Februar 2026

 

01.02.2026: Rundwanderung vom Karlsruhe Hbf über den Wattkopf oberhalb Ettlingen

Eine Runde vom Karlsruher Hbf über den Oberwald, den Wattkopf in Ettlingen und wieder zurück.

Die Tour führte überwiegend über gut asphaltierte Wege und Schotterwege und es waren ca. 300 m Höhenunterschied zu überwinden.

Wir waren insgesamt 11 Personen.

22,8 Km, 257 Höhenmeter.

Ohne Bilder 😊 

Link outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/region-karlsruhe/01.02.2026-rundwanderung-vom-karlsruhe-hbf-ueber-den-wattkopf-oberhalb/335216219

 

01.02.2026: Hochschwarzwald; Platzbergrunde; Streckenwanderung!

Wir waren gestern eine nette Gruppe von 10 Personen.

14 km und 420 Höhenmeter, kein gpx-Track vorhanden. 

Die Fahrt mit dem Bus nach Saig, war nicht sehr ermutigend. Alles dicker Nebel, so dass wir kaum die „Hand vor den Augen“ sehen konnten. Von der Bushaltestelle „Ochsen“ in Saig ging es bis zum Vitenhof ein Stück die Straße entlang. Dabei hatten wir schon eine schöne Sicht auf Saig. Der Nebel zog nach unten und die Berge waren zu sehen. Alle freuten sich. Nun ging es in den Ortsteil Hiera, wo die Wege schon mit Schnee und Eis überzogen waren. Aber noch ging es ohne Spikes. Nach Hiera geht es erst ein Stück einen Forstweg runter und dann begann der Aufstieg. Duch verschneite Wege halt etwas mühsam aber machbar. Über das Hiera Kreuz gelangen wir weiter Berg hinauf zum Vesperplatz Hierabrunnen.  

Nun hatten wir uns alle die Pause verdient. Dabei stellte ich fest, dass die Doris fleißig gesammelt hat, um neue Gestecke für den Freiburger Markt zu gestalten. 👍 

Nach der Stärkung haben wir noch einen kurzen Abstecher zur Balzenwaldhütte gemacht, bevor es weiter zum Hochfirst ging. Die Sonne zeigte sich ab und zu und ich habe den Hochfirst das erste Mal ohne Wind erlebt. So konnten wir eine längere Trink- und Foto Pause machen.

Jetzt bestand ich darauf, dass alle ihre Grödel und Spike anzogen, da der erste schon gefallen war. Aber es war nichts passiert.  

Nun ging es zum Abstieg. Über schmale Waldwege mit teilweise hohem Schnee und sehr glatten Waldstücke erreichten wir Neustadt. Eine Person war gefallen, aber sofort wieder aufgestanden. 🙏 

6 Personen sind zur Endeinkehr und die anderen 4 mit dem Zug nach Hause gefahren.  

Es war eine sehr nette und unterhaltsame Gruppe.  

Danke euch, so macht es mir Spaß immer wieder Wandertouren an zu bieten. 🥾👍 

Bilder Sigrun:

Und von Uta:

01.02.2026: Vollmond-Wanderung: Lichtermeer & Mondzauber, Neuweier (Baden-Baden) 

Silberglanz auf dem Augenblickweg: Wenn Masken im Mondlicht fallen 

Es gibt Nächte, die zu kostbar sind, um sie mit künstlichem Licht zu stören. Als sich gestern Abend um 18:15 Uhr der Vollmond über Neuweier erhob, geschah etwas Seltenes: 53 Wanderer schalteten ihre Taschenlampen aus.  

Das silberne Leuchten des Himmels war so intensiv, dass der Neuweier Augenblickweg wie von Geisterhand erhellt vor uns lag. 

Eine Wanderung zwischen den Welten

Unter der Führung von Schwarzwaldguide Gerd Groß wurde aus den 6,5 Kilometern mehr als eine bloße Bewegung durch die Natur. Es war eine Reise zu uns selbst. In der Stille der Nacht, hoch über dem funkelnden Lichtermeer der Rheinebene, spürten wir die „Mythen und Rhythmen“, die diesen ersten Vollmond des Jahres 2026 so magisch machten. 

Wortgewalt und Seelenklang

An einem der Aussichtspunkte hielt die Gruppe inne. Hier verschmolzen die literarische Welt der Literarischen Galerie und die emotionale Tiefe der Musik zu einer Einheit: https://www.die-literarische-galerie.de/ 

Die Lesung: Gerd Groß las aus seinem Werk „Ein Echo der Masken“. Die Worte handelten vom Verbergen und Zeigen, vom Schutz und von der Wahrheit – ein Thema, das in der klaren Nachtluft eine fast greifbare Präsenz entwickelte. https://www.die-literarische-galerie.de/das-echo-der-masken/ 

Die Musik: Passend dazu erlebten wir die Vorführung des Songs „The Mask I Wear“ (hier anhören). In einem Arrangement, das zwischen progressivem Blues-Rock und majestätischen House-Elementen schwingt, erzählte das Lied von der Suche nach der eigenen Identität. Zur Hompage„The First: Echoes Of The Soul“, https://www.die-literarische-galerie.de/songtexte/ 

Dieser Abend war zugleich eine Hommage an die erste CD „The First: Echoes Of The Soul“ (https://suno.com/playlist/423f4787-22e9-43fe-8520-2d309b816903). Die Lieder dieser Sammlung begleiteten uns gedanklich auf dem Rückweg zur Kirche, den wir pünktlich um 20:45 Uhr erreichten. Es sind Lieder über den Wandel von Geist und Seele, über das Verlieren und Wiederfinden – genau jene Themen, die der Augenblickweg uns in dieser Nacht lehrte.  

Zur Homepage[Choir / powerful](The Moon is our guide…)[Lead Vocal / soulful]. Wir warfen die Masken in den Schatten der Nacht und sind im Licht der Seele wieder aufgewacht. https://www.die-literarische-galerie.de/the-mask-i-wear/ 

Ein herzliches Dankeschön an alle 53 Teilnehmer, die diesen „Augenblick“ geteilt haben. Wir kehrten nicht nur mit kühlen Wangen, sondern mit erfüllten Herzen nach Hause zurück. Wer die Magie nachwirken lassen möchte, findet weitere Inspirationen und Texte unter: www.die-literarische-galerie.de

Vielen Dank auch an die Menschen, die mit ihrem Einsatz und Engagement solche Wanderungen ermöglichen. 

Bilder von Petra, letztes Bild der Galerie ist von Ursula:

05.02.2026: Kleine Wanderung nach dem Feierabend ab Rheinfelden D (Dreiländereck) 

Kleine Feierabend „Wanderung“ ab Rheinfelden (Baden), Dauer ca. 1,5-2 Stunden. 

Gestartet sind wir am Grillplatz in Rheinfelden-Herten, das Highlight war der Ausblick vom Eigenturm. 

Wir waren 4 Personen. 

Leider keine Bilder ☹

 

07.02.2026: Bruchsal Runde 

Die Tour war 20 km lang und 300 Höhenmeter hoch und runter. Wir waren 9 TeilnehmerInnen und ein Hund.

Wir kamen auch beim Kindergarten Museum vorbei. Was es nicht alles gibt 😊

Link zur Onlinekarte: https://www.komoot.de/tour/2777019014?ref=aso

07.02.2026: Wanderung „Schwarzwaldbahn- Erlebnispfad“ (Mittlerer Schwarzwald)

Bei schönstem Kaiserwetter ging es um 11 Uhr am Bahnhof in Triberg zu unserer Erlebniswanderung los. Zu 15 Mann und Frau und drei Fellnasen (Hunden) erklommen wir die Wälder Tribergs, vorbei an interessanten Stationen rund um die Eisenbahn, am Gremmelsbacher-Tunnel vorbei, durch Wald und Wiesen. Die Stimmung war heiter und fröhlich. Jeder hatte etwas zum Lachen. Bei einer kurzen Verschnaufs- und Vesperpause ging es noch mal eine rund 3 km lange Schlaufe, bis wir dann wieder Richtung Bahnhof zurückgingen. Ich bedanke mich bei allen, die an diesem wunderschönen Tag dabei waren.

Zur Tour: 12,5 km, 04:15 h.

Hier der Link zur Tour: 

https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/schwarzwaldbahn-erlebnispfad-406353d87d 

Bilder von Sarah:

Und die Fotos von Evi:

07.02.2026: Wanderung – Waldfischbach – Heidelsburg – Dinkelsbachtal – Seelenfelsen (Pfälzer Wald)

Heute hatten wir einer Tour im Schwarzbachtal direkt neben dem Clausensee eingeladen. 9 Wanderer sind dieser Einladung gefolgt. Zuerst besuchten wir die kleine Befestigungsanlage Heidelsburg. Danach auf einer kleiner Wegstrecke des Holzland- bzw. Heltersberger Brunnenweges sowie an den imposanten Seelenfelsen. Wir hatten sehr gutes Wetter insbesondere an den Seelenfelsen herrschte durch die tiefstehende Sonne fast magisches Licht an den Felswänden. Unterwegs hatten wir in einer Schutzhütte eine schöne gemeinsame Rast mit viel „Gebabbel“ und reichlich Lachen. Zum Abschluss sind wir zu 10 noch in Waldfischbach eingekehrt und hatten einen schönen Abschluss.

Tourlänge: 11,0 km, Höhenmeter: 240 Höhenmeter.

08.02.2026: Streckenwanderung – Heidburg Passhöhe nach Haslach (Mittlerer Schwarzwald)

Mit dem Bus ging es vom Bahnhof Haslach auf die Passhöhe Heidburg.

In kleiner Runde starteten wir unsere Wanderung auf der Passhöhe Heidburg. Von dort ging es über Flachenberg, Biereck, obere Breitebene, Fehrenbacher Kreuz, Dochbach, Artenberg nach Steinach. An der Kinzig ging es zurück zum Ausgangspunkt nach Haslach.

Auf der gesamten Strecke gab es immer wieder schöne Ausblicke in die Umgebung.

Wanderstrecke 21 Kilometer und 340 Hm im Aufstieg und etwa 800 Hm absteigend. Kein gpx-Track.

08.02.2026: Hochschwarzwald, Säbelthomaweg 

13 km und 425 Höhenmeter.

Wir sind mit 9 Personen gestartet, da 3 krank geworden sind. Also eine nette kleine Gruppe.

Vom Bahnhof in Hinterzarten gingen wir hinter dem Kurhaus etwas am Bächle entlang. Über eine Eisfläche des Kinderpfades gelangten wir zum Aufstieg vom Vincenz Zahn Felsen. Hier hatten wir die erste schöne Sicht auf Hinterzarten. Wir stiegen weiter aufwärts über teilweise vereiste Wege bis zum Windeckkopf. Hier wurden wir mit Sonne und einer super tollen Sicht belohnt.

Nach einer kurzen Trink- und Fotopause ging es runter bis zum Häuslebauer. Da wir hier die meisten Höhenmeter hinter uns hatten, freuten wir uns auf unsere Vesperpause.

Gestärkt und immer noch die Spikes an den Schuhen ging es zum Mathisleweiher. Eine nette Frau hat hier von uns ein sehr schönes Gruppenfoto gemacht. Nun ging es über Stuckwald und Spielplatz zurück. Zwischendurch hatten wir die Spikes wieder abgezogen, die wir aber für das letzte Stück wieder anziehen mussten.

Unser Lieblings-Café war total überfüllt. Aber ein Café/ Hotel, in der Nähe vom Bahnhof, hat uns aufgenommen. Kuchen und Kaffee waren lecker.

Danke der Gruppe, dass alle vernünftig waren und Spike sowie Grödel übergezogen haben.  

Bei so einen wunderschönen Wetter macht es doppelt so viel Spaß wandern zu gehen. 

Bilder Sigrun:

Und von Uta:

08.02.2026: Silzer Naturrundweg über Abtskopf (487HM) – Pfälzer Wald

Am Sonntag war es so weit: Unsere jährliche Naturwinterwanderung führte uns auf den Abtskopf, mit dem gemütlichen Ausklang bei Freddy im Tierpark Silz.

Insgesamt 29 Wanderer starteten am Tierpark. Der Weg führte zunächst entlang des Tiefentalbachs, bevor es rechts stetig bergauf zur Silzer Linde und zum Ritterstein Nr. 34 ging – Zeit für die erste Pause. Über den Grat wanderten wir weiter, vorbei an der Katzeneiche bis zum Ritterstein „Am Holderbild“.

Am Karlsplatz legten wir eine kurze Rast ein, ehe es weiter zum Aussichtspunkt Hohe Tanne ging. Leider verhüllte dichter Nebel die sonst beeindruckende Sicht auf die Burgen Landeck, Trifels, Anebos, Münz und Asselstein. Anschließend stiegen wir weiter hinauf bis zum Gipfel des Abtskopfes.

Der Rückweg führte uns über schmale Wege wieder hinab zum Tierpark, wo wir die Wanderung bei einer gemeinsamen Abschlusseinkehr ausklingen ließen.

Link zu komoot, 13 Km, 320 Höhenmeter:

https://www.komoot.com/de-de/tour/659760838?share_token=airmAYrJdNg9uEHaMRYF03d2p0YNsUQM8dxu4VGUn6wNA2mH2K&ref=wtd

Bilder von Wolf:

Und von Jochen:

08.02.2025: Neuhausen und seine Teilorte – Winterwanderung um Neuhausen (Enzkreis) 

Am Sonntag, 8.2.26 fand eine Wanderung rund um Neuhausen statt, an der insgesamt 35 Personen teilnahmen. Die Tour begann um 10 Uhr an der Monbachhalle, zwar im Nebel, aber endete gegen 13:30 Uhr bei schönem Sonnenschein. Die Strecke umfasste ca. 12 Kilometer und führte am Layhersee vorbei und durch malerische Wald- und Ackerlandschaften um Neuhausen. Station machte die Gruppe an der Waldkapelle „Maria hilf“, nähe der Burg Steinegg, wo eine kurze Pause eingelegt wurde. Die Wanderer erfuhren von Ulrike Edelmaier die Geschichte der drei Jungfrauen von der Burg Steinegg, wie Sie sich bei der Erstürmung der Burg unterhalb der Kirche retteten. Weiter ging es über den Kapellenweg zur historischen Burg Steinegg, in der man heutzutage, mit Gruppen übernachten kann. Leider konnte man durch den Nebel das Würmtal nicht erblicken. Deshalb setzte die Gruppe zügig ihren Weg fort. Kurz vor Neuhausen kam dann doch die Sonne raus und schenkte uns einen Blick auf alle Teilorte und die nächstliegenden Stadt Tiefenbronn. Das Highlight, die St. Wendelinkappele war dann, zwar schon auf dem Rückweg, noch zu begutachten und konnte die spezielle Atmosphäre, innerhalb dieser kleinen Kapelle, spüren.  

Die Wanderung war für den heutigen Tag zwar kürzer als gedacht, aber dennoch genau so, dass es passte. Ferner trug die freundliche Atmosphäre zur Freude aller bei. Ich bedanke mich für neue Ideen und die tollen Gespräche. Ich freue mich bereits auf die nächste Veranstaltung am 8.3.26.  

Euer Sascha Albrecht

(1. Vorsitzender Schwarzwaldverein Bad Liebenzell e. V.) 

Bilder von Petra:

15.02.2026: Oberkircher Brennersteig (verlängert) inkl. Geigerskopfturm, tolle Ausblicke, Tiergehege, Schnapshislis (Ortenau) 

Wir waren insgesamt 21 Personen bei unserer sportiven Tour von Oberkirch nach Durbach.

Diesmal haben unsere tapferen Jungs sogar einen Angriff von einem Schäferhund abwehren müssen💪🏻

Strecke ca. 22km, 650 Höhenmeter.

Link zu outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/15.02.2026-oberkircher-brennersteig-verlaengert-/334843928

Bilder von Jochen:

15.02.2026: Lautenbacher Hexensteig (Ortenau)

14 Wanderfans trafen sich am Fasnachtssonntag in Lautenbach im Renchtal, um den schönen Lautenbacher Hexensteig zu gehen.

Der Himmel war bedeckt, doch es blieb trocken und wieder zurück angekommen, schien sogar ganz kurz die Sonne. Allerdings hatte es die Nacht davor etwas geschneit, so dass einige Passagen etwas rutschig waren. Auf 15,5km ging es 550Hm anstrengend bergauf und dann nicht weniger steil auch wieder bergab.

Die vielen schönen Rastplätze, u.a. das Hexenhäuschen auf dem Sohlberg, und 4 Getränkestationen waren daher für Pausen sehr willkommen. Doch auch dazwischen fand sich genug Zeit für interessante Gespräche und um die schönen Ausblicke zu genießen.

Nach 5 Stunden Wandern ging es dann noch zur Einkehr ins Meßmerhus direkt am Startpunkt.

Eine detaillierte Beschreibung der Tour findet sich auf OutdoorActive unter https://out.ac/IfMTvr

15.02.2026: Hochschwarzwald, Fasnet-Kostüm-Wanderung

Hochschwarzwald, Kostüm Wanderung, von Neustadt zum Umzug nach Titisee.

14 km und 320 Höhenmeter.

Eine kleine Gruppe mit schönen Kostümen startete am Bahnhof in Neustadt. Wir hatten unter 0 Grad und es war bewölkt, aber trocken. An der Gutach entlang ging es bis Hölzlebruck. Hier geht es nun über die Gutach und Straße zum Schottenbühlhof. Zwei Kinder am Fenster freuten sich über uns und begrüßten uns mit einem Narri Narro.

Da es über Nacht geschneit hatte, war alles wie verzaubert, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

Weiter geht es durch eine fast unberührte Landschaft, über die Klausenkapelle, Öhlermühle und Fürsatz zum Wanderheim Berghäusle. Vesper und Glühwein haben uns für den Abstieg gestärkt. 😉🥳 Auch die Sonne ließ sich jetzt ab und zu mal sehen.

Auf dem Fernwanderweg mit teilweise schmalen Wegen und tollen Aussichten ging es Richtung Titisee. Der Oberaltenweg führte uns am Golfplatz vorbei zur Unterführung am Bruggerwald. Hier war das Sammeln und Aufstellen der Narren, die wir nun schon bestaunen durften. Da wir noch Zeit bis zu Beginn des Umzuges hatten, suchten wir uns ein Café. Wir hatten Glück und bekamen einen Tisch direkt am Fenster. Hier konnten wir den ersten Teil des Umzuges anschauen, bevor wir mit an die Straße gegangen sind. Die Stimmung war super.

Zwei von der Gruppe sind dann durch den Wald zurück nach Neustadt gelaufen. Die anderen nach Hause gefahren.

Danke, dass ihr bereit gewesen seid, auch mit Kostüm mal eine Wanderung zu machen. War auch für mich das erste Mal und eine tolle Erfahrung.  

Bilder Sigrun:

Und Bilder von Günter:

16.02.2026: Rundwanderung in Staufen (Markgräflerland)

Frieder hat für Rosenmontag, 16.2, folgende Rundwanderung in Staufen angeboten. Route: Gotthardhof – Steinebacher Hütte – Etzenbacher Höhe.

Länge ca. 15 km. Höhenmeter ca. 400. Kein gpx-Track vorhanden.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, da es vor und nach der Wanderung richtig geschüttet hatte… Oben auf der Etzenbacher Höhe saßen wir mal zum Schutz in der Hütte, da es da oben auf dem Kamm ziemlich stürmisch war und auch einen Regenschauer gab.

Zum gemütlichen Abschluss waren wir noch in der Mayer Mühle einkehren.

Bilder von Ulli:

21.02.2026: Pirmasens – Alter Fehrbacher Eisenbahn-Tunnel (Lost Place) – Strecktalpark (Pfalz)

Nachdem der Bahntunnel bei Ramsen kurzfristig verschlossen wurde und somit dieses gern besuchte Highlight nicht mehr zugänglich ist, wurden wir gebeten die bereits letztes Jahr gewanderte Tour durch den „Alten Fehrbacher Tunnel“ nochmals anzubieten.

Trotz widrigster Wetterbedingungen waren wir mit insgesamt 10 Personen unterwegs. Die Off-Grid – Abschnitte Abstieg zum Südportal sowie Aufstieg nach der Durchquerung des Tunnels waren eine einzige Rutschpartie, quasi eine Tour de Matsch.

Nicht selten waren wir auf allen vieren unterwegs und sind nach 3 Meter hoch, 5 Meter zurück gerutscht. Wir haben soviel gelacht und unseren Spass gehabt. Vereint haben wir das geschafft. Unter Tage gab es wie das üblich ist eine Schnapspause und später in einer Schutzhütte nochmals eine Sektpause.

Zu 8 sind wir noch gemeinsam in einer Gaststätte einkehrt und hatten einen tollen Abschluss.

Die Tour war insgesamt 11,5 km mit 270 Höhenmetern.

21.02.2026: Sonnenuntergangs-Schneeschuh-Tour Hornisgrinde mit Abschluss in der Grindehütte (Nordschwarzwald)

Die Wander-Events mit einem Buffet in der Grindehütte sind sehr populär und bereits seit mehreren Jahren nicht mehr aus unserem Tourenkalender wegzudenken. Dieses Mal gab es allerdings im Vorfeld einige krankheits- und wohl auch wetterbedingte Absagen. So waren wir letztendlich „nur“ 29 Personen, die sich zur vereinbarten Zeit am Seibelseckle eingefunden haben. Empfangen wurden wir von Starkregen und Wind – Also alles andere als das ideale Wetter für Outdooraktivitäten ☹

Doch wir ließen uns nicht die Laune verderben und zu Begrüßung gab es nun erstmal einen kleinen Umtrunk im überdachten Geräteschuppen mit Weinen aus dem Markgräflerland und Süßigkeiten. Plötzlich hörte es zu regnen auf und wir konnten nun endlich zu unserem Mini-Spaziergang vom Seibelseckle zum Mummelsee (und zurück) starten. Leider hüllte sich der Mummelsee in dichten Nebel und die Wege am Seeufer waren noch total vereist – Somit war aufgrund der Glättegefahr nicht einmal eine Umrundung vom wohl bekanntesten See im Nordschwarzwald möglich. Doch es gab einen kleinen Trost: Ohne einen Tropfen Regen kamen wir wieder am Seibelseckle an.

Danach fuhren wir gemeinsam im Konvoi direkt bis zur Grindehütte. Dort oben wurden von dichtem Nebel und starkem Wind empfangen. Für uns war bereits ein reichhaltiges Buffet mit Schwarzwälder Wurst- und Käsespezialitäten, Wurstsalat, Käsesalat, Kartoffelsalat, Rindfleischsalat, Forellenfilet geräuchert und einer veganen Pasta-Pfanne vorbereitet. Das Buffet war wieder sehr reichhaltig, mit hochwertigen Zutaten – Ein ganz großes Lob an das tolle und uns mittlerweile sehr vertraute Team der Grindehütte! Nach einer herzlichen Verabschiedung fuhren wir wieder nach Hause.

Fazit: Trotz dem eingeschränkten Wanderprogramm war es ein wunderschöner Abend mit einer tollen Gruppe – Vielen Dank für Eure Teilnahme!

22.02.2026: Hochschwarzwald, Streckenwanderung auf dem Jakobusweg

Hochschwarzwald, Streckenwanderung auf dem Jakobusweg von Himmelreich nach Hinterzarten

15 km und 780 Höhenmeter.

Vom Bahnhof Himmelreich ging es ein Stück der Straße entlang bis zum Zähringerhof. Ziegen und Pferde freuten sich über unseren Besuch. 🤣Nun folgten wir den Jakobusweg (breiter Forstweg) über Blechschmiede, Horneckdobel, Laubbrunnendobel und Lausbühlweg bis Posthaldenhof. Bis hier hatten wir Glück mit dem Wetter. Kein Schnee, kein Regen und ab und zu die Sonne. Die Stimmung in der Gruppe war super. Und die B31 hat man kaum gehört.

Nach unserer 20 min Vesperpause ging es an der Bahnlinie entlang. Erst ein Stück hoch, war anstrengend mit dem gefüllten Magen, und dann wieder runter bis “ Unter der Kaiserwacht“. Es hat sich etwas eingeregnet und wir haben kurz ein Gruppenfoto gemacht, bevor es weiter ging.

Jetzt hatten wir noch 3,5 km vor uns.

Durch das Löffeltal mit den historischen Mühlen und einem Rest Schnee am Hang 😉❄️, gelangten wir nach Hinterzarten.

Unser Lieblingscafé war wieder total überfüllt. Aber das Hotel, wo wir schon vor zwei Wochen eingekehrt sind, hat uns wieder freundlich aufgenommen.

Nach dem gemütlichen Ausklang der Wanderung, haben wir uns verabschiedet.

Es war eine schöne homogene Gruppe. DANKE EUCH. 

Bilder von der Vorwanderung (mit noch viel Schnee):

Bilder Sigrun:

Und von Uta:

22.02.2026: Stadtwanderung: Zeitreise durch Baden-Badens Parkanlagen

Die Baden-Badener Panorama-Runde: Ein erzählter Weg

Sonntag, 10:00 Uhr. Unter den korinthischen Säulen der Trinkhalle versammeln sich 24 Mitwanderer. Ein feiner Nieselregen liegt wie ein durchsichtiger Vorhang über der Stadt.

Schritte lösen sich vom Pflaster, Stimmen verweben sich – und die Panorama-Runde beginnt als leiser Aufbruch. Der Anstieg zur goldschimmernden Stourdza-Kapelle öffnet erste Blicke über Dächer und Täler. Vorbei am ehrwürdigen Neues Schloss wird die Stadt zur Kulisse, das Gehen zum Innehalten. Im Bäderviertel grüßen das Friedrichsbad und die stillen Mauern der Spitalkirche, ehe der Weg Richtung Hungerberg die Waden fordert und den Geist klärt. Oberhalb des Paradieses, mit weitem Blick über die Kaskaden und das Tal, wird die Wanderung zur Bühne. Hier erklingen Worte aus dem großen Archiv der Die literarische Galerie – Geschichten verweben sich mit Wind und Nieselregen, und für einen Moment scheint Baden-Baden selbst zuzuhören. Die Lesung wird zum Atemholen im Aufstieg, zu einem stillen Dialog zwischen Landschaft und Sprache.

Später schenkt die 1:30-stündige Einkehr im Waldcafé Wärme und Gespräch. 13,9 Kilometer, 467 Höhenmeter – Zahlen, die den Rahmen bilden für das, was nicht messbar ist: Gemeinschaft. Zwischen der mystischen Josephskapelle und dem grünen Herz des Friedrich-Ebert-Arboretum fällt Schicht um Schicht der Alltag ab. Der Abstieg führt hinab zum ehrwürdigen Kloster Lichtental, und entlang der Lichtentaler Allee schließt sich gegen 15:30 Uhr der Kreis an der Trinkhalle.

Fünf Stunden und dreißig Minuten Wanderzeit – und eine Reise durch Geschichte, Natur und Erzählung, die noch lange in uns nachklingt,

Link outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/die-baden-badener-panorama-runde-ein-erzaehlter-weg/322630964

Bilder von Andreas:

25.02.2026: „Afterwork-Wanderung“ rund um den Ölberg (Ehrenstetten/Markgräflerland) 

Unsere 1. Afterwork-Wanderung im neuen Jahr führte uns an Ölberg bei Ehrenstetten. Bei frühlingshaften Temperaturen (15 Grad) trafen sich 20 Wanderfreunde vor der St.-Georgs-Kirche (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Ehrenstetten)) in Ehrenstetten zur gemeinsamen Afterwork-Wanderung.

Von Anfang an waren die ersten Frühblüher und das wärmende Licht der Abendsonne unsere Wegbegleiter. Im Gegensatz zu den letzten Jahren nahmen wir nicht den schmalen Weg zu den Steinzeithöhlen, sondern umrundeten den Ölberg auf einem breiten und bequemen Waldweg. Allerdings verließen wir auf der Rückseite des Berges für wenige Minuten die Komfortzone: Der Waldweg war an manchen Stellen sehr morastig – Wir hatten nach der AWW bestimmt viel Freude beim Schuheputzen 😉 Wir erreichten bald einen lichtdurchfluteten Wald, das Licht der untergehenden Sonne sorgte für dutzende Fotomotive. Nun war es nicht mehr weit bis zur Ölbergkapelle, wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang und unser Picknick genießen konnten. Noch vor Eintritt der Dunkelheit ging es auf direktem Wege zurück zur St.-Georgs-Kirche.

3,7 Km, 130 Höhenmeter.

Link zu outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/-afterwork-wanderung-rund-um-den-oelberg-ehrenstetten-markgraeflerland-/335218632

Fazit: Eine sehr harmonische Gruppe und ein traumhafter Sonnenuntergang sind die idealen Zutaten für eine gelungene Afterwork-Wanderung!

Vielen Dank an die tolle Truppe 😊

28.02.2026: Wanderung von Efringen-Kirchen nach Fischingen mit Einkehr (Markgräflerland) 

Die Tour ging vom Bahnhof in Efringen-Kirchen zum 5Schilling nach Fischingen und wieder zurück. Wir waren 6 Personen.

Link auf komoot:

https://www.komoot.de/tour/2794307094?ref=aso&share_token=aw3vcFXXnx4ypNeDu57asJFQSIcUiFG6rc8MZVFX4B3P7WZK9r

Dauer reine Strecke: 2,5 Stunden, ca. 9km und 50hm.

Diesmal keine Bilder…