01.03.2026: Wanderung Wiesensteig – Bad Peterstal (Griesbach) – Nordschwarzwald)
Rund um das Tal der „Wilden Rench“ schlängelt sich der Premiumwanderweg Wiesensteig entlang der Griesbacher Wiesen und Talhänge.
Auf ca. 13,5 Km Länge /402 Höhenmeter prägen wunderschöne Landschaftsformationen, Bergwiesen, Wald und Wasser.
Wir waren insgesamt 13 Personen, war traumhaft schön und super Stimmung 😊
Link auf outdooractive:
01.03.2026: Baiersbronner Himmelswege – 2Seen Wanderung – Sportliches Wandertempo (Nordschwarzwald)
2-Seen-Tour bei Baiersbronn – eine abwechslungsreiche Rundwanderung durch Wald, entlang von Wasserfällen und zu zwei wunderschönen Karseen (Sankenbachsee & Ellbachsee).
Die Strecke führte durch ein Schutzgebiet, bot grandiose Ausblicke, stille Waldpfade und immer wieder Orte zum Innehalten.
Wir waren insgesamt 18 Personen.
Kurze Infos zur Tour:
🥾 ca. 22 km
⏱️ etwa 6–7 Stunden (inkl. Pausen) – wir wandern zügig in einem sportlichen Tempo
⬆️⬇️ rund 570 Höhenmeter
🌿 mittelschwer, Trittsicherheit stellenweise hilfreich
🍽️ Einkehrmöglichkeit unterwegs (z. B. an der Kniebishütte)
Komoot:
01.03.2026: Bosenheimer Almpfad (Nordschwarzwald)
Bosensteiner Almpfad: Almglück und Schwarzwald-Seele
Es gibt Tage, an denen der Himmel über dem Nordschwarzwald ein unentschlossenes Spiel treibt – ein flüchtiger Wechsel aus goldenem Sonnenlicht und weichen, grauen Wolkenschleiern, die sich wie schützende Decken über die Gipfel legen. Genau an solch einem Tag machten sich 27 Wanderer auf, um den Bosensteiner Almpfad zu erkunden. Es war kein bloßer Marsch über Kilometer und Höhenmeter; es war eine Einladung, die Zeit anzuhalten und in die tief verwurzelte Mythologie dieser Landschaft einzutauchen.
Zwischen Felsriesen und Logenplätzen
Der erste Paukenschlag der Tour erwartete uns am Brennte Schrofen. Dieser markante Aussichtspunkt thronte über dem „Mühlendorf“ Ottenhöfen wie eine natürliche Bühne. Während der Blick schwindelerregend tief in die Seitentäler glitt, bot die neu erbaute Schutzhütte Raum für das erste Innehalten. Wer hier auf der Himmelsliege verweilte, spürte, wie die Dimensionen des Schwarzwaldes die eigene Perspektive zurechtrücken.
Doch der Pfad zog uns weiter, hinein in das Wechselspiel aus geheimnisvollen Wäldern und den weiten, saftig grünen Hochweiden des Kernhof-Bosenstein-Gebiets. Am Wanderheim Bosenstein, dem Domizil des Skiclubs Seebach, wehte uns der raue, herzliche Charme einer echten Berghütte entgegen – ein Zeugnis regionaler Sportgeschichte, das uns für den weiteren Weg stärkte.
Wo die Zeit in Gondeln ruht
Ein wahres Unikat am Wegesrand ist s’alte Lifthisli am Kernhof. Hier scheint die Zeit eine Pause eingelegt zu haben. Alte Liftgondeln, die einst Skifahrer dem Gipfel entgegentrugen, dienen heute als originelle Rückzugsorte. Inmitten dieser Relikte der Skisport-Vergangenheit, umgeben von der Schwarzwälder Brennkunst des Kernhofs, wurden meine Sagen lebendig. Man konnte sie fast flüstern hören – die Geister der Vergangenheit, die von Verlust und dem steten Wandel der Seele erzählen. In den knorrigen Wurzeln des Kernhof-Waldes schienen sich die Erzählungen von Gewinn und Erkenntnis zu verfangen.
Der Ruf der Grenze und das Lied der Mühle
Auf über 900 Metern erreichten wir den Ruhestein. Dieser historische Pass, einst die Grenze zwischen Baden und Württemberg, ist heute ein lebendiger Knotenpunkt. Zwischen dem modernen Naturschutzzentrum und der majestätischen Schwarzwaldhochstraße spürten wir die Verbindung von Tradition und Moderne, bevor uns der Abstieg in Richtung Panoramen und Mühlenromantik führte.
Ein kulturelles Kleinod erwartete uns mit der Buhnefronze Mühle. Das beharrliche Klappern des Wasserrades von 1839 erzählte uns Geschichten aus einer Ära, in der die Wasserkraft noch der Herzschlag der Höfe war. Es war ein Moment der tiefen Dankbarkeit, bevor uns der idyllische Acherweg am plätschernden Flüsschen entlang zurückführte.
Almglück und Gemeinschaft
Was wäre eine solche Reise ohne die Wärme der Gemeinschaft? Die Einkehr auf der Almhütte wurde zum emotionalen Ankerpunkt. Bei dampfendem Kaffee und würzigem Glühwein, dem Duft von frischen Brötchen und feinem Gebäck, lösten sich die Anstrengungen des Tages in Wohlgefallen auf.
Dieser Pfad hat uns nicht nur über 14 Kilometer durch die Natur geführt; er hat uns gelehrt, zu verweilen, zu lauschen und vielleicht – zwischen Nebelschleiern und Quarzitfelsen – ein kleines Stück der eigenen Seele wiederzufinden.
Link zu outdooractive:
Strecke 14,1 km
Dauer 4:40 h
Aufstieg 701 hm, Abstieg 701 hm
Bilder von Petra:
01.03.2026: Hochschwarzwald; Rundwanderung zur Schlangenkapelle
14 km und 340 Höhenmeter.
Vom Bahnhof in Kirchzarten ging es die Straße entlang bis Stegen. Durch Stegen durch und nun begann die reizvolle Tour. Auf schattigen und sonnigen, teilweise schmalen Wald- und Wiesenwege, ging es oberhalb von Reckenberg und Scherereck zur Schlangenkapelle. Der Weg führte uns am Waldkindergarten und verschiedenen Grillplätzen vorbei. An der Schlangenkapelle konnten wir unser Vesper in der Sonne und schönen Holzbänken mit Tisch, genießen. Auch der Eierlikör wurde gern getrunken, da wir nur noch ca. 40 Höhenmeter vor uns hatten.
Der Abstieg führte uns am Hanissenhof und Baldenwegerhof vorbei. Der Baldenwegerhof ist ein Erlebnisbauernhof mit Hofladen, Picknickmöglichkeiten und Spielplatz.Unterwegs bietet die Wanderung immer wieder schöne Aussichten ins idyllische Steurental und Dreisamtal. Auch der Feldberg mit Schnee war gut zu sehen.
Unsere Einkehr war in einem Café in Stegen, wo wir uns auf der Terrasse die Tische zusammenstellen durften. Gestärkt und ausgeruht ging es jetzt die letzten 2 km bis zum Bahnhof nach Kirchzarten.
Hier haben wir uns verabschiedet und sind in verschiedenen Richtungen nach Hause gefahren.
Es war eine schöne Tour, tolles Wetter und eine wirklich nette Wandergruppe. Auch das „Hundele“ war gut drauf.
Ich danke euch für die tolle Stimmung in der Gruppe und auch für die jetzt schon 6 Anmeldungen für den nächsten Sonntag. 😊
Eure Sigrun
Bilder von Sigrun:
Und von Uta:
07.03.2026: 4Burgen-Wanderung Nordelsass
Frankreich/Elsass – Obersteinbach – 4 Burgen – Wittschloessel, Wineck, Schoeneck, Petit Arnsbourg & Roter Fels von Wineck – Wachtfelsen
Heute hatten wir zu einer Tour ins Nordelsass eingeladen und 15 Wanderfreunde aus 2 Wandergruppen sind unserer Einladung gefolgt. Bei bestem Wanderwetter hatten wir uns 4 Burgen und den Wachtfelsen mit seinem spektakulären Torbogen vorgenommen.
Nachdem wir beiden diese Tour bereits 2022 gewandert sind war eine Wiederholung im größeren Kreis angezeigt. Diese durchaus anstrengende Wanderung – am Ende waren es 14,7 km und 460 Höhenmeter – hat uns allen sehr gut gefallen und wir haben gemeinsam einen tollen Tag verbracht.
Auf der Burg Schöneck, welche gerade von einer privaten Initiative renoviert wird – hat uns einer der Männer einen eindrucksvollen Einblick in diese Arbeit gegeben. Am Ende hat er noch ein Gruppenphoto von uns aufgenommen welches er mit unserer Erlaubnis auf die Homepage der Burg einstellen will. https://chateauschoeneck.fr/de
Mittlerweile ist ja leichter eine Tour zu erstellen als eine Einkehrmöglichkeit zu finden. So war geplant, dass wir in Fischbach oder im Dahner Tal den Tag gemeinsam abschließen. Jedoch war der Wirt vom Lokal „Am Wachtfels“ in Obersteinbach vor dem Aufstieg auf den gleichnamigen Felsen gerade auf seiner Terrasse beschäftigt. Ich habe Ihn einfach gefragt ob er statt um 18 h für uns bereits gegen 17 h öffnen würde. Das hat er bejaht uns so konnten wir zum Abschluss mit 13 Wanderfreunden dort einkehren. Er hat dafür extra noch eine Bedienung organisiert. So geht Kundenservice!
Tourlänge 14,7 km, 460 Höhenmeter.
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08.03.2026: Tageswanderung Lägern-Grat bei Baden (Kanton Aargau)
Die Lägern-Gratwanderung ist ein Klassiker im Zürcher Unterland und Aargau, der mit spektakulären Tiefblicken und echtem Jura-Feeling punktet.
Ein aussichtsreicher Kraxelgrat, Flower-Power und Saharastaub – Mit diesen drei Schlagworten lässt sich unser gemeinsamer Wanderausflug in den Aargauer Jura treffend beschreiben.
Trotz frühlingshaften Temperaturen waren wir diesmal eine relativ überschaubare Gruppe (5 Personen). Die Anreise nach Baden AG verlief reibungslos, wir konnten im Parkhaus am Bahnhof parkieren (am Sonntag sehr preisgünstiger Tarif). Von der schmucken Innenstadt gelangten wir mit dem Aufzug hinunter an die Limmat, es ging über eine Holzbrücke und dann begann der Aufstieg über unzählige Treppenstufen hinauf zum aussichtsreichen Schartenfels. Zu Beginn des eigentlichen Lägern-Grates befindet sich ein gelbes Hinweisschild (Schwindelfreiheit erforderlich) – Nicht ganz zu Unrecht, jedoch war der schmale Grat wirklich nirgends richtig ausgesetzt (nur wenige Stellen mit einem „echten“ T3. Wir genossen jedenfalls die ungemein abwechslungsreiche Gratkletterei, unzählige Frühlingsblumen am Wegesrand und die sehr milden Temperaturen (gefühlt am sonnigen Südhang bei ca. 20 Grad). Lediglich die Fernsicht war an diesem Tag aufgrund des Saharastaubs etwas eingeschränkt. Kurz vor Erreichen des Lägernsattels waren die größten technischen „Schwierigkeiten“ überstanden. Wir machten allerdings einen kleinen T3-Abstecher zur Walhala-Höhle (https://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla_(Wettingen)). Wieder zurück auf dem Hauptweg wanderten wir weiter bis zum Burghorn (859 m). Hier fanden wir Wilde Schneeglöckchen als botanisches Highlight und prachtvolle Exemplare vom Hohlen Lerchensporn (https://de.wikipedia.org/wiki/Hohler_Lerchensporn). Danach ging es auf einem weiterhin aussichtsreichen und sonnenexponierten Weg bis zur Ruine Altlägern, wo sich mit 866 Metern Höhe der höchste Punkt am Lägern-Grat befindet. Dies war der ideale Platz für unsere wohlverdiente Mittagspause. Danach liefen wir dem Gratweg bis zum Hochwart-Gipfel (859 m). Hier war auch gleichzeitig auch der Wendepunkt der heutigen Wanderung: Wir stiegen jetzt auf der Nordseite ab und über bequeme (Wald)Wege mit wenig Höhenunterschied ging es auf der Nordseite des Lägern nach Ennetbaden und letztendlich wieder nach Baden.
Strecke / Zeit / Höhe: ca. 17,4 km, reine Gehzeit ca. 5 h, ca. +/- 717 Hm.
Link zu outdooractive:
Vielen Dank an Stefanie für die tolle Orga 😊
Bilder von Jochen:
08.03.2026: Historischer Fautsburgweg im Kleinenztal (Nordschwarzwald)
Gelungene Wanderung auf dem Historischen Fautsburgweg
Bad Liebenzell, 8. März 2026 – Unter der Leitung von Sascha Albrecht, dem 1. Vorsitzenden des Schwarzwaldvereins Bad Liebenzell, erlebten 45 Teilnehmer eine rundum gelungene Wanderung auf dem Historischen Fautsburgweg. Die Gruppe traf sich an der Rehmühle, um bei strahlendem Sonnenschein eine herrliche Tour zu genießen, die sie über den Hünerberg nach Meistern und weiter nach Aichelberg führte.
Die 15 Kilometer lange Strecke wurde in bemerkenswerten 4,5 Stunden erfolgreich zurückgelegt. Trotz der großen Teilnehmerzahl erwies sich die Gruppe als diszipliniert und motiviert, was die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis machte. Atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Natur sowie zahlreiche Fotostopps sorgten für bleibende Eindrücke.
Nach der Wanderung fand ein geselliges Beisammensein in der Rehmühle statt, wo die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, köstliche Speisen zu genießen. Ein besonderer Dank gilt Pia Melanie Lang und ihrem Team, die für die kulinarische Verpflegung sorgten.
Die positive Stimmung und die beeindruckende Landschaft ließen die Wanderung zu einem unvergesslichen Highlight der Wandersaison werden, die nun endlich in vollem Gange ist.
08.03.2026: Wachenheim BHF über Flaggenturm und Wachtenburg (Pfalz)
Startpunkt unserer Wanderung war der Bahnhof von Wachenheim an der Weinstraße. Nur wenige Schritte entfernt, beim Restaurant am Alten Galgen, sammelte sich die Gruppe mit 32 Wanderer*innen und machte sich bei frischer Frühlingsluft auf den Weg.
Schon kurz nach dem Start führte der Weg durch die typischen Weinberge der Pfalz. Zwischen Reben und sanften Hügeln eröffnete sich immer wieder der Blick über die Rheinebene. Besonders reizvoll war die frühe Frühlingsstimmung: Die ersten Mandelbäume standen bereits in Blüte und tauchten die Landschaft in zartes Rosa – ein wunderschöner Vorgeschmack auf den Frühling.
Unser erstes markantes Ziel war der Flaggenturm. Von hier oben bot sich ein weiter Ausblick über die Pfälzer Landschaft – Weinberge, Wälder und kleine Ortschaften wechselten sich malerisch ab. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es weiter zum Strausplatz.
Anschließend führte der Weg auf einem mediterranen Abschnitt des Pfälzer Weinsteig durch den stillen Wald hinunter Burgthalweiher. Der Weiher mit einem Campingplatz lag ruhig zwischen den Bäumen und bot einen schönen Kontrast zur offenen Weinbergslandschaft zuvor. Einen kleinen Thai Chi Kurs gab es auch dort.
Danach wurde es noch einmal sportlich: Schmale Waldpfade führten steil bergauf zu einem kleinen Rastplatz mit einer grünen Bank – ein perfekter Ort für eine Verschnaufpause. Nach dieser Stärkung ging es wieder bergab durch das romantische Odinstal.
Bald darauf erreichten wir die eindrucksvolle Wachtenburg, das Wahrzeichen von Wachenheim. Die Burg thront hoch über der Stadt und bietet eine herrliche Aussicht über die Weinberge der Deutschen Weinstraße. Hier kehrten wir gemeinsam ein – auch ohne Reservierung fanden wir Platz und konnten die wohlverdiente Pause mit kulinarischen Genüssen genießen.
Der Rückweg führte schließlich hinunter durch die Gassen von Wachenheim zurück zum Bahnhof.
Einige Wanderer ließen den Tag anschließend noch gemütlich im nahegelegenen Sektgut Schloss Wachenheim ausklingen – ein passender Abschluss für eine rundum gelungene Wanderung.
Tourdaten:
🥾 Strecke: ca. 15 km
🚶 Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,5 km/h
⛰️ Höhenmeter: ca. 390 m
Link komoot:
Eine abwechslungsreiche Wanderung mit Weinbergen, Waldwegen, schönen Ausblicken und einer historischen Burg – typisch Pfalz und immer wieder ein Genuss. 🌿🍷
08.03.2026: 3 Seenwanderung; Streckenwanderung (Hochschwarzwald)
Vom Bahnhof in Titisee ging es die Seesteige hoch bis Rotkreuz. Trotz Anstrengungen konnten wir immer mal wieder einen Blick auf den See genießen. Bei Rotkreuz überquerten wir die Straße und liefen einen Waldweg entlang bis Waldmoos. Nun zweigten wir ab nach Vorderfalkau. Der Haslach entlang bis Gemsennest. Vom Skilift in Falkau war es nun nicht mehr weit bis zum Windgfällweiher.
Es war sehr warm und wir freuten uns nun auf unsere Vesperpause direkt am Weiher.
Gestärkt geht es über Kähnermoos, Holzmatten und Zwerisberg zum Bildstein.Es hatte sich etwas bewölkt und die Sicht auf Schluchsee und Titisee war nicht ganz so schön. Aus der Gruppe waren 5 Personen das erste Mal auf dem Bildstein. Es ist für jeden das erste Mal immer das schönste an der Tour. Jetzt hatten wir noch 1,5 km für den Abstieg.
Die Endeinkehr war im Auerhahn, wo wir herzlich aufgenommen wurden.
Anschließend sind wir alle mit dem Zug nach Titisee gefahren. Von hier aus trat jeder die Heimreise an.
Danke der harmonischen Gruppe für die schönen und auch lustigen Stunden.
Ca. 15 km und 480 Höhenmeter. Kein gpx-Track!
Bilder von Sigrun:
Fotos von Uta:
Und noch ein paar Impressionen von Clemens:
14.03.2026: Streckenwanderung Langer Kirschbaum – Steinklingen – Weinheim (Odenwald)
Km 24,3. 390 HM hoch und 770 HM runter.
Einkehr in Steinklingen (leckere Dampfnudeln 😊)
Link zur Tour: https://www.komoot.de/tour/2827083853?ref=aso
15.03.2026: Saverne und die schlafenden Riesen – Eine Zeitreise zum Auge des Elsass
Es war ein Tag, wie er für die Legenden der Nordvogesen nicht passender hätte sein können: Ein wolkenverhangener Himmel und milde 6 bis 10 Grad schufen am gestrigen Sonntag die perfekte Kulisse für unsere 19-köpfige Wandergruppe. Unter der Führung von Gerd Groß begaben wir uns ab Saverne auf eine Route, die weit mehr war als eine sportliche Betätigung – es war ein Eintauchen in die Seele der Region.
Wenn Steine sprechen: Das Hörspiel-Erlebnis
Das Besondere an dieser Tour war die akustische Ebene. Wanderleiter Gerd Groß begleitete den Weg mit einer eigens konzipierten Hörspiel-Produktion. Während wir durch die tiefen Wälder stapften, lieferten spannende Erzählungen und eine dichte Musikuntermalung den Soundtrack zu den Ruinen. Die Sagen rund um die schlafenden Riesen und die historischen Begebenheiten wurden so lebendig, dass die Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwamm. (Wer tiefer in diese Mythenwelt eintauchen möchte, findet auf Die literarische Galerie wunderbare Einblicke). Festgehalten wurde diese besondere Stimmung von der Fotografin Petra Maurel, die die Gruppe und die mystischen Lichtverhältnisse gekonnt in Szene setzte.
Von Doppelburgen und stillen Grotten
Der Aufstieg führte uns zunächst zur Ruine Greifenstein. Die mächtige Doppelburganlage mit ihrem romanischen Bergfried wirkte im Dunst fast unwirklich. Ein konträrer Ort der Stille erwartete uns an der Grotte Saint-Vit. Inmitten der rauen Felsenkapelle und dem liebevoll gepflegten Alpingarten hielten wir inne. Es ist ein Ort, an dem Natur und Spiritualität verschmelzen – ein idealer Rastplatz, der den Blick auf unser späteres Ziel, das Château du Haut-Barr, freigibt.
Panoramen und ritterliche Fehden
Die Route forderte uns heraus, belohnte aber mit spektakulären Logenplätzen. Am Rappenfelsen und dem Grand Krappenfels schweifte der Blick über das Rebenmeer bis hin zum markanten Felsen von Dabo. Ein architektonisches Highlight war der Brotschbergturm: Wer die 97 Gusseiserne Stufen erklomm, Turm im Jahr 1897 durch den Vogesenclub erbaut, wurde mit einer Rundumsicht über die Rheinebene, Elass und Lothringen belohnt.
Gegen Ende der Tour verdichtete sich die Geschichte. Die Ruinen von Klein- und Groß-Geroldseck erzählten von Blitzeinschlägen und alten Fehden, bevor wir das absolute Highlight erreichten: Das Château du Haut-Barr, das „Auge des Elsass“. Auf drei gewaltigen Sandsteinfelsen thronend, bot die Festung einen strategischen Weitblick bis zum Straßburger Münster.
Fazit: Ein Erlebnis für alle Sinne
Zwischen botanischen Kuriositäten, dem Telegrafen-Museum und der rauen Schönheit des roten Sandsteins bot diese Wanderung alles, was das Elsass ausmacht. Es war eine Reise durch die Zeit, die durch die Sagen-Vertonung von Gerd Groß eine Tiefe erhielt, die noch lange nachhallen wird. Müde, aber erfüllt von den Geschichten der „schlafenden Riesen“, kehrte die Gruppe nach Saverne zurück.
Der gemütliche Ausklang: Einkehr in Saverne
Nachdem wir den magischen Ausblick vom „Auge des Elsass“ in uns aufgesogen hatten, führte uns der Weg zurück hinab in die geschäftige Stadt Saverne (Zàwere). Was wäre eine solche geschichtsträchtige Tour ohne einen gebührenden Abschluss in Gemeinschaft?
Den krönenden Schlusspunkt bildete die gemeinsame Einkehr. Bei einem herzhaften Imbiss und wohlverdienten, durststillenden Getränken ließen wir die Erlebnisse des Tages Revue passieren. Es war der Moment, in dem die Sagen von Gerd Groß und die visuellen Eindrücke von Petra Maurel in angeregten Gesprächen nachklangen. In der gemütlichen Atmosphäre von Saverne fand diese Wanderung zwischen den „schlafenden Riesen“ ihren perfekten, geselligen Ausklang – ein Tag, der Körper, Geist und Gaumen gleichermaßen ansprach.
Details & Outdooractive-Daten:
| Strecke | Dauer | Aufstieg | Abstieg | Höchster Punkt |
| 14,8 km | 5:00 h | 616 hm | 616 hm | 540 m |
Bilder von Petra Maurel:
15.03.2026: Hochschwarzwald, Rundwanderung um den Schluchsee
18,3 km und 114 Höhenmeter.
Eine kleine Gruppe, der das kalte Wetter nichts ausmachte, traf sich am Bahnhof in Aha.
Ein paar kleine Startprobleme gab es durch das Parken am Bahnhof. 🤣Aber dann konnten wir um 10:10 Uhr starten.
Durch die Unterführung ging es den Schluchtensteig am Ufer entlang. Die Biber waren hier aktiv am Werk. Wir verließen das Ufer und gehen über die Muchenländer Brücke bis zum Gasthaus Unterkrummen. Hier kann man im Sommer super auf der Terrasse die Ruhe des Schluchsees genießen. Weiter ging es bis zum Bootsverleih, kurz vor der Staumauer. Nach dem ich den Schnee von der Bank und den Tisch beseitigt habe, haben wir unser Vesper gemacht. Es war kalt und es reichten uns 25 min.
Über die Staumauer ging es der B500 entlang bis der Weg links über die Jugendherberge zum Bhf Seebrugg führte. Beim Hotel ging es wieder über die B500. Nun gingen wir einen Waldweg bis zum Ort Schluchsee und von dort zum Schluchsee Bhf.
Wir folgen den Weg am Schluchsee entlang und kommen nach 4,5 km zum Ausgangspunkt zurück.
Ich konnte im Auerhahn Plätze reservieren lassen, da wir das letzte Mal super empfangen wurden. Die Schwarzwälder Kirschtorte war den Genießern gesichert.☕️🍰
Es war wieder eine nette, unterhaltsame und lustige Gruppe. Danke euch, so macht es mir immer Freude, wieder eine Tour anzubieten.
Bilder von der Vorwanderung und heute (Sonntag) mit Schnee:
18.03.2026: „Afterwork-Wanderung“ am Tuniberg
An einem sonnigen Märztag trafen sich insgesamt 25 motivierte Afterwork-Wanderfreunde bei der Erentrudiskapelle oberhalb von Munzingen.
Während unserer gut 1stündigen Wanderung genossen wir das Frühlingserwachen am Tuniberg mit zahlreichen blühenden Bäumen und Sträuchern. Vor allem die weißblühenden Schlehen waren eine wahre Augenweide, des Weiteren auch der intensive Gelbton der blühenden Forsythien. Die intensive Abendsonne setzte diese Blütenpracht „fotogen“ in Szene. Doch das botanische Highlight bei dieser AWW waren zweifelsohne die seltenen Küchenschellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewöhnliche_Kuhschelle, die auch unter Naturschutz stehen.
Auf den letzten Metern unserer Tunibergrunde konnten wir einen prachtvollen Sonnenuntergang bewundern.
Einziger Wermutstropfen an diesem Abend war der kalte Wind. Aus diesem Grunde fiel diesmal das Picknick bei der Erentrudiskapelle etwas kürzer aus.
Vielen Dank an die tolle Truppe für diesen schönen Abend 😊
21.03.2026: Sportive Wanderung bei Karlsruhe – Von Untergrombach bis Durlach
An einem sonnigen Märztag trafen sich insgesamt 19 motivierte Wanderfreunde beim Bahnhof Untergrombach zu unserer gemeinsamen Wanderung von Untergrombach nach Durlach.
Diese landschaftlich sehr reizvolle Streckenwanderung führte uns durch die Hügellandschaft bei Karlsruhe: Untergrombach – Michaelsberg – Ungeheuerklamm – Weingarten – Grötzingen – Turmberg – Durlach. Wir wanderten nicht nur auf breiten Wegen von A nach B, sondern auch öfters auf schmalen Pfaden.
Gemeinsam wanderten wir vom Kraichgau (Michaelsberg) bin in den Schwarzwald. Der Turmberg wird als die nördlichste Erhebung des Schwarzwaldes bezeichnet. Die Highlights waren u. a. eine reichhaltige Frühlingsflora, unzählig blühende Obstbäume, schmale Pfade, wechselnde Ausblicke, mehrere reizvolle Hohlwege (Die Bockshäldenhohl bei Weingarten war besonders sehenswert).
Trotz des sportiven Charakters der Tour kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz: Beim Kolpingkreuz oberhalb von Weingarten machten wir eine ausgiebige Mittagspause, auf der Besucherplattform vom Turmberg gab es einen Umtrunk mit einem Rotwein aus dem Markgräflerland.
Für die ca. 24,8 Km Weglänge bei 590 Höhenmetern waren wir insgesamt von 10:00 Uhr bis 17:15 Uhr unterwegs, inklusive Pausen und Umtrunk am Turmberg.
Unsere Wanderstrecke auf outdooractive:
Im Anschluss folgte eine Schlusseinkehr in der Pizzeria Borsalino in Durlach – Hier konnten wir nach dieser sportiven Tour ausgiebig leckere italienische Speisen genießen. Die Pizzen und Pastagerichte haben uns sehr gut geschmeckt, ein herzliches Dankeschön an das Team vom Borsalino – Uns hat es sehr gut geschmeckt 😊
Ein rundum gelungener Wandertag mit einer sehr homogenen und harmonischen Gruppe – Vielen Dank an die tolle Truppe😊!
22.03.2026: Runde um die Teufelsmühle von und nach Bad Herrenalb (Nordschwarzwald)
Wir machten eine Rundwanderung von Bad Herrenalb Bahnhof, über die Teufelsmühle, die Teufelskammfelsen, den Rennberg und wieder zurück nach Bad Herrenalb.
Die Strecke hate ca. 15 km Länge mit 550 Höhenmeter. Zeit, ca. 5 Stunden von und nach Bad Herrenalb Bahnhof. Festes Schuhwerk, Trittsicherheit, gute Kondition sind Voraussetzungen.
Link (Komoot):
Bilder von Carsten:
22.03.2026: Rundwanderung im Elztal (Mittlerer Schwarzwald)
14,4 km und 439 Höhenmeter. Kein gpx-Track vorhanden.
Vom Bahnhof Oberwinden ging es erst durch den Ort bis zum Einstieg der Wanderung. Ein kleiner schmaler Weg, mit den ersten Höhenmetern, führte uns am Weinersberg entlang. Bei der Steinmühle und Storenbühl kamen wir nach Illenberg.
Nicht nur tolle Aussichten, sondern auch super gepflegte Ortschaften und Häuser sind uns positiv aufgefallen.
Durch den Lupferlandelswald kamen wir zum Balzer Kreuz. Ein Stück die Straße runter und die andere Seite wieder hoch, ging es über Kuryhäusle, Discheneck und Breienwald zum Wanderpunkt Katzenmoos.
Nach einem kleinen Umtrunk traten wir das letzte Stück der Wanderung an. Ein Hund von einem anliegenden Hof, hat uns deutlich zu verstehen gegeben, dass wir nicht willkommen sind. 🤷♀️
Als die letzten Höhenmeter geschafft waren, haben noch mal eine Trinkpause an der Lourdesgrotte gemacht. Hier wurde auch besprochen, wo wir einkehren können. In Oberwinden gibt es leider fast keine Möglichkeit.
Die Autofahrer haben 5 Frauen mit nach Elzach genommen. Danke dafür. 👍
Der Clemens kennt sich in Elzach gut aus. Er hat uns zu einem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs und dann in ein super schönes Café geführt. Leider sind nicht alle mit eingekehrt. Auf jeden Fall sind die Kuchenliebhaber alle begeistert gewesen.
Am Parkplatz haben wir uns alle verabschiedet.
Es war wieder eine tolle Gruppe, die auch die drei Frauen (die das erste mal bei mir dabei waren) super aufgenommen haben.
Bilder Sigrun:
Und von Uta:
Und noch ein paar Bilder von Clemens:
22.03.2026: Rundwanderung beim Hünersedel (Mittlerer Schwarzwald)
Ca.13km, 390Hm, 3:45h reine Gehzeit.
17 Wanderfreunde trafen sich am Sonntag 22.3. beim Wanderparkplatz Pflingsteck bei Freiamt zu einer Tour beim Hünersedel.
Das Wetter war den ganzen Tag über sonnig, aber die Sicht nicht sonderlich klar.
Über den Schönwasen und Brettentalereck ging es auf den Gipfel des Hünersedels, wo eine längere Vesperpause eingelegt wurde.
Leider ist der Turm dauerhaft gesperrt, aber wenn die Sicht klarer gewesen wäre, hätte man trotzdem gut die Vogesen sehen können.
Eine richtige Einkehr gab es dann kurz darauf beim Wanderheim Kreuzmoos, wo wir schön draußen, in den Sonne sitzen konnten.
Etwas abweichend von der ausgeschilderten Hünersedeltour ging es dann zur Hocke und dann wieder der ausgeschilderten Tour folgend, steil hinunter ins Brettental.
Nicht minder steil ging es wieder aussichtsreich hinauf zum Schönwasen und dann gemütlich zum Pflingsteck hinunter, wo wir nach 12,6km und insgesamt ca. 4:50 Stunden alle heil wieder ankamen.
Wer diese Tour selbst wandern möchte, findet eine detaillierte Beschreibung, incl. Einkehrmöglichkeiten und vielen weiteren Bildern unter https://out.ac/IfyIGx.
28.03.2026: Deidesheim Runde (Pfalz)
Deidesheim – Michaelkapelle – Eckkopf – Silbertal – Loog Anlage – Gimmeldingen – Deidesheim
An diesem Tag war unterwegs nicht viel los. Selbst in Gimmeldingen, wo letzte Woche noch die Massen wegen dem Mandelblüte unterwegs waren, war nichts los. Leider haben nicht mehr viele Mandelbäume geblüht. Wir waren 5 Personen.
22,9 km und 420 Höhenmeter.
Link in komoot: https://www.komoot.com/de-de/tour/2850390406
28.03.2026: Wanderung von Rottenburg am Neckar über Wurmlingen nach Tübingen
Unsere schwäbische Wanderung, noch vom Winter geprägt, führte uns 9 Lauffreudige, weiter zur Wurmlinger Kapelle. Die Aussicht auf den Hohenzollern, Achalm, Plettenberg usw. war da, jedoch wurde es immer trüber. Dafür waren die Gespräche sehr bereichernd. Man hörte unterschiedlichste Dialekte. Den Spitzberg haben wir schon fast im Halbmarathon Fieber überwunden. Es regnete inzwischen. Am Schloss Hohentübingen angekommen, hatten wir sogar noch eine Lehrstunde in Sachen DNA Erforschung, 1869, kostenlos.
In der traditionellen Bierbrauereiwirtschaft Neckarmüllerei konnten wir uns bei leckeren Köstlichkeiten aufwärmen.
Schön wars.
20 Km und ca. 450 Höhenmeter.
Link zu komoot:
Bilder von Elise:
Und noch eine kleine Bilderauswahl von Thea:
29.03.2026: Pfinztalwanderung vom Turmberg (Karlsruhe)
Eine Wanderung ins Pfinztal – Start war die Turmberg-Aussichtsplattform auf dem Turmberg, von da ging es über die Maria-Hilf-Kapelle, Söllingen, Wöschbach, Heuberg, Grötzingen und wieder zum Turmberg.
Strecke ca. 21 km mit ca. 380 Höhenmeter. Wege überwiegend gut begehbar, dennoch ist festes Schuhwerk, Trittsicherheit und gute Kondition stark empfohlen.
Tour-Link:
Bilder von Rino:
29.03.2026: Rundwanderung um Schweighausen/Schuttertal (Mittlerer Schwarzwald)
Eine kleine Wandergruppe trotzte den anfänglich niedrigen Temperaturen und nebligen Aussichten und startete die Wanderung auf dem Wanderparkplatz Höhenhäuser Biederbach. Vorbei an der Lahrer Hütte, Hallen, Weismoos ging es nach Schweighausen. Auf der anderen Talseite stiegen wir stetig aber gemütlich wieder zum Hünersedel auf. Leider war der Turm gesperrt.
Nach einer ausgiebigen Pause bei Sonnenschein ging es auf dem Kandel Höhenweg vorbei an der Schutterquelle zurück zum Ausgangspunkt auf den Höhenhäuser.
Auf der ganzen Strecke gab es immer wieder Ausblicke ins Umland und hatten überwiegend winterliche Verhältnisse.
Wanderstrecke 15,3 Kilometer bei 430 Höhenmeter.
29.03.2026: Rundwanderung Elzach zum Goldenen Kopf (Mittlerer Schwarzwald)
14 km und 480 Höhenmeter. Kein GPX-Track!
Die abwechslungsreiche Tour mit dem Auf und Ab begann am Bahnhof in Elzach.
Schnell ging es über Wiesen in den Hang des Bustbergs. Der Pfad gewann an Höhe und ein kurzes Innehalten, verbunden mit einer Trinkpause, tat gut.
Hier bin ich falsch abgebogen; deshalb auch 14 km mit 480 Höhenmeter. Die Heike hat uns aber dank Navi wieder auf den rechten Weg geführt.
Es ging hinab ins Tal des Reichenbachs, an zwei, drei Häusern vorbei, bevor es den Hang wieder hinauf ging. Hinter Schrahöfen folgte der Pfad kurz der Elz. Und schon ging es wieder auf die Höhe des Ankerbühls.
Kurze Zeit später, standen wir am Kreuz auf dem Goldenen Kopf.Hier haben wir unser Gruppenfoto gemacht und sind dann einen sehr schönen schmalen Weg nach Elzach abgestiegen. Die Stadtumrundung war zu Ende.
Alle sind mit zur Endeinkehr ins Café gekommen, was mir letzte Woche der Clemens empfohlen hatte. Super leckerer Kuchen und Kaffee.
Danke der netten Gruppe und auch der Heike, für die Hilfe.
Bilder von Sigrun:
29.03.2026: Wanderung in Wernersberg, Pfalz / Felsformationen wie Geiersteine und Aussichtspunkte via 3 Burgen
Leider, Strecke etwas gekürzt, da die dunklen Wolken uns verfolgt haben. Wir waren 17 Personen.
Dafür genügend Zeit geblieben, für genauere Betrachtung von Geiersteine und Streicheleinheiten für liebe Pferde 🐎 😅💖
Zum lustigen Schluss ausnahmslos alle Mitwanderer in die Trifelsblick gemütliche Stube eingekehrt und eine exzellente pfälzische Küche genossen 😋
Hoffe mal demnächst kommt endlich der Frühling und richtig sportlich geht’s weiter – da Strecke zu kürzen mag ich gar nicht 😅
Ursprünglich geplanter Link der Tour:
29.03.2026: Märchenwanderung: Burg Windeck-Bühlerstein (Nordschwarzwald)
in Tag voller Waldmagie: Rückblick auf unsere Märchenwanderung in Bühl ✨
Liebe Naturfreunde und Märchenbegeisterte der Straußenclique,
gestern verwandelte sich der Wald rund um die Burg Windeck in ein lebendiges Buch voller Sagen und Wunder. 28 Beine und 28 Ohren machten sich auf den Weg, um das Unsichtbare sichtbar zu machen. Es war ein Moment tiefer Verbundenheit, als es im Wald plötzlich mucks-mäuschenstill wurde – nur das Rauschen der Blätter begleitete den Beginn unserer Erzählungen.
Hier sind die Stationen unserer gemeinsamen Reise zum Nachträumen:
🏰 1. Station: Die Mauern von Alt-Windeck
An der majestätischen Burg Windeck tauchten wir ein in die Welt der Ritter und Edelmänner. Zwischen den alten Steinen lauschten wir der Sage vom Ritter und der geisterhaften Jungfrau. Es fühlte sich an wie eine Lagerfeuerstunde aus längst vergangenen Tagen, während der Blick über das Murgtal schweifte.
🧙 2. Station: Der Raunende Hexentanzplatz
Über Stock und Stein führte uns der Pfad tiefer in das Dickicht der Dryaden und Faune. Am legendären Hexentanzplatz wehte ein Hauch ungezähmter Magie durch die Tannen. Hier, im Schatten knorriger Eichen, hörten wir vom Kreis der stillen Schritte – eine Erzählung, die besonders den Größeren (12+) eine wohlige Gänsehaut bescherte.
🧚 3. Station: Das Licht am Bühlerstein
Am mystischen Bühlerstein öffnete sich der Wald und gab den Blick frei. In dieser friedvollen Atmosphäre begegneten wir der Fee vom Bühlerstein. Die Kinderherzen schlugen merklich höher, als die Geschichte der zarten Waldbewohnerin den Felsen mit Leben füllte.
⚔️ 4. Station: Der Hüter des Abenteuers
Den Abschluss unserer literarischen Reise bildete der Abenteuerspielplatz direkt neben der Burg. Hier wurde die Sage vom Hüter von Windeck lebendig. Während die Kinder die Spielgeräte eroberten und die Burgruine in ihr Spiel einbauten, genossen wir gemeinsam das Gefühl von Freiheit und Abenteuer.
☕ Gemeinsamer Ausklang & Genuss
Nach all den Eindrücken auf dem Walderlebnis- und Aufmerksamkeitspfad – wo wir lernten, den Wald zu riechen, zu fühlen und Tierspuren zu lesen – kehrte Ruhe ein. Das Café Burg Windeck verwöhnte unsere Gaumen mit köstlichem Kaffee und Kuchen. In geselliger Runde ließen wir die Magie des Tages Revue passieren, bevor eine Burgbesichtigung vom Feinsten mit der Krönung auf dem Turm diesen Tag perfekt abrundete.
Man sah es in jedem Gesicht: Wir sind nicht nur gewandert, wir sind als Helden unserer eigenen Märchengeschichte zurückgekehrt.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben!
Euer Gerd
Link zu outdooractive (5,3 Km): https://out.ac/IduUar
Bilder von Petra Maurel:










































































































































































































































































































































































































































































