursionen üblich verging die Zeit viel zu schnell – Der Abschluss fand im Gasthaus Grüner Baum statt. Hier wurde weiter über die vielfältige Natur der Rheinauen gefachsimpelt.

Es war ein großartiger Tag – Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden PAMINA-Guides!

Link: http://www.pamina-rheinpark.org

 

 

16.07.17: Wanderung im Südschwarzwald - Wanderung ins Quellgebiet der Kleinen Wiese

Unsere Rundwanderung beginnt in Neuenweg. Steil bergauf geht es auf den Hau. Dies ist der Pass zwischen dem Kleinen und Großen Wiesental. Von hier hat man einen schönen Blick zum Belchen und Neuenweg. Die stattliche Kirche grüßt sehr fotogen. Die Sternschanze liegt ganz nah. Die Viereckschanze ist weiter weg und nicht zu sehen. Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden – der berühmte Türkenlouis – baute sie zum Schutz gegen die französischen Eroberungskriege Ludwig XIV. Wir wandern nun immer Aufwärts in Richtung Belchen. Man sieht am Wegesrand Marksteine mit der Zahl 1790. Hier war die Landesgrenze zwischen Baden-Durlach und Vorderösterreich. Wir gewinnen an Höhe. Am Böllener Eck stehen mehrere Bänke für eine Pause. Wir wandern auf halber Höhe nun gemütlich oberhalb der Belchenhöfe weiter. Über uns sind die Hohfelsen und die Rosenfelsen. Wir genießen am Heideckfelsen die Fernsicht ins Kleine Wiesental, St. Chrischona und den schweizer Jura. An den Belchenhöfen vorbei erreichen wir das ehemalige CVJM-Heim. Heute ist in diesem Gebäude das Gasthaus zum Maien untergebracht. Wir sitzen auf der Terrasse und lassen es uns gutgehen. Nach einer weiteren Stunde haben wir Neuenweg erreicht. Die Schlusseinkehr folgt im Rosenstübchen mit seiner schönen Einrichtung. Ein wunderschöner Wandertag geht zu Ende.

 

 

22.07.17: Wanderung bei Pforzheim - Vom Wildpark über Seehaus zum Kupderhammer

Sehr gemütliche nette Wanderung mit einer netten kleinen Gruppe. Trotz kleinem Regenschauer haben wir sehr viel Spaß gehabt. Kleiner Rundgang durch den Wildpark am Anfang und sind dann zum Seehaus gewandert. Durch den Regenguss haben wir erst mal ganz gemütlich einen Kaffee getrunken und sind dann nach dem Regenguss weiter Richtung Würm. Sehr schöner Waldweg bis zum Kupferhammer immer an der Würm gelegen.Im Kupferhammer haben wir uns dann gestärkt und sind nach gemütlichem zusammen sitzen dann direkt hoch zum Tierpark gelaufen. Insgesamt eine sehr schöne Runde. Ich sag mal noch vielen Dank auch an meine lieben aus Emmendingen habe mich sehr gefreut dass ihr bei meiner ersten Wanderung im Enzkreis dabei wart.

https://www.komoot.de/tour/19212058/invite?code=qjp3hs-DhquNQ48GVqRLUHhGyhdz7TCWO4ykcGq1il4nfhwAyo

 

 

30.07.17: Blauen - Rundwanderung (Südschwarzwald)

Wir waren sechzehn bestens gelaunte Straußi's die sich bei idealem Wanderwetter die wohltuende Erfrischung und den Panoramablick auf dem Gipfel des Hochblauen erwanderten und anschließend den äußerst abwechslungsreichen Abstieg an der Westflanke des Blauen genossen.

   
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